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stern-Umfrage: Deutsche wollen Parteispenden begrenzen

Insgesamt 690.000 Euro spendete die BMW-Eigentümerfamilie Quandt in der vergangenen Woche an die CDU. Die Mehrheit der Deutschen findet diese Form der Parteienfinanzierung nicht in Ordnung.

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich Obergrenzen für Parteispenden. Insgesamt befürworten 52 Prozent solche strengeren gesetzlichen Regelungen, wie eine Forsa-Umfrage für den stern ergab. Damit wären finanzielle Großspenden von Unternehmen oder Personen schwieriger oder sogar gar nicht mehr möglich.

Erst in der vergangenen Woche war eine solche Großspende der BMW-Eigentümerfamilie Quandt über 690.000 Euro an die CDU bekannt geworden, was zu erheblichen Diskussionen über die Käuflichkeit von Politik geführt hatte. In Ländern wie Frankreich oder den USA gibt es längst Regelungen, die Spenden an Parteien oder Kandidaten begrenzen. Auch die Gesetze zur Abgeordnetenbestechung sind in vielen Ländern deutlich schärfer als in Deutschland.

In Deutschland hatte vor allem die CDU auch in früheren Jahren immer mal wieder von Großspenden profitiert. So ist kaum verwunderlich, dass vor allem bei Wählern von Grünen (71 Prozent), Linken (69 Prozent) und SPD (64 Prozent) viele von der Idee einer Spendenbegrenzung angetan sind. Unter Anhängern der CDU/CSU sind nur 41 Prozent für eine solche Obergrenze, 55 Prozent jedoch dagegen.

Datenbasis: Das Forsa-Institut befragte am 16. und 17. Oktober 2013 für den stern 1004 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger, die durch eine computergesteuerte Zufallsstichprobe ermittelt wurden. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

Lukas Heiny / print
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(