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Flüchtlingskonferenz zum Asylverfahren: Länder fordern finanzielle Unterstützung vom Bund

Die wachsende Zahl der Flüchtlinge verursacht hohe Belastungen für Deutschland. Bund und Länder beraten sich heute bei einer Konferenz über die finanzielle Regelung und die Verteilung der Migranten.

Eine kurdische Familie aus dem Irak steht in einem Flüchtlingswohnheim in Hannover

Eine kurdische Familie aus dem Irak steht in einem Flüchtlingswohnheim in Hannover

Bund und Länder beraten heute im Berliner Kanzleramt über die Versorgung der wachsenden Zahl von Asylbewerbern in Deutschland. Kanzleramtsminister Peter Altmaier hat dazu die Chefs der Staatskanzleien der Länder eingeladen.

Die Länder verlangen mehr finanzielle Unterstützung des Bundes. Ob es bereits konkrete Ergebnisse gibt, ist fraglich. Ein Pressetermin im Anschluss an die Beratungen ist laut Bundespresseamt nicht geplant.

Die Zahl der Asylbewerber steigt seit Monaten kontinuierlich. Allein in den ersten neun Monaten des Jahres haben bereits mehr als 130.000 Menschen in Deutschland Asyl beantragt - und damit mehr als im gesamten Jahr 2013. In vielen Städten und Gemeinden in Deutschland gibt es gravierende Probleme bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen.

Bislang tragen die Länder - und vor allem die Kommunen - die Kosten für die Unterbringung und Versorgung von Asylbewerbern. Der Bund ist lediglich zuständig für die Bearbeitung der Asylanträge beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

yps/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(