Arbeitslosenquote

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US-Präsident Trump

US-Arbeitsmarkt: Mehr Jobs geschaffen als erwartet - aber keine Trendwende

Positive Signale vom Arbeitsmarkt in den USA, aber keine Trendwende: Im Januar seien 130.000 Jobs neu geschaffen worden, teilte das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mit. Das waren mehr als doppelt so viele wie von Analysten erwartet. Die Arbeitslosenquote ging demnach den zweiten Monat in Folge leicht zurück, sie sank von 4,4 Prozent auf 4,3 Prozent.
Andrea Nahles

BA-Chefin Nahles: Jobchancen für Arbeitslose derzeit "so niedrig wie nie zuvor"

Die Chancen für Arbeitslose in Deutschland auf einen Job haben nach den Worten der Chefin der Bundesagentur für Arbeit (BA), Andrea Nahles, ein Rekordtief erreicht. Der entsprechende Indikator sei derzeit "so niedrig wie nie zuvor", sagte sie dem Portal Web.de laut Meldung vom Freitag. Der Arbeitsmarkt sei "seit Monaten wie ein Brett", es komme "kein Schwung rein".
US-Präsident Trump

US-Arbeitslosenquote im November auf Vier-Jahres-Hoch

Dämpfer für US-Präsident Donald Trump: Die Arbeitslosenquote in den USA ist im November auf ein Vier-Jahres-Hoch gestiegen. Sie liegt nun bei 4,6 Prozent, wie das Arbeitsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Das sind 0,2 Prozentpunkte mehr als im September. Für den Oktober machte die Regierung wegen der inzwischen überwundenen Haushaltssperre keine Angaben.
Arbeitskräftenachfrage stabilisiert sich im November

Arbeitslosigkeit im November leicht gesunken

Die im Herbst übliche Belebung hat auch im November für eine sinkende Arbeitslosenzahl gesorgt: Sie ging im Vormonatsvergleich leicht um 26.000 auf 2,885 Millionen zurück, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Freitag mitteilte. BA-Chefin Andrea Nahles betonte aber, die Konjunkturschwäche halte an, "der Arbeitsmarkt bleibt ohne Schwung". Die Zahl der Beschäftigten stagniere, die Arbeitskräftenachfrage bleibe verhalten.