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Waffenstillstand in Gefahr: Nordkorea droht mit militärischen Gegenmaßnahmen

Offiziell herrscht noch immer Krieg auf der koreanischen Halbinsel. 1953 einigte man sich auf ein Waffenstillstandsabkommen. Nun droht das Regime in Pjöngjang damit, dieses Abkommen aufzulösen.

Angesichts von gemeinsamen Manövern der Streitkräfte Südkoreas und der USA hat Nordkorea mit der "vollständigen" Aufkündigung des Waffenstillstandsabkommens mit dem südlichen Nachbarn gedroht. Pjöngjang werde auch eine Notfalltelefonleitung zwischen den Armeen des Nordens und des Südens im Dorf Panmunjom an der Demarkationslinie beider Staaten kappen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag unter Berufung auf Nordkoreas Armee. Zudem drohte das Militär mit "harten" militärischen Gegenmaßnahmen.

Nord- und Südkorea befinden sich formal noch immer im Kriegszustand. Der Korea-Krieg wurde im Jahr 1953 lediglich mit einem Waffenstillstand beendet. Immer wieder kommt es im Grenzgebiet zwischen beiden Staaten zu militärischen Zwischenfällen. Das nordkoreanische Programm zum Bau einer Atombombe heizte die Spannungen in den vergangenen Jahren zusätzlich an.

Vor dem Hintergrund des jüngsten Atomtests Nordkoreas vor drei Wochen hatten die USA und Südkorea am Montag ein gemeinsames Seemanöver begonnen. Die auf drei Tage angesetzte Militärübung findet im Japanischen Meer nahe der südkoreanischen Hafenstadt Pohang statt. An der Übung ist nach Angaben aus Seoul auch ein Atom-U-Boot der USA beteiligt.

amt/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(