HOME

Peter Altmaier

Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine pol...

mehr...
Der Tagebau Hambach hinter dem Hambacher Forst

Aus für Tagebau

Trotz Braunkohleausstieg - weitere Dörfer bei Garzweiler II sollen plattgemacht werden

Der Weg zum Ende der Kohleverstromung in Deutschland ist nach langem Ringen abgesteckt. Die Kohleländer bekommen Strukturhilfen, die Energiekonzerne Entschädigungen. Doch es gibt viel Kritik.

Fahrplan für Kohleausstieg steht

Minsiter Schulze, Altmaier und Scholz in Berlin

Bund will Betreiber von Kohlekraftwerken mit 4,35 Milliarden Euro entschädigen

Ministerium: Kohle-Verhandlungen intensiv und konstruktiv

Josef Hasler
Audiostory

Kampf gegen Klimawandel

Energiewende? Finden alle toll – außer, wenn es konkret wird

Stern Plus Logo
Die demokratische Vorsitzende der Kongresskammer Nancy Pelosi.
+++ Ticker +++

News von heute

US-Demokraten wollen Trumps Befugnisse in Iran-Konflikt beschneiden

Cem Özdemir

Grünen-Politiker

Cem Özdemir soll vors Stockacher Narrengericht

Markus Söder (CSU), Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern

Kabinettsumbildung?

Paukenschlag aus Bayern: Söders Neujahrsgrüße an die Kanzlerin

Windräder des Windparks Schöneseiffen drehen sich hinter Wohnhäusern

Ausbau der Windkraft

Windräder sind laut und hässlich? SPD will Bürgern "Windmühlen-Prämien" zahlen

Peter Altmaier

Zum 1. Januar

Altmaier: Neues Fördersystem sei «Meilenstein»

DHL-Paketzusteller in Halle in Sachsen-Anhalt

Altmaier kündigt für Anfang des Jahres Reform des Postgesetzes an

Patrouillenboote

Rüstungsindustrie

Bundesregierung genehmigt Rüstungsexporte in Rekordhöhe

Gazprom

Abschließende Gespräche

Russland und Ukraine arbeiten weiter an Gastransitvertrag

Serviert inklusive Kassenbon: ein Cappuccino

Regierung bei Kassenbon-Pflicht weiter uneins

Kleinwalsertal
+++ Ticker +++

News vom Wochenende

Tödlicher Unfall in Österreich: 60-Jähriger löst Lawine aus

Peter Altmaier (CDU)

Wirtschaftsminister Altmaier warnt vor Huawei-Ausschluss bei 5G-Netz

Diverse Kassenzettel

"Bild": Altmaier fordert Stopp der ab Januar geltenden Kassenbon-Pflicht

Video

Scheuer und Altmaier wollen Lade-Infrakstruktur für E-Autos voranbringen

Pipeline-Verlegung auf der Ostsee

Bundesregierung kritisiert Sanktionsbeschluss aus den USA zu Nord Stream 2

Video

Altmaier: Batteriezellfertigung kehr nach Europa zurück - Genehmigung durch EU-Kommission

Braunkohlebagger mit Greenpeace-Transparent

Greenpeace protestiert in Tagebau Garzweiler gegen Verzögerung bei Kohleausstieg

Windenergieanlagen in Sachsen-Anhalt

Altmaier streicht Regelungen zu Ökostrom aus Entwurf für Kohleausstiegsgesetz

Anne Will und Gäste
TV-Kritik

"Anne Will"

Netzausbau mit Huawei wirft Fragen auf – doch der Wirtschaftsminister drückt sich um Antworten

Windräder hinter einer Siedlung

Altmaier will Ausbau der Windenergie "bürgerverträglich gestalten"

Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine politische Karriere auf Grund gesetzt hatte. Zuvor war der Mann, der fließend Englisch, Französisch und Niederländisch spricht, als höherer Beamter bei der Europäischen Kommission beschäftigt, danach arbeitete er als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer dem Unionsfraktionschef Volker Kauder zu. In der CDU zählte Altmaier zur Gruppe der "jungen Wilden", er war in der "Pizza-Connection", die politische Gemeinsamkeiten mit den Grünen auslotete, und er unterstützt Angela Merkel seit jeher nach Kräften. Inzwischen nennt sich Altmaier gerne den "schwergewichtigsten Bundesminister", was insofern zutrifft, als er locker 140 Kilo auf die Waage bringt. Er gilt als Politiker, der sich im Internet besser auskennt als die meisten anderen seiner Partei, Altmaier twittert eifrig. 2013 wechselte Altmaier vom Umweltministerium ins Kanzleramt und löste damit Ronald Pofalla als Kanzleramtsminister ab.

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?