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Reparaturarbeiten fast abgeschlossen: Wuppertaler Schwebebahn Back in Business

Die Wuppertaler Schwebebahn nimmt nach vier Monaten Zwangspause wieder Fahrt auf. Die Kosten der Sanierungsarbeiten belaufen sich auf zwei Millionen Euro. Seit 1997 wurden bereits mehr als 95 Prozent der Trasse erneuert.

Die vor vier Monaten aus Sicherheitsgründen stillgelegte Wuppertaler Schwebebahn fährt wieder. Die Sanierungsarbeiten an dem weltberühmten mehr als 100 Jahre alten Verkehrsmittel seien abgeschlossen worden, und die Bahn habe den Betrieb am Montag wieder aufgenommen, teilte die Stadt Wuppertal mit.

An den Stationen Oberbarmen, Werther Brücke, Völklinger Straße, Landgericht und rund um die Stütze 100 am Zoo wurden im Rahmen der Sanierungsarbeiten rund um die Uhr rund 60 Tonnen Material mit über 7.000 Schrauben, Bolzen und Nieten ins Gerüst eingearbeitet. Der Kostenaufwand betrug rund zwei Millionen Euro.

Die Reparaturarbeiten an dem traditionsreichen Verkehrsmittel sind damit allerdings noch nicht abgeschlossen. In den Sommerferien werde in einer planmäßigen Betriebspause die Stütze 100, der Übergang von der Wasser- zur Landstrecke, ausgetauscht, berichtete die Stadt.

Die 13,3 Kilometer lange Strecke der Schwebebahn wird bereits seit 1997 mit einem Gesamtaufwand von 480 Millionen Euro saniert. Inzwischen wurden nach Angaben der Stadt bereits mehr als 95 Prozent der Trasse erneuert.

DPA/APN / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(