Simbabwe

Artikel zu: Simbabwe

UN-Fahrzeug in der Zentralafrikanischen Republik

Care-Krisenreport: Afrika bei "vergessenen Krisen" stark überrepräsentiert

Der Konflikt in der Zentralafrikanischen Republik, die schlimmste Dürre seit 100 Jahren in Namibia und die komplette Abschottung Nordkoreas zählen einem aktuellen NGO-Bericht zufolge zu den zehn "vergessenen Krisen" des Jahres 2025. Die internationale Hilfsorganisation Care erstellt seit zehn Jahren jährlich eine Liste der in den Medien am wenigsten beachteten Krisen in der Welt - im diesjährigen "Krisenreport" steht die Zentralafrikanische Republik mit nur 1532 Online-Artikeln auf Platz eins.
Gestein mit Lithium

Simbabwe will Export von Lithium weiter einschränken

Simbabwe will die Ausfuhr von Lithium weiter einschränken, um die heimische Verarbeitung des Leichtmetalls anzukurbeln. "Ab Januar 2027 wird der Export von Lithiumkonzentrat nicht mehr erlaubt sein", erklärte die Regierung in Harare nach einer Kabinettssitzung am Dienstag. 2022 hatte die Regierung bereits den Export von Lithiumerz verboten.
Elefantenherde

Simbabwe will dutzende Elefanten wegen stark wachsender Population töten

Simbabwe will wegen der stark wachsenden Elefantenpopulation dutzende Tiere töten und das Fleisch zum Verzehr verteilen. Das Elefantenfleisch werde an die örtlichen Gemeinden verteilt, das Elfenbein sei Staatseigentum und werde sicher aufbewahrt, erklärte die Wildparkverwaltung am Dienstag. Wie viele Tiere in welchem Zeitraum getötet werden sollen, teilte die Behörde nicht mit.