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MARCO POLO: Einmal China und zurück

1295 kehrte der Venezianer Marco Polo nach Hause zurück und berichtete von der wundersamsten REISE des Mittelalters

1295 kehrte der Venezianer Marco Polo nach Hause zurück und berichtete von der wundersamsten REISE des Mittelalters

Der Tag, an dem Francesco die Behaarung seines Hinterteils verlor, begann wie ein ganz normaler Montag. Zwei Tage zuvor war der junge Genuese in Konstantinopel angekommen - zusammen mit seinem Onkel und einigen Sackladungen Pelz von der Krim. Es war seine erste Reise, und er hatte manches Mal gewünscht, dass es die letzte wäre.

Herr im Himmel, war die Seefahrt eine Qual! Nicht bloß, dass man durchgeschüttelt wurde wie die Sahne im Butterfass. Legte man sich nachts unter Deck, erstickte man fast im Gestank von Moder und Erbrochenem. Erkämpfte man sich einen Platz an der Luft, riskierte man, triefnass zu werden oder über Bord zu gehen. Francesco hatte abwechselnd zur Heiligen Jungfrau gebetet und seinen Bartflaum betastet, um sich daran zu erinnern, dass er ein Mann war, und gottlob war er irgendwann tatsächlich wohlbehalten zurück ins kaiserliche Konstantinopel gelangt.

Konstantinopel! Für Francesco war Konstantinopel die großartigste Stadt des ganzen Erdkreises. Mit ihren unzähligen Werkstätten, Läden und kleinen Gassen. Mit den wunderlichen bärtigen Priestern und der gewaltigen Kuppel der Hagia Sophia! Der Onkel allerdings behauptete, das einzig Gigantische am byzantinischen Reich sei die Teuerungsrate. Keine Spur mehr vom prunkvollsten Hofzeremoniell der Welt. Kaum noch etwas übrig von den riesigen Besitzungen in Kleinasien. Selbst den Kopf der heiligen Anna hätten sie sich klauen lassen. Und an jeder Ecke treffe man Venezianer. »Das Reich ist wie ein überreifer Apfel«, pflegte der Onkel zu sagen. »Der mag den Narren mit seinem Duft betören, der Weise aber wittert die Fäulnis.«

Dieser Fäulnis im Allgemeinen und der Fäulnis der byzantinischen Hyperyon-Währung im Besonderen war es zuzuschreiben, dass der Onkel Konstantinopel schnell wieder verlassen, nichts verkaufen und selbstverständlich fast nichts ausgeben wollte. So musste der erholungsbedürftige Francesco die Hoffnung auf eine Herberge mit komfortablen Zweimannbetten begraben und seine Strohmatratze wieder mit vier anderen teilen, von denen einer geschnarcht und ein anderer nach seinem Geschlecht gegriffen hatte. Der 16-Jährige hatte miserabel geschlafen und war in entsprechender Verfassung. Wie gesagt, ein ganz normaler Montag.

Da der Onkel allein losgezogen war, um ein Schiff für die Weiterfahrt zu finden, konnte Francesco seinen finsteren Gedanken nachhängen. Er schlurfte durch die sonnenbeschienenen Gassen, schaute diesmal aber kaum nach rechts oder links. Was sollte er dem Vater sagen? Mir ist das Schifffahren ein Graus, das Marschieren und Maultierreiten allerdings auch, besonders wenn es regnet? Ich habe Angst vor Räubern, Mördern, Wölfen, großen Fischen und den Geistern, die man unterwegs trifft? Ich möchte, wenn überhaupt, nur Städte wie Konstantinopel besuchen, am liebsten aber daheim bleiben und mir die spannenden Geschichten von anderen Reisenden erzählen lassen? Von den Kreuzfahrern etwa oder von den Mönchen Johannes von Plano Carpini und Wilhelm von Rubruk, von denen man hörte, dass sie bis zu den östlichen Mongolenstämmen gekommen waren? Nein, der Vater würde ihn rausschmeißen! Ohne Erbteil und Schuhe! Ging nicht.

Als die Sonne hoch über die Häuser gestiegen und Francescos Kehle trocken geworden war, trat er mit gebücktem Kopf durch die niedrige Tür einer Schankstube. Darin war es kühl und dunkel wie in einer Kapelle. Nur durch die Türöffnung und zwei Fensterlöcher fielen helle Lichtkegel, in denen der Staub tanzte. Auf dem gestampften Boden standen mehrere lange Tische und Bänke, in einer Ecke dampfte Brei über einem Herdfeuer, und an der Hinterwand löste sich die Figur des Wirts aus dem Schatten. Er hatte Augen, die in zwei verschiedene Richtungen blickten, so- dass Francesco nicht recht wusste, an welches er sich halten sollte. »Bring mir Wein«, sagte er schließlich mit erwachsener Miene zu dem linken Auge und setzte sich auf eine Bank.

Außer ihm war noch ein weiterer Gast im Raum, aber Francesco war nicht in der Stimmung für Geselligkeiten. Ob der schiefäugige Wirt ein Zeichen war? Was konnte es bedeuten? Der Mann, der vielleicht ein Zeichen war, stellte einen Becher Wein vor ihn hin, und Francesco vermied es, ihn anzusehen. »Genuese, eh?«, knarrte die Stimme des anderen Gasts jetzt durch den Raum. Francesco blickte auf, nickte ihm langsam zu, sagte aber keinen Ton. Das hatte noch gefehlt: ein angetrunkener Venezianer. »Setz dich zu mir«, forderte der Mann und zeigte mit einem schmutzigen Finger auf den Platz ihm gegenüber. Francesco nahm Maß: Der Kerl war nicht größer als er selbst, aber mehr als doppelt so alt. Er trug recht ordentliche Kleider, dazu einen Gürtel, in dem ein Dolch steckte, der eine halbe Elle messen mochte. Francesco hatte nicht die geringste Lust, mit ihm zu reden, wollte aber auch nicht unhöflich sein.

»Francesco Villioni«, sagte er mit der Andeutung einer Verbeugung, blieb jedoch auf seinem Platz. »Ich bin der Sohn des Kaufmanns Pietro Villioni und komme mit meinem Oheim von Sudak.« Francesco fand, dass das ziemlich gut klang, aber der Venezianer war nicht beeindruckt. »Marco Polo«, erwiderte er mit einem schiefen Grinsen. »Ich bin der Sohn des Kaufmanns Nicolò Polo und komme mit ebendiesem und meinem Oheim Maffeo aus Catai.«

Na bitte: Venezianer waren arrogant, verschlagen und vor allem verlogen. Franceso wusste, wo Catai lag: Wenn man bis nach Persien reiste, was sein Onkel schon getan hatte, dann traf man auf sarazenische Händler, die in Catai gewesen waren. Man musste von Persien aus immer weiter mit Karawanen Richtung Sonnenaufgang reisen, dann kam irgendwann Indien. Und noch viel weiter östlich lag Catai, das Land der Seide.

Man konnte auch weit nördlich von Persien reisen, wie Johannes von Plano Carpini und Wilhelm von Rubruk. Sie gehörten zu den wenigen Lateinern, die so weit nach Osten vorgedrungen waren, Kaufleute aus der Mittelmeerwelt hatten sich noch nie in diese Fernen gewagt. Und warum auch? In Catai herrschten die Mongolen. Das heißt, die herrschten ja auf der halben Welt: von der Wolga und Persien an bis in die weitesten Fernen. Aber in Catai saß der Khan der Khane, Catai war die Höhle des Drachen. Da fuhr man nicht hin, wenn einen nicht ein Kaiser, ein Papst oder der Herrgott schickte!

»Herr, Ihr spottet«, sagte Francesco also verärgert. »Nicht bloß, dass Catai unendlich weit entfernt liegt. Es wird auch von den Mongolen beherrscht, die vor gar nicht langer Zeit in Ungarn und Polen so gewütet haben, dass kein Kaufmann sich wünschen kann, ihnen zu begegnen.« »Oho, der Onkel hat Euch unterrichtet«, erwiderte der Messer Polo spöttisch. »Allerdings schlecht, wie mir scheint. Denn dass die Mongolen in Ungarn und Polen standen, ist so lange her, dass ich nicht einmal geboren war. In der letzten Zeit wurden sie beherrscht von einem außerordentlich noblen Mann, der in seinem Herzen sogar ein Christ war, wenngleich er sich nicht taufen ließ. Und was die Entfernung anbelangt: Sie ist tatsächlich unvorstellbar groß - aber wir haben sie mit Gottes Hilfe bewältigt.«

»Wie konntet Ihr denn wissen, dass es inzwischen diesen noblen Herrscher gab und dass man Euch nicht in Stücke hauen würde?«, hakte Francesco trotzig nach.

Das, sagte Polo, sei eine längere Geschichte - und sofort wurde Francesco klar, dass er einen Fehler begangen hatte. Denn der Venezianer nahm nun seinen Becher und ließ sich schwerfällig an Francescos Tisch nieder.

Zur Zeit, als Balduin II. Kaiser in Konstantinopel war, seien sein Vater und sein Onkel mit einigen Dienern über die Krim an den großen Fluß Don gefahren, um mit den Westtataren Handel zu treiben, begann er. Als sie nach einem Jahr wieder nach Hause wollten, sei ihnen aber der Rückweg durch einen Krieg versperrt gewesen, sodass sie sich entschieden hätten, in einem gewaltigen Bogen über den Orient zurückzureisen. Das sei natürlich umständlich gewesen, aber doch ein großes Glück, denn so hätten sie einen mongolischen Gesandten getroffen, der sie überredet habe, ihn zum Großkhan aller Mongolen zu begleiten. »Und da hatten die beiden keine Angst?«, fragte Francesco wieder skeptisch. »Nein, nein«, winkte Polo ab. »Denn dieser Gesandte war ein Mann von großem Ansehen und außerordentlichen Gaben. Er hatte versichert, dass Kubilai Khan die Fremden ehrenvoll empfangen werde. Und so war es dann auch. Der Herrscher gab zur Begrüßung der beiden ein Fest, ließ sie häufig zu sich rufen, und am Ende schickte er sie sogar als seine Gesandten zum Papst.«

Francesco schüttelte den Kopf. Er wollte sich nicht noch einmal blamieren, war aber fast sicher, dass die Missionare Johannes und Wilhelm weit ungünstiger über die Großkhane der Mongolen berichtet hatten, wenn auch über andere. Johannes war vor rund 50 Jahren bei Kubilais Onkel Güyük gewesen, der sich »Kaiser aller Menschen« nannte und dem Papst ausrichten ließ, er solle schleunigst mit den Königen Europas zur Huldigung vorbeikommen. Wilhelm hatte Kubilais älteren Bruder Möngke besucht, einen plattnäsigen Menschen, der die Unterwerfung des französischen Königs gefordert und für den Fall einer Ablehnung unverhohlen mit Krieg gedroht hatte. Insgesamt, so die Meinung der Reisenden, seien die Mongolen ungemein hochmütig gegenüber fremden Menschen, skrupellos im Töten und von skandalösem Benehmen in nahezu allen Lebenslagen.

Der Wirt kam und setzte einen weiteren Becher vor den Weltreisenden hin. »Bringt einen Krug und nehmt euch auch davon«, befahl der, was Francesco als Anzeichen zunehmender Trunkenheit deutete. Sein Onkel jedenfalls pflegte Wirtsleute erst einzuladen, wenn er nicht mehr wusste, wie das Vaterunser endet, und das kam selten vor, weil er stets fürchtete, im Suff bestohlen zu werden. Als Kaufmann muss man auf der Hut sein, sagte er immer. Auch in großen Städten wie Konstantinopel, erst recht aber natürlich in fernen Ländern. Überall gab es falsches Gesindel, Räuber, die einen überfielen, wenn man nachts am Wegrand nächtigte. Erst kürzlich war der dänische König in einer Scheune ermordet worden, in der er Unterschlupf nehmen musste, weil es weit und breit kein Gasthaus gab.

Und dann waren da die Landesherren, denen Zölle und Stapel nicht ausreichten. In manchen Gegenden herrschte der Brauch, dass den Fürsten die Ware aus allen umgestürzten Wagen zufiel, und dort gab es für gewöhnlich auffällig viele Hindernisse. Noch schlimmer war das Strandrecht, das den Bewohnern vieler Küstenregionen den Besitz havarierter Schiffe zusprach, jedenfalls wenn die Mannschaft tot war - eine Regelung, die die Überlebenschancen geschwächter Schiffsbrüchiger dramatisch senkte. Nicht auszudenken, was alles hätte passieren können, wenn sie auf dem Weg von der Krim gekentert wären!

»Träum nicht, Junge«, fuhr der Venezianer Francesco an und zog an seinem Ärmel. »Du sollste mit mir trinken! Auf das glückliche Ende der längsten und weitesten Reise der Welt! Und auf Gott den Allmächtigen, der uns beschützt hat!« Als gerade in diesem Moment zwei Männer durch die Tür kamen, winkte Polo auch ihnen mit weit ausladender Geste zu. »Auch Ihr, Ihr Herren! Trinkt mit Marco Polo, dem glücklichsten Mann zwischen Catai und Venedig!« Die beiden Männer schauten verdutzt auf den Kaufmann, ließen sich an einem anderen Tisch nieder, nahmen aber die Becher, die der Wirt brachte, und erhoben sie nickend gegen den Spender. »Auf euer Wohl«, sagte der eine mit fränkischem Akzent. Und der andere, ein sehr dicker Kerl, fragte höflich: »Und woher seid Ihr zurückgekehrt?«

»Ich brach auf, da war ich so jung wie dieser Bursche aus Genua hier«, sagte Polo mit einem Blick zu Francesco, der ahnte, dass nun noch eine wirklich sehr lange Geschichte folgen würde. »Mein Vater und mein Onkel begleiteten zwei Boten des Papstes zum Groß-khan der Mongolen, den sie Jahre zuvor besucht hatten. Und ich wiederum begleitete sie. Wir begleiten uns also alle gewissermaßen gegenseitig, was im Orient sehr sinnvoll ist, wegen der großen Gefahren. Tatsächlich kamen wir nach Armenien in einer Zeit, als das Land gerade vom Sultan von Kairo überfallen wurde, und das hat die Boten des Papstes so sehr geängstigt, dass sie uns baten, mit den Geschenken und der Botschaft des Heiligen Vaters allein weiterzureisen. Was wir auch taten, dreieinhalb Jahre lang.«

»Was gibt es Auffälliges zu berichten von diesen Gegenden, wo Ihr wart?«, fragte der dünnere Franke neugierig. Polo überlegte einen Moment und kratzte sich an der Nase. »Sonderbar ist ein schwarzes Öl, das man an der Grenze Armeniens findet«, sagte er dann. »Man kocht nicht damit, sondern nimmt es als Salbe zur Heilung von Hautkrankheiten, außerdem auch zum Brennen.« Da alle Männer schwiegen und ihn gespannt ansahen, sprach er weiter: »Und in Basra haben sie die besten Datteln der Welt. Die besten Esel findet man in Persien. Die schönsten Frauen in Timocain an der persischen Grenze und die schlechtesten Schiffe in Hormos.«

Überhaupt Hormos! Im Sommer sei es dort so heiß, dass selbst die Einheimischen in ihre Gärten längs der Küste flüchten müssten. Es gebe einen glühenden Wind, der schon eine Armee von 6600 Männern erstickt haben soll. Er selbst, so Polo, sei von dort aus nach Norden zum Pamirgebirge gezogen, wo manche Päße so hoch seien wie die höchsten Gipfel der Alpen, wo man keine Vögel mehr finde und wo sogar das Feuer an Kraft verliere.

Francesco wollte nicht in die Berge. Er dachte an die Geschichten Wilhelms von Rubruk über die bösen Geister in einer Gebirgsschlucht und über die jämmerliche Kälte, die einem das Gebein erstarren ließ. Selbst die Alpen waren im Winter kaum zu überwinden. Als Kaiser Heinrich IV. in einem Februar durch die Berge nach Canossa reisen musste, war er streckenweise mit dem ganzen Hofstaat auf allen vieren gekrabbelt, die Königin und andere Damen hatte man auf Rinderhäuten über die Eisflächen gezerrt!

Die schnell und reichlich zechenden Franken orderten jetzt zwei Schüsseln Brei, die sie in atemberaubender Geschwindigkeit in sich hineinlöffelten - nicht ohne die halbe Tischplatte teilhaben zu lassen. Polo ließen sie dabei nicht aus den Augen, wohl auch, weil es all ihre Aufmerksamkeit erforderte, dem Herrn Weltreisenden weiter zu folgen. »Ganz gefährlich«, dozierte der nun, »ist auch die Wüste. In der Wüste Lop - das ist hinter dem Gebirge - gingen wir 30 Tage unaufhörlich durch Sand und kahle Berge. Man nimmt Esel und Kamele mit, die man schlachten kann, wenn die Vorräte aufgebraucht sind, denn man trifft keine größeren Tiere und keine Vögel.« In der Wüste gebe es Geister, die die Menschen riefen und sie mit allerlei Trugbildern ins Verderben lockten.

»Erzählt uns doch von Catai, Herr«, bat der Wirt, der wahrscheinlich schon manche Geschichten über Wüsten gehört hatte. »Ihr müsst wissen, dass ich mehr gesehen habe als alle anderen Lateiner«, erklärte Polo darauf erst einmal. »Auch die Missionare sind nur bis nach Karakorum gelangt, wo die Großkhane damals zu lagern pflegten.«

»Ja, und Wilhelm sagt, Karakorum sei ein langweiliges Nest, kleiner als St. Denis!« entfuhr es Francesco. »Karakorum, wer interesssiert sich für Karakorum? Cambaluc ist die neue Hauptstadt Kubilai Khans, hoch im Nordosten von Catai«, erwiderte Polo unwirsch. »Und Cambaluc ist größer als alles, was deine Missionare je gesehen haben: Die ganze Stadt ist aufgebaut wie ein Schachbrett, sodass man vom einen Stadttor aus in gerader Linie bis zum anderen sehen kann. Die Einwohnerzahl ist so unbegreiflich groß, dass es allein 25000 käufliche Frauen gibt. Und der Palast des Großkhans ist wunderbarer als alles, was ihr euch vorstellen könnt: Hinter seinen Mauern liegen reiche Pferdeweiden, Wiesen mit Hirschen, Moschustieren und Rehböcken, durch die sich gepflasterte, drei Fuß hohe Wege ziehen, die nie verschlammen können. Wenn der Großkhan in Cambaluc oder in einer seiner anderen Residenzen ein Fest gibt, thront er mit einer Kaiserin über zehntausend Gästen, die an Tischen und auf Teppichen sitzen. Die Edlen, die ihn bedienen, tragen seidene Tücher vor dem Mund, sodass Wein und Speisen nicht von ihrem Atmen verunreinigt werden, es gibt riesige gold- und silberverzierte Trinkbrunnen...«