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Luxus-Bus: Mercedes V-Klasse 2019 – AMG-Style und bessere Motoren

Die V-Klasse wird massiv aufgefrischt. Neben einer Version im AMG Style gibt es deutlich kultiviertere Motoren. Die Camper wird es freuen, dass auch der Marco Polo erneuert wurde.

Die Fahrbarkeit der Mercedes V-Klasse wurde erhöht

Die Fahrbarkeit der Mercedes V-Klasse wurde erhöht

Der Bulli war schon lange Kult – da gab es noch gar nichts Vergleichbares von Mercedes. Die erste Baureihe vom Typ W638 lief erst im Jahre 1996 an. Und lange konnte sie sich zumindest bei privaten Kunden nicht mit den übermächtigen T-Modellen aus Hannover messen.

Doch die dritte Generation hat sich seit 2014 rund 209.000 Mal verkauft. China zählt neben Deutschland und Spanien zu den drei wichtigsten Märkten der V-Klasse. Hier schafft Mercedes einen unmöglichen Spagat, die V-Klasse ist alles andere als ein billiges Einsteigermodell und doch spricht sie eine junge Zielgruppe an. "Wir erreichen mit der V-Klasse die jüngste Zielgruppe. Dreiviertel der Kunden sind unter 55 Jahre alt", sagt Marketingchefin Marion Friese.

Kleinbus: Mercedes V-Klasse – mehr Leistung und Komfort für den Bulli-Konkurrenten
Natürlich gibt es auch wieder eine Marco Polo-Version

Natürlich gibt es auch wieder eine Marco Polo-Version

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Nach fünf Jahren steht nun eine umfangreiche Modellpflege an. Sogar eine schicke AMG-Variante wird kommen. Viele träumen vom vom Camper Marco Polo – nicht unter 62.000 Euro. Vom Update der V-Klasse profitieren im Freizeitbereich auch Marco Polo und Marco Polo Horizon. So soll die Lücke zwischen diesen kleinen Wohnmobilen und den größeren Campern, die auf dem Sprinter aufbauen, etwas geschlossen werden.

Mehr Sicherheit und mehr Leistung

Mercedes verleiht der V-Klasse insgesamt ein robusteres Sicherheitspaket und stellt erstmals einen aktiven Bremsassistenten für den Transporter zur Verfügung. Eine überfällige Maßnahme. Die Öffentlichkeit versteht immer weniger, dass für Nutzfahrzeuge, die viel in den Städten bewegt werden, Sicherheitstechnik nicht verfügbar ist, die es teilweise bereits bei Kleinwagen gibt. Im Innenraum kommen jetzt sogar Lüftungsöffnungen im Turbinen-Stil – eine modische Neuerung, die ihren Zenit bereits überschritten hat. Optional kann man das Fahrzeug mit zwei Luxusliegen im Stil der S-Klasse mit Massage- und Klimaautomatikfunktionen zu einem Edel-Taxi machen.

Bei den Motoren rüstet Mercedes die Vierzylinder-Diesel auf - im V 250 d nun mit 190 PS. Der neue Selbstzünder hebt sich durch einen verbesserten Geräusch- und Schwingungskomfort wohltuend vom raubeinigen Vorgänger ab. Der Verbrauch soll zwischen 5,9 und 6,3 Liter pro 100 Kilometer liegen. Exzellent, wenn man die Größe des Fahrzeugs bedenkt. Die ohnehin stattlichen 500 Nm Drehmoment können zeitweise um weitere 30 Nm verstärkt werden. Da empfiehlt sich der optionale Allradantrieb. Auch eine wichtige Option für den lukrativen Campermarkt. Trotz Dieselkrise ist derzeit kein Benziner für Deutschland vorgesehen.

In Deutschland startet die V-Klasse ab 36.990 Euro und ist ab März erhältlich. Wer den Wagen voll ausstattet, dürfte aber keine Schwierigkeiten haben, die 50.000 Euro Marke zu knacken.

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Kr mit Pressinform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(