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Grünen-Politiker Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan an Krebs erkrankt

Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan hält ein Fernglas. Im Hintergrund ist ein Storchennest zu sehen
Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne), hier im vergangenen Juni bei einem Pressetermin in Hamburg-Bergedorf
© Georg Wendt / DPA
Jens Kerstan muss schnellstmöglich operiert werden, bei Hamburgs Umweltsenator wurde Krebs diagnostiziert. Die Krankheit wurde sehr früh erkannt, was Hoffnung auf eine erfolgreiche Operation macht.

Dieser Artikel erschien zuerst auf RTL.de.

Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) ist an Krebs erkrankt, muss sich schnellstmöglich einer OP unterziehen und anschließend in Reha. Zunächst hatte das "Abendblatt" berichtet. Der Senator werde demnach seinen Dienst für einige Wochen nicht wahrnehmen können. Die Krebserkrankung sei im Frühstadium erkannt worden und es bestünden gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Operation mit anschließender Reha.

Jens Kerstan wird von Dorothee Stapelfeldt vertreten

Während seiner Abwesenheit werde Kerstan formal von Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) vertreten. In der fachlichen Arbeit und innerhalb der Behörde soll Umweltstaatsrat Michael Pollmann (Grüne) Kerstans Aufgaben mit übernehmen. So sähen es zumindest die Vertretungsregelungen innerhalb des Hamburger Senats vor.

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RTL.de/fst

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