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Bundesliga im stern-check: Bullendämmerung - ist das System Leipzig geknackt?

0:3 gegen Bremen, kein Sieg aus den letzten drei Spielen - es läuft nicht rund bei RB Leipzig. Immerhin: Es lief mehr als bei Frankfurt gegen Hamburg. Der Spieltag im stern-check.

Frustriert: die RB Leipzig-Spieler nach der Niederlage gegen Bremen

Frustriert: die RB Leipzig-Spieler nach der Niederlage gegen Bremen

 So liefen die Spiele

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Dieses Tor sollten Sie (nochmal) sehen

An Toren mangelte es in der Partie Köln gegen Hertha sowieso nicht, doch das schönste fiel mit einem unerwarteten Weitschuss gleich zu Beginn: Yuya Osako kam in der gegnerischen Hälfte an den Ball, war noch weit vom Strafraum entfernt - und hielt einfach mal drauf. Herthas Keeper Rune Jarstein konnte den Schuss nur noch leicht mit den Fingerspitzen ablenken, der Ball schlug im rechten Winkel ein.

Bild des Tages

Arjen Robben war sauer nach seiner Auswechslung in der 85. Minute. So sauer, dass er beim Verlassen des Platzes seinem Coach Carlo Ancelotti den Handschlag verwehrte. Missmutig stapfte der Niederländer an seinem Trainer vorbei in Richtung Bank, wo die Mitspieler die Szene schon bemerkt hatten und mächtig feixten. Ancelotti selbst nahm’s sportlich. "Ich glaube, ich war auch nicht glücklich, als ich ausgewechselt worden bin. Ich kann damit sehr gut leben", sagte der Bayern-Coach nach dem 1:0 gegen Mönchengladbach.

Gewinner des Tages

Der Relegationsplatz! Während der Titelkampf oben schon entschieden ist und Darmstadt und Ingolstadt es sich auf den direkten Abstiegsplätzen gemütlich machen, ist Platz 16 der Tabelle heiß umkämpft und der Grund, warum die Liga trotzdem spannend ist. Zwar hat ihn mit dem HSV die Mutter aller Relegationsplatzinhaber zum wiederholten Mal verteidigt - der Liga-Dino gab sich beim Fehlpassfestival gegen Frankfurt auch alle Mühe. Doch die Liste der Mitbewerber ist lang und zieht sich bis in die erste Tabellenhälfte. Selten gab es zu diesem Zeitpunkt der Saison noch so viele aussichtsreiche Abstiegskandidaten. Schalke auf Platz neun hat lediglich sechs Punkte mehr als die Hamburger und dazwischen finden sich mit Leverkusen, Gladbach und Wolfsburg einige Clubs, die in dieser Saison eigentlich um etwas ganz anderes kämpfen wollten.

Verlierer des Tages

Zwei Niederlagen und ein Unentschieden aus den letzten drei Spielen - es läuft nicht mehr rund bei RB Leipzig. Noch vor wenigen Wochen schien Leipzig der einzig wahre Verfolger der Bayern zu sein und wurde von ganz Mutigen sogar als Titelkandidat gehandelt. Jetzt: 13 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer, nur drei Punkte Vorsprung vor Dortmund. Und Schuld daran ist mit Werder Bremen ausgerechnet ein Abstiegskandidat. Ist das System Leipzig also geknackt? Der Sieg war kein Zufall. Die Bremer haben gezielt versucht, flache Bälle im Zentrum zu vermeiden, um dem Leipziger Pressing zu entgehen und keine frühen Ballverluste zu riskieren. Das ging zwar letztlich vor allem deswegen auf, weil Leipzig auf Schlüsselspieler Naby Keita verzichten musste und im Angriff selbst gute Chancen vergab. Im Fußball reicht etwas Glück oder Pech oft schon aus, um zwischen Sieg und Niederlage zu entscheiden. Glück und Kopf hängen aber auch voneinander ab. In der Hinrunde hätte Leipzig ein solches Spiel vermutlich gewonnen, wären die Stürmer vor dem Tor selbstsicherer gewesen. Man hatte durchaus den Eindruck, dass die letzten Wochen Spuren hinterlassen haben. Jetzt muss sich zeigen, wie diese junge Mannschaft mental mit der ersten Minikrise zurechtkommt.

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Aufreger des Tages

Weil es einen großen Aufreger nicht gab, widmen wir diese Kategorie ausnahmsweise mit der Partie Frankfurt gegen den HSV dem wohl langweiligsten Ereignis des Spieltages. Das Spannendste, was hier in den gesamten 90 Minuten geschah, war ein nicht gegebener Strafstoß für die Hamburger. Der Rest war Fehlpass. Bei phänomenal schlechten 51 Prozent lag die Passquote auf Seiten der Hamburger und beim Gegner mit 58 Prozent nur unwesentlich höher. "Es war sicher kein schönes Spiel", sagte HSV-Trainer Markus Gisdol nach dem Spiel in hanseatischer Untertreibung.

car

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(