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UEFA-Cup: K.o. für Bayerns Neuzugang

Für Anatoli Timoschtschuk, der in der kommenden Saison für den FC Bayern spielen wird, und Titelverteidiger Zenit St. Petersburg kam das Aus bereits im Achtelfinale. Während noch ein russischer Club mit Ambitionen ausschied, haben sich zwei Teams aus der Ukraine für das Viertelfinale qualifiziert.

Titelverteidiger Zenit St. Petersburg hat sich schon im Achtelfinale des UEFA-Pokals verabschiedet, zwei ukrainische Mannschaften bleiben hingegen im Rennen. Zenit gewann nach der 0:2- Hinspiel-Pleite das Rückspiel gegen Udinese Calcio auf eigenem Platz nur mit 1:0. Dynamo Kiew konnte sich nach einem 1:0-Erfolg vor sieben Tagen eine 2:3-Niederlage bei Metalist Charkow erlauben. Schachtjor Donezk besiegte ZSKA Moskau nach einer 0:1-Hinspiel-Niederlage mit 2:0. Die Viertelfinal-Auslosung findet an diesem Freitag in Nyon (13.00 Uhr) statt.

Der amtierende UEFA-Pokal-Sieger Zenit St. Petersburg war gegen Udinese Calcio in der 34. Minute durch Anatoli Timoschtschuk, der ab der kommenden Saison für den FC Bayern München spielt, in Führung gegangen. Zu mehr reichte es danach nicht mehr. In der Partie zwischen Schachtjor Donezk und ZSKA Moskau erzielte Fernandinho für die Ukrainer das 1:0 (54.) durch einen Foulelfmeter. Luiz Adriano gelang daraufhin das erlösende 2:0 (70.).

Im rein ukrainischen Duell zwischen Metalist Charkow und Dynamo Kiew hatte Walentin Sljusar (29.) die Gastgeber in Führung gebracht. Elf Minuten nach der Halbzeit erhöhte Jaja per Freistoß auf 2:0. Goran Sabljic (68.) konnte dann für Kiew verkürzen, ehe Walter Acevedo zum 3:1 (70.) traf. Milos Ninkovic markierte schließlich das für Kiew entscheidende 2:3 (79.). Mit Kiew und Donezk stehen erstmals zwei ukrainische Mannschaften im Viertelfinale des UEFA-Pokals.

DPA / DPA

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