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Peter Altmaier

Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine pol...

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Windräder

1000 Meter Entfernung?

Wind-Abstandsvorgaben sorgen für Zoff in der Koalition

Der Windkraft-Ausbau stockt - das hat verschiedene Gründe. Aber geplante Regeln für den Abstand zwischen Windrädern und Häusern werden zu einer Art Symbol für den Umgang der Politik mit der Branche. In der Koalition sind die Fronten hart.

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In der Zwickmühle: Wie die Bundesregierung das Dilemma um neue Mobilfunkmasten lösen will

Windräder

Kritik an Abstandsregelung

Windbranche: Bundesregierung macht fatale Fehler

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Windkraftanlagen in Brandenburg

Energiebranche läuft Sturm gegen geplante Abstandsregel bei Windkraftanlagen

Altmaier: Tesla-Ankündigung wertet Standort Deutschland auf

Nach Tesla-Ankündigung: Batterie-Förderung überdenken

Wirtschaftsminister Altmaier

Altmaier lobt Pläne zum Bau von Tesla-Großfabrik im Umland von Berlin

Windkraftkrise überlagert Kohleausstieg

Windkraftkrise überlagert Beratungen über Kohleausstiegsgesetz

Windräder

Geplanter Kohleausstieg

Strikte Abstands-Regel für Windräder geplant

Geplante Regelungen zu Windkraft stoßen auf Kritik

Vorlage Altmaiers für Kohleausstiegsgesetz stößt auf Kritik

Merkel

Mehr Entlastungen für Firmen?

Merkel sieht Handlungsbedarf bei Unternehmenssteuern

Kraftwerk Datteln

Streit um Datteln 4

Soll noch ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen?

Solidaritätszuschlag

Gegenentwurf zu Scholz-Plänen

Altmaier: Soli-Abbau auf 2020 vorziehen

Enercon

Scharfe Kritik an Regierung

Windkraftanlagen-Hersteller Enercon baut massiv Stellen ab

Der nordrhein-westfälische Christdemokrat Matthias Hauer

Matthias Hauer

CDU-Abgeordneter erleidet Schwächeanfall: Bundestagssitzung unterbrochen

Peter Altmaier

Mehr Bürgerbeteiligung

Altmaier fordert grundlegende Reform des politischen Systems

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier

Altmaier drängt auf Reformen von Bundestag und Regierung

Lithium-Produktion in der Uyuni-Salzwüste in Bolivien

Deutsche Lithium-Firma fordert nach Stopp von Projekt in Bolivien Unterstützung

Zombie-Koalition

Merkel und die Untoten

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Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine politische Karriere auf Grund gesetzt hatte. Zuvor war der Mann, der fließend Englisch, Französisch und Niederländisch spricht, als höherer Beamter bei der Europäischen Kommission beschäftigt, danach arbeitete er als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer dem Unionsfraktionschef Volker Kauder zu. In der CDU zählte Altmaier zur Gruppe der "jungen Wilden", er war in der "Pizza-Connection", die politische Gemeinsamkeiten mit den Grünen auslotete, und er unterstützt Angela Merkel seit jeher nach Kräften. Inzwischen nennt sich Altmaier gerne den "schwergewichtigsten Bundesminister", was insofern zutrifft, als er locker 140 Kilo auf die Waage bringt. Er gilt als Politiker, der sich im Internet besser auskennt als die meisten anderen seiner Partei, Altmaier twittert eifrig. 2013 wechselte Altmaier vom Umweltministerium ins Kanzleramt und löste damit Ronald Pofalla als Kanzleramtsminister ab.