HOME

Brandenburg: Hetze gegen geplantes Flüchtlingsheim

In einem Dorf in Brandenburg soll ein Heim für 150 Asylsuchende entstehen. Rechtsextremisten machen dagegen Stimmung - und bekommen Zuspruch von den Anwohnern.

In einem Dorf in Brandenburg machen Rechte Stimmung gegen ein geplantes Flüchtlingsheim. Das berichtet unter anderem "der Tagesspiegel". Demnach soll es im Rahmen einer Bürgerversammlung in Pätz zu ausländerfeindlichen Äußerungen gekommen sein. Allerdings hetzten nicht nur offensichtliche Rechtsextremisten gegen das Asylbewerberheim. Nach Angaben der Zeitung soll die Hälfte der rund 150 Teilnehmer zustimmend auf die Hasstiraden reagiert und sich skeptisch zu den Plänen geäußert haben.

Bereits seit Tagen versucht eine anonyme Bürgerinitiative, im Internet gegen die Flüchtlinge aus Syrien mobil zu machen. Laut eines Berichts der "Märkischen Allgemeinen" liegen dem Verfassungsschutz Hinweise vor, dass sich dahinter Anhänger der NPD verbergen. Tatsächlich liest sich die entsprechende Facebook-Seite wie eine Ansammlung fremdenfeindlicher Vorurteile und Drohungen. So ruft ein Nutzer dazu auf, das Heim am besten vor Einzug der Asylsuchenden abzubrennen, ein anderer will es einreißen - und alle scheinen sich einig, dass es in dem Ort keinen Platz für Ausländer gibt.

Immerhin scheinen nicht alle Einwohner diese Sicht zu teilen: Ebenfalls bei Facebook hat sich "Pro Asyl Pätz" formiert. Unterstützer versuchen dort, Sachlichkeit in die Debatte zu bringen und erinnern daran, dass es in dem Ort schon einmal ein Asylbewerberheim gab - und ähnliche Probleme. "Als dann das Heim wieder umgesiedelt wurde, gab es wiederum Proteste, weil viele Einwohner sich an die preiswerten Hilfskräfte für den Garten gewöhnt hatten."

steh
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(