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Bahn Herwart Ausfall
Kommentar

Sturmtief Herwart

Kommunikation fürs Abstellgleis: Danke für nichts, liebe Bahn

Durch Stürme fallen immer wieder Züge aus. Die Bahn-Kunden haben dafür durchaus Verständnis. Die völlig verpatzte Kommunikationsstrategie sorgt allerdings für jede Menge Wut. Völlig zurecht, findet Malte Mansholt.

Von Malte Mansholt
Bastian Schweinsteiger

Aufbruch oder Abstellgleis?

Mourinhos seltsames Spiel mit Schweinsteiger

Die Probleme des Sturmgewehrs G36 waren bekannt, wurden aber ignoriert - und Kritikern das Leben schwer gemacht.

Mangelhaftes Sturmgewehr

Bundeswehr drangsalierte G36-kritischen Beamten

Claus Weselsky legt es regelrecht darauf an, zur Hassfigur Nummer eins der Republik zu werden

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin

Weselsky aufs Abstellgleis!

Von Andreas Hoidn-Borchers
Aufatmen bei den Vielfahrern: Die Deutsche Bahn will künftig möglichst auf englische Begriffe verzichten. Dafür wurde der Konzern jetzt zum "Sprachwahrer des Jahres" gekürt.

"Sprachwahrer des Jahres"

Deutsche Bahn stellt Anglizismen aufs Abstellgleis

Kritik an Stuttgart 21

Prestigeprojekt kurz vor dem Abstellgleis

Prestigeprojekt S21

Aufs Abstellgleis!

HINTERGRUND: Schwarz-Gelb auf dem Abstellgleis

ICE vergisst Haltestelle

(K)ein Halt in Wolfsburg

Verwirrte Deutsche Bahn

ICE rauscht an Haltestelle Wolfsburg vorbei

Bronze im Doppelsitzer

Bayern-Express macht seinen Frieden mit Olympia

Real Madrid

Van der Vaarts geplatzter Traum

Hartmut Mehdorn

Endlich auf dem Abstellgleis

Video

Barbie - mit 50 auf dem Abstellgleis?

Neuvorstellung: Quattroporte Sport GT S

Edel-Espresso

100 Jahre Carlo Abarth

Der Stachel sitzt tief

Wolfgang Clement

Endstation Abstellgleis

EM-Qualifikationsspiel

Podolski auf dem Abstellgleis

Activity-Games

Schwitzen statt daddeln

Robert Downey Jr.

Runter vom Abstellgleis

Deutsche Bahn

Börsenpläne auf dem Abstellgleis

Luxuszug

Muss Metropolitan aufs Abstellgleis?

Aufsichtsrats-Schelte

Muss Mehdorn aufs Abstellgleis?

Produktionsende

Und läuft und läuft und läuft nicht mehr

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.