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1000 Euro im Monat: Neues SPD-Modell zum Grundeinkommen: Geld und Freizeit für alle!

In ihrem ausgerufenen Erneuerungsprozess will die SPD auch über ein Grundeinkommen diskutieren. Generalsekretär Lars Klingbeil stellte jetzt ein neues Modell vor. Es käme allen Arbeitnehmern zugute.

Neus Modell zum Grundeinkommen: SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil; eine Person in einer Hängematte

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil zum Grundeinkommen: Alles drin, auch Erholung in der Hängematte

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Nach dem Willen von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil sollen Arbeitnehmer Anspruch auf eine bezahlte Auszeit vom Job bekommen. Klingbeil schlägt dafür ein Modell vor, demzufolge Erwerbstätige mit jedem Jahr Berufstätigkeit Anspruch auf eine bezahlte Auszeit von einem Monat erwerben würden. "Nach sechs Jahren könnte man ein halbes Jahr und nach zwölf Jahren ein ganzes Jahr aussetzen", sagte Klingbeil "Zeit Online". "Die Beschäftigten würden in dieser Zeit jeden Monat tausend Euro netto bekommen." Die Krankenversicherung solle der Staat übernehmen, Steuern fielen keine an. Klingbeil geht von jährlichen Kosten in Höhe von sieben bis neun Milliarden Euro aus.

SPD-Grundeinkommen soll zweckfrei gewährt werden

"Ein Grundeinkommensjahr würde Arbeitnehmern Zeit zurückgeben für Dinge, die sie neben der Arbeit nicht schaffen", erklärte er. Das Modell soll auch beim Debattencamp der SPD am kommenden Wochenende in Berlin diskutiert werden. Das Grundeinkommensjahr soll keinem bestimmten Zweck dienen: Erholung, Neuorientierung, Weiterbildung, Gründung – alles sei möglich, so die SPD.

Ein völlig bedingungsloses Grundeinkommen, wie es auch von Teilen der SPD gefordert wird, lehnte Klingbeil dagegen ab. Es sei nur schwer zu finanzieren und "nicht sinnvoll", sagte er. "Ich bin davon überzeugt, dass Arbeit einen ganz zentralen Wert hat. Arbeit stiftet Identität, Selbstwertgefühl und hält unsere Gesellschaft zusammen", sagte er. "Deshalb ist das Grundeinkommensjahr daran gekoppelt, dass jemand arbeitet."

1000 Euro im Monat: Wie funktioniert das bedingungslose Grundeinkommen?

Quellen: "Zeit Online", SPD zum Grundeinkommensjahr

wue / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.