HOME

Moskau schlägt Moratorium zur Raketenstationierung vor

Moskau - Kurz vor Ablauf des INF-Vertrags zwischen Russland und den USA über das Verbot landgestützter atomarer Mittelstreckenwaffen hat Moskau Washington und der Nato wieder ein Moratorium auf die Stationierung von Raketensystemen mittlerer und kürzerer Reichweite in Europa vorgeschlagen. In einem Interview der Agentur Tass betonte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow zugleich, dass sich Moskau ihn der Diskussion nicht einschüchtern lassen wolle. Er verwies auch darauf, dass sich Russland ein einseitiges Moratorium auferlegt habe, solche Raketen vorerst nicht zu stationieren.

15-Jährige auf Schulweg verschwunden: Wo ist Rebecca Reusch? Polizei bittet um Hinweise
+++ Ticker +++

News des Tages

Haftbeschwerde: Verdächtiger im Fall Rebecca könnte bald freikommen

Gouverneur Gavin Newsom

Gouverneur von Kalifornien will Moratorium für Hinrichtungen verhängen

Drehs ausgesetzt

HIV-Fälle stoppen US-Porno-Industrie

Pro und Contra

Soll am Supervirus weiter geforscht werden?

Atommoratorium läuft aus

RWE könnte Merkel einen Denkzettel verpassen

RWE klagt gegen Moratorium

Merkels atompolitische Fummelei

Unionspolitiker zur Atomdebatte

Moratorium ohne Ende

stern-RTL-Wahltrend

Grün gewinnt

Berlin vertraulich!

Kauder gegen Kauder

AKW-Moratorium

Atomkonzerne prüfen Klage gegen Abschaltungen

Dokumentation der Debatte

Bundestag streitet um Atompolitik

AKW-Stilllegung nach Atomunfall in Japan

Parteien streiten über Moratorium

Atomkraft-Debatte

Merkel spricht mit Ministerpräsidenten der AKW-Länder

Endlager für Atommüll

Röttgen wirft Rot-Grün große Versäumnisse vor

Zehnmonatiges Moratorium endet

Umstrittene Bauarbeiten im Westjordanland beginnen wieder

Israel baut Siedlung aus

Joe Biden auf Nahost-Tour

Israel brüskiert USA

Fortführung des Siedlungsbaus

Russland

Moratorium gegen Todesstrafe verlängert

Russland

Todesstrafe bleibt vorerst tabu

Russland

Moratorium gegen Todesstrafe

Walfang

Japan lässt seine Harpunen nicht ruhen

WELTKONGRESS

Gemeinsam gegen den Tod