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Bundeskanzleramtsminister

Im Frühjahr 2012 rückte Peter Altmaier, geboren 1958 im Saarland, als Bundesumweltminister in das Kabinett Merkel ein. Er löste den glücklosen Norbert Röttgen ab, der in Nordrhein-Westfalen seine politische Karriere auf Grund gesetzt hatte. Zuvor war der Mann, der fließend Englisch, Französisch und Niederländisch spricht, als höherer Beamter bei der Europäischen Kommission beschäftigt, danach arbeitete er als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer dem Unionsfraktionschef Volker Kauder zu. In der CDU zählte Altmaier zur Gruppe der "jungen Wilden", er war in der "Pizza-Connection", die politische Gemeinsamkeiten mit den Grünen auslotete, und er unterstützt Angela Merkel seit jeher nach Kräften. Inzwischen nennt sich Altmaier gerne den "schwergewichtigsten Bundesminister", was insofern zutrifft, als er locker 140 Kilo auf die Waage bringt. Er gilt als Politiker, der sich im Internet besser auskennt als die meisten anderen seiner Partei, Altmaier twittert eifrig. 2013 wechselte Altmaier vom Umweltministerium ins Kanzleramt und löste damit Ronald Pofalla als Kanzleramtsminister ab.

Presseschau zur Edathy-Affäre
Presseschau zur Edathy-Affäre
"So leicht wird sich die SPD nicht mehr aus der Affäre ziehen können"

Mit den Enthüllungen im stern hat Sebastian Edathy wieder neuen Wirbel in seinen Fall gebracht. Der Ruf nach personellen Konsequenzen in der SPD wird lauter, auch von Seiten der Medien.

Politik
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Merkels "SPD-Bashing" belastet die Koalition

Die heftigen Attacken von CDU-Chefin Angela Merkel gegen die SPD belasten das Klima in der großen Koalition. SPD-Chef Sigmar Gabriel ermahnte die Kanzlerin nach der Kabinettssitzung zur Mäßigung.

Nachrichten-Ticker
Innenminister wollen Zulauf zur Islamisten-Szene bremsen

Die Innenminister der Länder wollen den Zulauf zur islamistischen Szene in Deutschland bremsen.

Nachrichten-Ticker
Länder erhalten eine Milliarde Euro für Flüchtlinge

Wegen der steigenden Flüchtlingszahlen hilft der Bund den Ländern und Kommunen mit einer Milliardenspritze: In den Jahren 2015 und 2016 werden jeweils 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, wie Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) im Bundesrat sagte.

Nachrichten-Ticker
Länder erhalten eine Milliarde Euro für Flüchtlinge

Bund und Länder haben sich auf die Finanzierung von Hilfen für die Betreuung von Flüchtlingen geeinigt.

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Politik
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Einigung bei Kosten für Asylbewerber: Eine Milliarde vom Bund

Der Streit um die steigenden Kosten für die Versorgung der Asylbewerber in Deutschland ist überraschend schnell beigelegt: Der Bund sagt den Ländern eine Milliarde Euro zu. 2015 und 2016 sollen jeweils bis zu 500 Millionen Euro an Länder und Kommunen fließen.

Nachrichten-Ticker
Länder erhalten eine Milliarde Euro für Flüchtlinge

Bund und Länder haben sich auf die Finanzierung von Hilfen für die Betreuung von Flüchtlingen geeinigt.

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Debatte um Frauenquote
Debatte um Frauenquote
Kauder attackiert Schwesig: "Nicht so weinerlich sein"

Im Streit um die Frauenquote bahnt sich eine Entscheidung an. Derweil verschärft sich der Ton zwischen Union und SPD. Volker Kauder greift Manuela Schwesig im ZDF an - und erntet selbst Kritik.

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