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Ansbach: Der Ort des Anschlags - mitten in der Innenstadt

Im fränkischen Ansbach sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft. Die stern-Karte zeigt den Ort des Geschehens

Der Ort des Anschlags: Die blaue Markierung zeigt das Festivalgelände des "Ansbach Open" in der Reitbahn - und mitten in der Ansbacher Innenstadt. Zum Zeitpunkt des Attentats sollen sich etwa 2500 Menschen auf der Veranstaltung befunden haben. 

Die Explosion ereignete sich vor einer Weinstube in der Pfarrstraße am Eingang zum Gelände (rote Markierung). Sie können in die Karte hineinzoomen und den Bildausschnitt verändern.

Dort war der Täter zunächst am Betreten der Veranstaltung gehindert worden. In der Folge zündete er einen Sprengsatz, den er in seinem Rucksack mit sich trug. Der Mann kam bei dem Anschlag ums Leben, mehrere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben des bayrischen Innenministeriums handelte es sich um einen 27-jährigen Syrer, der bereits polizeibekannt war. 

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Die Stadt Ansbach mit etwa 41.000 Einwohnern liegt in Mittelfranken, etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg entfernt. Das "Ansbach Open" gehört zu den regelmäßigen Veranstaltungen im Ort. 

rös
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(