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"Women20 Summit"-Gipfel: Ivanka Trump auf politischer Mission in Berlin

Ivanka Trump besucht in Berlin den internationalen Gipfel zur Stärkung von Frauen - gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das wird der Rolle gerecht, die die Präsidenten-Tochter in Washington für Donald Trump spielt.

Ivanka Trump

Ivanka Trump besucht mit Angela Merkel den W20-Gipfel in Berlin

Es war eine von vielen besonderen Szenen des denkwürdigen Antrittsbesuchs von Angela Merkel bei US-Präsident Donald Trump im März: Bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern saß Ivanka Trump, Tochter des Präsidenten, neben der Bundeskanzlerin - ohne jegliche offizielle Funktion. Am Dienstag treffen die beiden in Berlin wieder aufeinander. Inzwischen ist die "First Daughter" auch offiziell Beraterin des Präsidenten. Beim "Women20 Summit" nimmt Ivanka Trump an einer Podiumsdiskussion zum Thema Stärkung von Frauen in der Wirtschaft teil - auf Merkels Einladung.

Ziel der Veranstalter ist, Frauen in eine bessere wirtschaftliche Lage zu versetzen, ihnen mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verschaffen sowie eine größere Beteiligung am Unternehmertum zu ermöglichen. Auch die Königin der Niederlande, Maxima, die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland und die Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, kommen zu der Tagung. Delegierte aus zahlreichen Ländern werden erwartet, neben der Jungunternehmerin Trump etwa 100 weitere.

Donald Trumps fünf Kinder

Ivanka Trump ist Geschäftsfrau und Beraterin

Ivanka Trump ist das zweitälteste Kind des US-Präsidenten Donald Trump - und liegt dem Vater zweifellos besonders am Herzen. Wie es heißt, hat die heute 35-Jährige auch ganz besonders großen Einfluss auf ihn, und Trump hat sie prompt als Beraterin ins Weiße Haus geholt. Ihre Interessen gelten vor allem der Förderung von Frauen in der Arbeitswelt und Familienfragen. Ivanka stammt aus der ersten Ehe Trumps mit dem Ex-Model Ivana, sie wurde am 30. Oktober 1981 in Manhattan geboren. Die Schlagzeilen über die turbulente Beziehung ihrer Eltern und dann die Scheidung, als sie gerade zehn war, haben sie frühzeitig ins Rampenlicht gerückt. Nach einem Ausflug auf den Laufsteg als Teenager wandte sich Ivanka einer Karriere als Geschäftsfrau zu. 

Sie studierte unter anderem an der renommierten Wharton Business School und legte einen Summa-cum-laude-Abschluss hin. Nach zwei Jahren bei einem Immobilienunternehmen stieg sie in die "Trump Organization" ihres Vaters ein und wurde schließlich Vizepräsidentin des Firmenimperiums. Daneben betrieb die glamouröse Ivanka eine eigene Modefirma und eine Schmucklinie, deren Management sie aber nach Aufnahme ihrer Beratertätigkeit für den US-Präsidenten abgab.

Als ihr Vater 2015 seine Präsidentschaftskandidatur erklärte, wurde sie eine seiner wichtigsten Wahlkämpferinnen. Sie unterstützte ihn ohne Wenn und Aber, auch als ein altes Video auftauchte, in dem sich Donald Trump anzüglich über Frauen äußerte. Spielte Ivanka nach dem Wahlsieg ihres Vaters schon im Übergangsteam hinter den Kulissen eine große Rolle, gelten sie und ihr Ehemann Jared Kushner - ebenfalls ein Topberater Trumps - heute als "Power-Paar" im Weißen Haus. Sie heirateten 2009 und haben drei Kinder. Kushner ist orthodoxer Jude, Ivanka trat vor der Hochzeit zum jüdischen Glauben über.

Ivanka Trump, Tochter des künftigen US-Präsidenten Donald Trump, steht in einem ärmellosen, lachsfarbenen Kleid auf einer Bühne.


jen / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(