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In eigener Sache: stern übergibt Bundesarchiv gefälschte Hitler-Tagebücher

30 Jahre nach der Veröffentlichung der vermeintlichen Weltsensation im stern stellt der Verlag Gruner + Jahr die Kujau-Kladden dem Bundesarchiv in Koblenz zur Verfügung.

Der stern übergibt die gefälschten Hitler-Tagebücher anlässlich des 30. Jahrestages dem Bundesarchiv Koblenz. 30 Jahre sind die Frist, nach der staatliche Akten normalerweise für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dem will auch der stern Rechnung tragen und hat sich entschlossen, die Bücher abzugeben. Das Bundesarchiv in Koblenz hatte vor 30 Jahren – wie auch das Bundeskriminalamt – die Fälschung festgestellt.

"Die gefälschten Tagebücher sind ein Teil der Geschichte des stern", sagte stern-Chefredakteur Dominik Wichmann. "Wir wollen das nicht wegdrücken, sondern damit angemessen und vor allem sachlich umgehen. Daher haben wir entschieden, die Kladden nach 30 Jahren ins Bundesarchiv zu geben."

Der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann, sagte: "Die gefälschten Hitler-Tagebücher sind Dokumente der Zeitgeschichte. Sie sind im Bundesarchiv bestens aufgehoben."

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(