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Umstrittener Elfmeter: Hoffenheims Sportchef klagt an: "So macht der Videobeweis keinen Sinn"

Ein Tag Bundesliga und schon steht der Videobeweis erneut unter Beschuss: Hoffenheims Sportchef Alexander Rosen kritisiert die Elfmeter-Entscheidung im Spiel gegen den FC Bayern. "Ein tolles Eröffnungsspiel - und dann kommt so etwas."

Der Video-Schiedsrichter sitzt vor vier Monitoren auf denen Fußball läuft

Sportchef Alexander Rosen von 1899 Hoffenheim hat nach der Niederlage im Bundesliga-Eröffnungsspiel gegen den FC Bayern München harsche Kritik an der Handhabung des Videobeweises geübt. "Wir haben es bei der Weltmeisterschaft gesehen: Da hatten wir einen leitenden Schiedsrichter aus Simbabwe, einen Vierten Offiziellen aus Saudi-Arabien und im Videoraum saß einer aus Uruguay. Es gab keine Testphase und der Videobeweis wurde zu etwas gemacht, was er sein soll, nämlich eine ganz wunderbare, sinnvolle und gerechte Einrichtung. Und dann haben wir das, was wir heute erlebt haben. Das steht im Gegensatz zu dem, was es sein sollte", schimpfte Rosen nach der Hoffenheimer 1:3-Niederlage am Freitagabend in München.

Umstrittene Elfmeterentscheidung im Spiel Bayern-Hoffenheim

Rosens Kritik entzündete sich an der Elfmeterentscheidung von Schiedsrichter Bastian Dankert nach einem vermeintlichen Foul von 1899-Profi Havard Nordtveit an Bayern-Profi Franck Ribéry. Die Aktion, die zum Elfmeter und zur 2:1-Führung der Bayern führte, überprüfte Dankert nicht per Videobeweis. "Diese Szene muss man zumindest überprüfen. Da muss ein Hinweis aus Köln kommen, sonst macht es einfach keinen Sinn", beklagte Hoffenheims Direktor Profifußball.

Zumal Dankert vor der Wiederholung des Elfmeters und bei einem aberkannten Bayern-Tor wegen Handspiels von Thomas Müller danach zweimal erst nach Videobeweis entschied. "Es ist einfach nicht gut gemacht. Punkt. Das ist eine schlechte Leistung, wenn man das so macht. Das kann einfach nicht so stehenbleiben. Diese Szene, die das Spiel entscheidet, hat das Spiel nicht verdient. Ein tolles Eröffnungsspiel - und dann kommt so etwas", sagte Rosen.

mai/DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(