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Wasserknappheit: Wasser – Quell des Lebens: grandiose Bilder gefährdeter Landschaften in Afrika

Prächtige Bilder von Afrikas Flüssen, Küsten und Seen: ein Projekt des Fotografen Florian Wagner, das den Kampf um die gefährdete Natur nicht unterschlägt.

Von Joachim Rienhardt

Wasserknappheit: Afrikas gefährdete Landschaften in grandiosen Bildern

1,6 Kilometer breit, 107 Meter tief: die Victoria-Wasserfälle des Sambesi zwischen Sambia und Simbabwe in Afrika; "Donnernder Rauch" heißt er bei den Einheimischen

Der Traum von seinem bislang größten Projekt schien zu enden, bevor es richtig begann. Fotograf Florian Wagner flog gerade mit dem Hubschrauber entlang der Wildcoast, Südafrika, als der Motor plötzlich spuckte und immer wieder ganz aussetzte. "Mit einem Schlag kam gar keine Leistung mehr. Nur eine Notlandung hat uns gerettet", sagt Wagner. "Wären wir 30 Sekunden weitergeflogen, wären wir abgestürzt."

Afrikas bedeutendste Ressource

Das war am zweiten Tag einer abenteuerlichen Fotosafari, die ihn – zusammen mit seiner Lebensgefährtin Regina Singelnstein und Südafrikas Fliegerlegende Slade Healy – quer durch Afrika führte. 100 Flugstunden, 18.000 Kilometer, zehn Länder, 33.000 Bilder. Sämtliche Aufnahmen sind aus der Luft entstanden. Immer sind es Fotos grandioser afrikanischer Landschaften.

Tansania, Arusha-Nationalpark: Giraffen suchen die Nähe des Wassers. Im Hintergrund die Hatari-Lodge, Schauplatz des legendären 50er-Jahre-Films mit John Wayne und Hardy Krüger.

Tansania, Arusha-Nationalpark: Giraffen suchen die Nähe des Wassers. Im Hintergrund die Hatari-Lodge, Schauplatz des legendären 50er-Jahre-Films mit John Wayne und Hardy Krüger.

Doch egal, ob Wüste, Steppe oder Bergmassive – Wagners Thema war stets Wasser, selbst wenn es einmal nicht im Bild zu sehen ist, so wie der riesige Wasserspeicher unter der Etosha-Pfanne in Namibia. "Ich will nicht nur die Schönheit zeigen", sagt der Fotograf. "Es geht darum, zu dokumentieren, wie wichtig es ist, Afrikas bedeutendste Ressource zu schützen." Lebenswichtig, überlebenswichtig: 75 Prozent der Menschen südlich der Sahara haben keinen sicheren Zugang zu Wasser.

Der Cubango in Angola auf dem Weg zum Okavango-Delta in Botswana. Das wird austrocknen, wenn alle von Angola beschlossenen Unternehmungen, etwa zur landwirtschaftlichen Nutzung und Energiegewinnung, umgesetzt werden.

Der Cubango in Angola auf dem Weg zum Okavango-Delta in Botswana. Das wird austrocknen, wenn alle von Angola beschlossenen Unternehmungen, etwa zur landwirtschaftlichen Nutzung und Energiegewinnung, umgesetzt werden.

Die Reise dauerte zehn Wochen und führte das Team von Johannesburg über Kapstadt, Namibia, Angola, Sambia, Simbabwe, Ruanda nach Tansania. Florian Wagner kennt den Kontinent sehr gut, er hat Safaris in Jeeps absolviert, im Einbaum, zu Fuß und zu Pferd. "Aber eine Safari mit dem Helikopter gehört mit Abstand zum außergewöhnlichsten, spannendsten und schönsten Erlebnis, das man sich vorstellen kann."

Ein Fischerdorf in Malawi. Immer mehr Menschen ziehen an Küsten und Binnenseen; Überfischung ist die Folge

Ein Fischerdorf in Malawi. Immer mehr Menschen ziehen an Küsten und Binnenseen; Überfischung ist die Folge

Wagner fotografierte die Namib-Wüste, in der mancherorts jahrelang kein Regen fällt. Er dokumentierte die Flussläufe des Cubango und Cuito in Angola, die austrocknen könnten, weil die Regierung für gigantische Landwirtschaftsprojekte Wasser in großen Mengen abzweigen wird. Und er fing fotografisch das Okavango-Delta in Botswana ein, ein Labyrinth aus Inseln und Lagunen. Den Landeanflug mit offenen Türen und den Anblick der Elefanten, Büffel, Giraffen und Antilopen bleibt für Wagner unvergessen. "Noch nie habe ich aus der Luft eine so faszinierende Landschaft erleben dürfen", sagt er.

Das Fischen im sambischen Fluss Luangwa ist gefährlich. Immer wieder attackieren Krokodile und Flusspferde.

Das Fischen im sambischen Fluss Luangwa ist gefährlich. Immer wieder attackieren Krokodile und Flusspferde.

Doch bei folgenden Touren auf Pferden und in Booten erfuhr der Fotograf von den massiven Veränderungen, denen dieses 15.000 Quadratkilometer große Feuchtgebiet auch durch Ableitung für Wasserkraftwerke ausgesetzt ist. Das einzigartige Ökosystem, Unesco-Weltnaturerbe, wird es bald nicht mehr geben, wenn nicht mehr genug Wasser fließt. Wenige Wochen später, nachdem Wagner die Victoria-Fälle und den Sambesi überflogen hatte, landete er am Tanganjika-See, mit bis zu 1470 Meter Tiefe das größte Süßwasservorkommen Afrikas. Doch wie lange noch? Zehn Millionen Menschen leben inzwischen in der Nähe des Sees. Das Gewässer ist überfischt, droht zu kippen. "Die Bilder", sagt Wagner, "haben mich selbst wachgerüttelt."

Wie ein Gemälde: das Bazaruto-Archipel an der Südküste Mosambiks, nahe der Grenze zu Südafrika

Wie ein Gemälde: das Bazaruto-Archipel an der Südküste Mosambiks, nahe der Grenze zu Südafrika

Wachrütteln will er auch mit seinem Bildband "African Waters", der nun aus seinen Fotos entstanden ist. Und zwar "nicht mit mahnendem Zeigefinger", sondern "mit positiven Bildern", wie er sagt. So wird jedes Kapitel zu jedem Land, das er besuchte, von einem 360-Grad-Panoramabild eröffnet. Pilot Slade Healy ließ dazu den Hubschrauber, sonst zur Bekämpfung von Wilderern eingesetzt, auf der Stelle um die eigene Achse kreisen.

Florian Wagner, 52. "African Waters" ist bei Terra Mater erschienen und kostet 99 Euro

Florian Wagner, 52. "African Waters" ist bei Terra Mater erschienen und kostet 99 Euro

Wagner fotografierte dann pro vollständiger Drehung 16 Hochformatbilder mit einem 35-mm-Objektiv, die er später am Computer zusammenfügte. "Jeden Tag werden mehr als zwei Milliarden Bilder im Netz hochgeladen", sagt Wagner. "Um sich über Qualität von der Masse abzusetzen, bedarf es entweder außergewöhnlicher Motive, außergewöhnlicher Technik oder einer außergewöhnlichen Perspektive."

Und manchmal ein bisschen Glücks. So wie am Natronsee in Tansania. Die Bewölkung schien viel zu stark, um ein gutes Foto schießen zu können. Wagner, selbst Hobbypilot, startete trotzdem früh um sieben, denn er hatte drei Massaikriegern versprochen, sie einmal auf einen Flug mitzunehmen. Plötzlich brach die Sonne durch die Wolken und setzte den Natronsee in magisches Licht – eins von Wagners Lieblingsfotos dieser Reise war im Kasten.

Schwarze Leoparden in Afrika
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.