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Andrea Nahles

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Ihr Berufswunsch, niedergelegt in ihrer Abi-Zeitung 1989, war eine kühne Alternative: "Hausfrau oder Bundeskanzlerin". Beides ist Andrea Nahles nicht geworden. Als SPD-Generalsekretärin ist sie derze...

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Nahles will Pakt für gute Arbeit in Europa

Berlin - Die EU sollte nach Ansicht von SPD-Chefin Andrea Nahles als Lehre aus dem Austrittsstreben Großbritanniens Arbeitnehmern mehr soziale Sicherheit bieten. Zusammen mit dem Vorsitzenden der niederländischen Sozialdemokraten, Lodewijk Asscher, schlägt sie deshalb in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die Zeitungen der Funke-Mediengruppe einen «Pakt für gute Arbeit in Europa» vor. Der Grundsatz der gleichen Bezahlung für gleiche Arbeit in der EU solle gestärkt, Verstöße gegen Arbeits- und Sozialstandards sollten schärfer geahndet werden.

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Ihr Berufswunsch, niedergelegt in ihrer Abi-Zeitung 1989, war eine kühne Alternative: "Hausfrau oder Bundeskanzlerin". Beides ist Andrea Nahles nicht geworden. Als SPD-Generalsekretärin ist sie derzeit vollauf damit beschäftigt, den Wahlkampf ihres Genossen Peer Steinbrück zu organisieren. Der aufreibende Parteijob ließ ihr 2011 kaum Zeit für den Mutterschaftsurlaub, schon acht Wochen nach der Geburt ihrer Tochter kehrte sie wieder an den Schreibtisch zurück. Nahles, die zum linken Flügel der Partei zählt, galt als zentrale Widersacherin von Kanzler Gerhard Schröder, ihre Kampfkandidatur 2005 für das Amt des Generalsekretärs führte zur Resignation des damaligen Parteichefs Franz Müntefering. Ihre zentralen politischen Projekte sind die Bürgerversicherung und der flächendeckende, gesetzliche Mindestlohn. Letzteres konnte sie in den Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl 2013 durchsetzen. Wobei der Mindestlohn erst Anfang 2017 wirklich flächendeckend sein soll. Andrea Nahles übernahm 2013 die Leitung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von Ursula von der Leyen.