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Initiatoren: Ein starkes Team

Das Beratungsunternehmen McKinsey & Company, der Internet-Dienst AOL Deutschland, der Fernsehsender ZDF und der stern sind die Kooperationspartner von Perspektive-Deutschland.

Perspektive-Deutschland ist eine gemeinsame Initiative des Beratungsunternehmens McKinsey & Company, des Magazins stern, des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders ZDF und des Internet-Unternehmens AOL. Mit den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern dieser Unternehmen vereint das Team der Initiatoren die Kompetenz in den Bereichen Nachrichten, Online und Projektführung, die für die Durchführung einer Online-Befragung notwendig ist.

Thomas Osterkorn, Chefredakteur stern

"Deutschland ist ein Land der Regionen. Die Unterschiede zwischen Schwaben und Rheinländern, zwischen Hamburgern und Berlinern sind eine unserer wesentlichen Stärken. Aus Vielfalt entsteht Kreativität. Doch wir wissen oft viel zu wenig darüber, wie die Bürger regional fühlen und denken, was sie eint - und manchmal auch trennt. Die aktuelle Debatte um die finanzielle Unterstützung Ostdeutschlands und die Angleichung der Lebensbedingungen zeigt das.

Perspektive-Deutschland richtet deswegen in seiner vierten Auflage den Blick auf das Deutschland der Regionen. Schließlich kann man nur über gleiche Verhältnisse in Ost und West diskutieren, wenn man die aktuellen Lebensumstände kennt. Wir wollen wissen, wie die Einwohner unseres Landes mit der immer komplexer werdenden Welt umgehen und diese Daten der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Um uns besser zu verstehen, Konflikte zu schlichten, Stärken zu erkennen - und daraus zu lernen."

stern-Magazin

Der stern ist mit rund 7,2 Millionen Lesern das meistgelesene aktuelle Wochenmagazin in Deutschland. Er bietet Woche für Woche eine breite und ausgewogene Themenmischung aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. Der stern beschränkt sich nicht auf die Chronistenrolle - er bewertet, er hakt nach und mischt sich ein, bezieht eigene Standpunkte und fordert seine Leser zur Meinungsbildung heraus. Zudem bekommt man bei stern.de täglich die aktuellsten Nachrichten und Hintergründe im Internet. stern-Chefredakteur Thomas Osterkorn: "Über Perspektive Deutschland kann jeder Einfluss nehmen. Wir werden dabei mithelfen, dass die Meinungen der Bürger über die Institutionen in diesem Land die jeweils Verantwortlichen erreichen."

Prof. Dr. Jürgen Kluge, Deutschland-Chef von McKinsey & Company

"Die Zeiten staatlicher Subventionierung nach dem Gießkannenprinzip gehören der Vergangenheit an. Statt Umverteilung braucht dieses Land einen intensiven Leistungswettbewerb der Regionen, einen Wettbewerb um private Investitionen und ökonomisch sinnvolle öffentliche Förderung. Perspektive-Deutschland will einen Beitrag dazu leisten, indem die Initiative erfolgsentscheidende Standortfaktoren analysiert, mögliche Cluster identifiziert und konkrete Verbesserungsvorschläge erarbeitet. In den Regionen liegen unsere Stärken. Wir müssen die leistungsfähigsten entwickeln und gezielt ausbauen."

McKinsey & Company

McKinsey & Company gehört zu den weltweit führenden Topmanagement-Beratungen. In Deutschland betreut McKinsey die Mehrzahl der 100 größten Unternehmen. Aus dieser Beratungstätigkeit ergeben sich Kontakte und Know-how, die seit Jahrzehnten auch in das gemeinnützige Engagement der Firma einfließen. Allein in diesem Jahr hat McKinsey in Deutschland etwa zehn soziale und kulturelle Projekte unentgeltlich unterstützt. McKinsey investiert durchschnittlich drei bis fünf Prozent der Arbeitszeit seiner Berater in solche Projekte.

Stan Laurent, Geschäftsführer AOL Deutschland

"Nie ist die Diskussion um regionale Unterschiede in Deutschland so kontrovers geführt worden wie jetzt. Wir stehen vor der großen Herausforderung, einen Beitrag für ein besseres Deutschland zu leisten - und zwar für alle Regionen unseres Landes. Nur gemeinsam können wir diese große Aufgabe bewältigen. Die Kompetenz von AOL liegt darin, Menschen über alle Unterschiede hinaus zu vernetzen, sie zu informieren und ihnen Instrumente zur Verfügung zu stellen, mit denen sie sich das Internet nach ihren individuellen Bedürfnissen erschließen können. Perspektive-Deutschland zeigt, wie uns das Internet helfen kann, unsere Zukunft zu gestalten."

AOL Deutschland

AOL Deutschland ist eines der führenden Internet-Unternehmen in Deutschland und gehört zum Verbund des weltweit größten Medienkonzerns Time Warner. Mit seinen Diensten AOL, CompuServe und Netscape erreicht AOL Deutschland über 7,3 Millionen Menschen wöchentlich (AGIREV Online-Reichweitenmonitor 2003 II). Der AOL-Dienst verzeichnet rund 2,8 Millionen Mitglieder, über die jeweils bis zu 7 Nutzer online gehen können. AOL gehört als Medienplattform zu den führenden deutschen Online-Vermarktern. Das 1995 gegründete Unternehmen, mit Hauptsitz in Hamburg, beschäftigt an drei Standorten rund 1.200 Mitarbeiter. Über 30 Millionen Mitglieder machen AOL zum größten Internet- Anbieter weltweit.

Markus Schächter, Intendant ZDF

"Seit zwei Jahren ist das ZDF Partner des Projekts Perspektive-Deutschland. Die umfangreiche und differenzierte Online-Befragung will nicht nur aktuelle Stimmungen erheben. Es geht dieser Initiative vielmehr darum, langfristig wirkende Einstellungen und Wertvorstellungen sichtbar zu machen. Neben der Frage, wie die Bundesbürger zu aktuellen Reformvorschlägen stehen, geht es in der neuesten Befragung vor allem um die Regionen Deutschlands: Welche Gegenden Deutschlands sind bereit für die Herausforderungen der Zukunft? Wo besteht dringender Handlungsbedarf? Es geht also um Fragen, die jeden einzelnen Bürger direkt und unmittelbar betreffen."

ZDF

Das ZDF steht als öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt für Nachrichtenkompetenz. Es erreicht im deutschen Fernsehen eine Einschaltquote zwischen 13 und 14 Prozent und hält damit einen stabilen dritten Platz im deutschen TV-Markt. Der Sender bietet seinen Zuschauern ein Vollprogramm aus Information, Bildung und Unterhaltung und einen objektiven Überblick über das Weltgeschehen. Neben dem Sendezentrum in Mainz betreibt das ZDF das Hauptstadtstudio in Berlin, 16 weitere Inlands- sowie 18 Auslandsstudios mit rund 3.600 Mitarbeitern. Das qualitativ hochwertige Programm erfüllt eine kommunikative und integrative Funktion, die für eine moderne Demokratie- und Mediengesellschaft unverzichtbar ist.

Weitere Partner von Perspektive-Deutschland

Bei der konzeptionellen Begleitung der Studie, der Formulierung des Fragebogens sowie der Auswertung der Ergebnisse steht der Perspektive-Deutschland ein wissenschaftlicher Beirat zur Seite. Mitglieder dieses Gremiums sind Prof. Jutta Allmendinger (Universität München), Prof. Klaus Backhaus (Universität Münster), Prof. Axel Börsch-Supan (Universität Mannheim), PD Thiess Büttner (ZEW Mannheim), Klaus Dierkes (Vorstandsvorsitzender der Wolfsburg AG), Prof. Hans Gersbach (Universität Heidelberg), Prof. Klaus Schmidt (Universität München), Dr. Klaus von Dohnanyi (ehem. Regierender Bürgermeister von Hamburg), Prof. Joachim Winter (Universität München) sowie Prof. Daniel McFadden (University of California, Berkeley). Das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest unterstützt Perspektive-Deutschland bei der Vorbereitung und Realisierung der Online-Umfrage und führt die parallele repräsentative Offline-Umfrage durch.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(