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Soziale Arbeit für Hartz-IV-Empfänger: Nahles verteidigt Krafts Vorschlag

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat den Vorschlag der SPD-Landespolitikerin Hannelore Kraft verteidigt, künftig schwer vermittelbaren Hartz-IV-Empfängern Jobangebote auf freiwilliger Basis zu machen.

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat den Vorschlag der SPD-Landespolitikerin Hannelore Kraft verteidigt, künftig schwer vermittelbaren Hartz-IV-Empfängern Jobangebote auf freiwilliger Basis zu machen. So könnten sich Menschen, die seit Jahren beruflich Misserfolg haben, "trotzdem sinnvoll einbringen", sagte sie am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin. Nahles kündigte an, dass die SPD am Dienstag nächster Woche ein umfassendes Konzept zum Thema soziale Arbeit und Hartz IV vorlegen wird.

Nahles sagte, die Vorschläge Krafts, die als Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Mai antritt, basierten auf Freiwilligkeit und seien somit "das Gegenteil" der umstrittenen Ideen von FDP-Chef Guido Westerwelle. Auch in solchen sozialen Jobs seien durchaus Qualifizierungen denkbar, betonte sie.

Kraft hatte am Wochenende vorgeschlagen, Hartz-IV-Empfänger zu gemeinnütziger Arbeit heranzuziehen, etwa in Altenheimen oder Sportvereinen. Damit hatte sie bei CDU, FDP und Linken scharfe Kritik hervorgerufen. Die Gewerkschaften kritisierten, unbezahlte gemeinnützige Arbeit sei kein Weg aus der Langzeitarbeitslosigkeit.

APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(