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Fußball-WM 2010 Elf unvergessliche WM-Momente


Am Ende von vier langen Wochen triumphierte Spanien über Holland - die WM 2010 ist Geschichte. Das Turnier schrieb viele Geschichten, einige von ihnen werden in die Fußballhistorie eingehen. Eine persönliche Bilanz.
von Klaus Bellstedt, Johannesburg

11. Juni: das erste Tor des Gastgeberlandes:

Leider hatte ich keine Karte mehr für das Eröffnungsspiel dieser WM in "Soccer City" bekommen. Aber ich war nicht traurig darüber. So schaute ich gemeinsam mit unserem Guesthousebesitzer, einem Rugby-Fanatiker, auf einem überdimensionalen Flachbildschirm in seinem Wohnzimmer dieses Spiel zwischen "Bafana Bafana" und Mexiko. Mir schien es so, als hätte dieser überaus liebenswerte Mensch noch nie in seinem Leben ein Fußballmatch angeschaut. Auch deshalb war es ein Erlebnis der besonderen Art. Das Spiel lief zäh an. Erst nach dem Wechsel kamen die Gastgeber forscher aus der Kabine. Der Jagdinstinkt war erwacht. Die Südafrikaner ließen den Ball nun besser laufen, kombinierten gefällig. Schon bald wurde die erwachte Leidenschaft belohnt: Nach einem schönen Pass sprintete Siphiwe Tshabalala auf dem linken Flügel seinem Bewacher auf und davon und wuchtete den Ball in den Torwinkel zum 1:0. Der Schrei im Stadion von Soccer City ließ die Erde erzittern - und das Gebrüll meines Gastvaters Charl fast mein Trommelfell platzen. Der erste Treffer dieser Weltmeisterschaft war ein Traumtor und wird den Schützen in den Geschichtsbüchern verewigen. Am Ende hieß es 1:1. Etwas enttäuscht zog sich Charl mit einem Glas Rotwein zurück.

12. Juni: der Patzer von Englands Torwart Robert Green im Spiel gegen die USA

Unsere Gruppe, bestehend aus fünf deutschen WM-Reportern, beschloss, dieses WM-Auftaktmatch der Engländer in einer Bar beim Essen zu schauen. Das "More" in Centurion nahe Pretoria sollte für die kommenden fünf Wochen so etwas wie unser zweites Wohnzimmer werden. Der einzige Nachteil: Die Sportsbar ist eine Art Open-Air-Restaurant. Wir verlebten dort regelmäßig schöne Abende, aber vor allem bitterkalte Abende. Eingehüllt in Decken verfolgten wir das Spiel der Engländer. Kein Witz: Eine lebhafte Debatte über englische Torhüter ging dem TV-Vergnügen voraus. Uns allen stockte dann kurz vor der Halbzeitpause der Atem. In der 40. Minute kam der US-Amerikaner Clint Dempsey etwa 25 Meter vor dem englischen Tor an den Ball. Zweimal drehte er sich um die eigene Achse, dann hatte er seinen Gegenspieler abgeschüttelt. Eine schöne Szene. Sein folgender Schuss war jedoch schwach geschossen, zudem unplatziert. Für einen international erfahrenen Torwart eigentlich kein Problem. Für Englands Keeper Robert Green schon. Er ließ den Ball über seine Handschuhe rutschen, und auch sein beherzter Hechtsprung konnte nicht mehr verhindern, dass der Ball ins Tor kullerte. Es war eine unfassbare Szene. Green wurde danach in der englischen Presse zerrissen und musste sein Gehäuse für David James räumen. Kein schöner Auftakt für die "Three Lions".

22. Juni und davor: der peinliche Auftritt der französischen Nationalmannschaft mit dem Höhepunkt des Pöbel-Eklats durch Nicolas Anelka

Was haben sich die Franzosen in ihren zwölf WM-Tagen bloß alles geleistet. Hier der Schnelldurchlauf: Pöbel-Eklat von Anelka gegen den mittlerweile gefeuerten Ex-Trainer Domenech. Rauswurf des Stürmerstars. Trainingsboykott. Abreise des Konditionstrainers. Brandbrief der Spieler. Kaum zu glauben, dass die Meuterer bei der Kopfwäsche durch Sportministerin Roselyne Bachelot ("So können sie keine Helden für unsere Kinder sein") Tränen in den Augen gehabt haben sollen. "Adieu les Bleus", hieß es am Ende des letzten Spieltags in der Gruppe A, und alle waren irgendwie erleichtert, dass die Franzosen endlich aus der WM geflogen waren. Übrigens: Dass Domenech genauso wenig Anstand im Leib hat wie seine Rüpeltruppe, bewies er nach dem Spiel gegen Südafrika, als er sich weigerte, Südafrikas Trainer Parreira die Hand zu geben. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Vo der Equipe-Tricolore-Affäre bekam ich als deutscher WM-Reporter, der sich in erster Linie um die DFB-Elf gekümmert hat, wenig mit. Das ist überhaupt ein typisches Reporter-Phänomen: Man ist ganz dich dran, ist sogar vor Ort, aber die Kollegen in der Heimatredaktion, tausende von Kilometern entfernt, wissen über manche Themen wegen des medialen Informationsflusses viel besser über manche Themen Bescheid. Ich war ganz froh, mich nicht mit diesem französischen Sauhaufen befassen zu müssen.

23. Juni: das Özil-Tor gegen Ghana

Auch ich, ein ausgewiesener Mesut Özil-Fan, hatte auf der Presstribüne unterm Dach des furchteinflößenden "Soccer City Stadium" schon ein bisschen die Geduld mit ihm verloren. Da war diese Das-Tor-muss-er-machen-Chance in der ersten Halbzeit im entscheidenden Gruppenspiel der deutschen Mannschaft gegen Ghana, das ja nach der Niederlage gegen Serbien unbedingt gewonnen werden musste. Ganz allein stand Mesut Özil vor dem ghanaischen Torwart. Und da waren diese Pässe, viel zu viele, die direkt zu den ghanaischen Spielern rollten. Vermeintliche Fußballversteher auf der Pressetribüne sagten nach dem Halbzeitpfiff, dieser Özil dürfe alles: gelbe, rote, goldene oder gar keine Schuhe tragen, aber, bitte, nur nicht weiterspielen. Mesut Özil spielte weiter. Und sein Schuss zum 1:0 war die Geschichte des Abends. Aus einer belanglos wirkenden Szene machte Özil ein Ereignis. Per Vollspannstoß aus 20 Metern beförderte er den Ball in den Torwinkel. Ende. Aus. Vorbei. Nach dem Schlusspfiff ballte ich in der Hosentasche meine Faust. Auf Bremer ist immer noch Verlass, dachte ich.

24. Juni: die Slowakei wirft Italien aus dem Turnier

Schreie der Empörung und Entrüstung ließen das Medienzentrum von Pretoria an diesem Nachmittag erschüttern. Die italienischen Journalisten konnten es einfach nicht fassen. Manche hatten sogar Tränen in den Augen. Gemeinsam mit zwei Kollegen von der "Gazzetta dello Sport" verfolgte ich die Partie der Italiener gegen die Slowakei vor einem kleinen Bildschirm im Pressezelt, meinem WM-Arbeitsplatz der letzten fünf Wochen. Objektiv betrachtet, hatte nur wenig dafür gesprochen, warum ausgerechnet jetzt klappen sollte, was schon gegen Paraguay (1:1) und Neuseeland (1:1) nicht gelungen war. Zumal die Italiener noch nicht einmal mehr in ihrer Paradedisziplin, dem Toreverhindern, zu glänzen vermochten. Selbst einstige Abwehrgiganten kamen nur noch zu spät, Beispiel Fabio Cannavaro, der nur bei zwei rüden Fouls binnen fünf Minuten auffällig wurde. Oder Gennaro Gattuso, von "La Repubblica" schon als einer der "Lahmenden und Hinkenden" verspottet, von denen das Blatt vermutete, sie würden "anstatt mit Kanonen auf die Slowakei zu schießen, mit ihren Krücken nach ihnen werfen". Das Spiel wurde nach Di Natales Abstauber zum 1:2 (81.) zwar noch einmal spannend. Dann aber traf der kurz zuvor eingewechselte Kamil Kopunek zum 3:1 (89.). Quagliarella verkürzte in der Nachspielzeit, doch dann hieß es endgültig: Ciao, Italia. In der Heimat schlug das Aus hohe Wellen. "Was für eine Schande, das war einfach lachhaft", schimpfte Minister Roberto Calderoli. Die Spieler hätten "Beine aus Gelatine" gehabt. Italien 2010 - das war eine Altherrentruppe ohne Tempo und Ideen, verwaltet vom glücklosen Lippi.

27. Juni: das Kombinationstor der WM

Es war ein herrlicher Tag in Bloemfontein. Die Sonne schien. Das Stadion zwar klein, aber dafür endlich mal ausverkauft. Und es herrschte Fußballatmosphäre. Der Gesang der englischen Fans war lauter als das Vuvuzela-Gedröne. Dafür war ich den Jungs von der Insel wirklich dankbar. Ich war trotz einer strapaziösen sechsstündigen Bustour von Pretoria aus in den Süden des Landes glücklich. Die deutsche Mannschaft ging als Außenseiter in die Partie gegen England. Befreit von der Last, das Minimalziel WM-Achtelfinale verpassen zu können, ging die Löw-Truppe aber so gar nicht wie ein Außenseiter zu Werke. Ich traute meinen Augen kaum. Nach zwei eher schwächeren Matches gegen Serbien und Ghana kehrte gegen England die Leichtigkeit aus dem WM-Auftakt zurück. Die 32. Minute von Bloemfontein steht sinnbildlich für das Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei dieser WM. Es war eine traumhafte Kombination, die den Erfolg brachte. Über Özil und Klose landete der Ball bei Müller, der mit einem gefühlvollen Zuspiel Podolski freie Bahn verschaffte - und der Kölner traf, obwohl ihm der Ball bei der Annahme ein wenig versprang. Das war das 2:0, am Ende siegte man gar mit 4:1. Deutschland hatte sich ins Viertelfinale gespielt. "Tiki Taki": schneller Kombinationsfußball mit maximal einer Ballberührung pro Nase. So nennen es die Spanier. Die Löw-Truppe kann das neuerdings auch.

27. Juni: das "Wembley-Tor" von Bloemfontein

Noch mal England, noch mal Achtelfinale. Mir war schon nach der ersten Hälfte klar, dass auch das das Duell von Bloemfontein als weiteres unvergessliches Erlebnis in die deutsch-englische Fußballgeschichte eingehen würde. Es war die 39. Minute, als nach dem Schuss von Frank Lampard aus rund zwanzig Metern nach 44 Jahren die Erinnerung an Wembley zurückkehrte. Diesmal allerdings genau mit dem umgekehrten Resultat - und viel, viel eindeutiger. Der abgefälschte Schuss des Mittelfeldspielers senkte sich über Manuel Neuer hinweg, touchierte die Unterkante der Latte und landete deutlich hinter der Linie im deutschen Tor. Weshalb der Schiedsrichter und sein Assistent an der Linie nicht erkannten, was im Stadion ohne Zeitlupe aus einhundert Metern Entfernung zu erkennen war - auch Capello jubelte schon über den eindeutigen Treffer ohne Anerkennung -, war nicht weniger als die größte Fehlentscheidung bei dieser WM. Die Schiedsrichter gaben in Südafrika insgesamt ein schwaches Bild ab. Schlimme Fehler bei Abseitsentscheidungen, unverhältnismäßig viele Gelbe Karten und überflüssige Hinausstellungen: Auch das bleibt in Erinnerung.

2. Juli: das Elfmeterdrama um Ghana

Am Vorabend des deutschen Viertelfinalspiels gegen Argentinien hatte ich mich mit ein paar deutschen Reporter-Kumpels in Kapstadts Ausgehmeile, der "Long Street", unters Volk gemischt. Ganz Kapstadt, ganz Südafrika stand ab 20.30 Uhr hinter Ghana. Ein Sieg gegen Uruguay und die "Black Stars" wären das erste afrikanische Team gewesen, das sich für ein WM-Halbfinale qualifiziert hätte. Es war eine knisternde Stimmung der kleinen Kneipe, die zum Anpfiff wegen Überfüllung geschlossen wurde. Schwarz und Weiß fieberten nebeneinander mit Ghana. Am Ende war es ein Drama wie im Film. Zum Halbfinaleinzug Ghanas fehlten nur ein paar Zentimeter - und ein wenig Nervenstärke. Hätte Uruguays Stürmer Luis Suarez den Kopfball von Dominic Adiyiah in der 120. Minute nur nicht mit beiden Händen von der Torlinie geschlagen; hätte der eigentlich sichere Schütze Asamoah Gyan den anschließenden Strafstoß nicht mit aller Wucht an die Latte gedonnert; hätten John Mensah und Adiyiah im Elfer-Drama nicht das große Zittern bekommen. Aber so? Ghana, Kapstadt und Südafrika versanken um kurz vor Mitternacht in einem Tränenmeer. Unsere Kneipe leerte sich ganz schnell. Auch ich war traurig und fühlte mit.

3. Juli: die Schweinsteiger-Show gegen Argentinien

Es gibt diese Moment, wenn in einem ausverkauften Fußballstadion eine merkwürdige Stille herrscht. Die Leute unterhalten sich dann mit ihrem Sitznachbarn und versuchen Worte für das zu finden, was auf dem Platz gerade passiert ist. Im "Green Point Stadium" von Kapstadt gab es diesen Moment am Nachmittag des 3. Juli gleich mehrfach. Auch ich traute meinen Augen nicht. Hatte Gänsehaut. Die deutsche Mannschaft zerlegte gerade Argentinien auf eine Art und Weise, wie ich es zuvor von einer DFB-Auswahl noch nie gesehen hatte. 1:0 Müller. 2:0 Klose. Wo würde das enden? Es endete nie. Es wurde immer besser. Und über allem stand Bastians Schweinsteiger. Er war das Scharnier im Spiel der Deutschen, er forderte den Ball, nahm Tempo auf, wenn es der Platz denn erlaubte, und trat auf den Ball, wenn es hektisch wurde. Gegen Argentinien ermöglichte er den Kollegen so auch immer wieder Phasen der Orientierung. Wenn Schweinsteiger es wollte, stand alles still im "Green Point Stadium". Und dann erst das 3:0. Es lief die 74. Minute, als sich der 25-Jährige im Stile von Lionel Messi anschickte, die halbe argentinische Hintermannschaft mit Körpertäuschungen, Dribblings und angedeuteten Pässen zu narren, um dann den tödlichen Ball zu spielen, den Arne Friedrich dankbar verwertete. Schweinsteiger war gegen Argentinien der bessere Messi. Als ich meinen Platz auf der Pressetribüne verließ, wurde mir erstmals bewusst, dass Deutschland vielleicht Weltmeister werden kann.

6. Juli: Der Sneijder-Jubel im Spiel gegen Uruguay

Ich gebe zu, ich habe ein Faible für Uruguay. An diesem Abend, als wir in einem zum Meer hin offenen afrikanischen Restaurant in Durban, wo Deutschland am nächsten Tag gegen Spanien sein großes Halbfinale spielen würde, zu Abend aßen und dabei Holland gegen Uruguay sahen, freute ich mich mehr über Forlans Ausgleichstreffer als über Van Bronckhorsts fulminantes 1:0. Aber dann fiel erneut das Führungstor für die Holländer. Und ich war gar nicht mehr so betrübt. Wesley Sneijder traf mit seinem fünften WM-Tor per abgefälschtem Schuss zum 2:1. Es war der Jubel danach, der mich in den Bann zog. Da lag Sneijder nun, die Nase in den Rasen gepresst, lachend oder schreiend vor Freude, vielleicht beides. Seine Kollegen sprangen auf ihn drauf, bildeten einen Berg aus Leibern, Frohsinn in Orange. Als sich Wesley Sneijder wieder aufgerappelt hatte, schüttelte er den Kopf, als würde er nicht glauben, was er gerade gesehen, gehört und gefühlt hatte. Ich fragte mich innerlich, was ist das Erfolgsrezept von Oranje 2010? Die geläufigen Erklärungen: Nüchternheit, Disziplin, Charakter. Und dazu die neue Bereitschaft, sich nicht um die Schönheit zu kümmern, nur um den Erfolg. Doch es gibt einen weiteren Grund: Wesley Sneijder. Er ist 1,70 Meter groß, kahlköpfig und bei vielen Kollegen unbeliebt. Von manchem im Team wird er hämisch als "Smurf" bezeichnet, als "Schlumpf". Aber dieser Giftzwerg ist der wichtigste Mann bisher für Hollands WM. Und weil seine Mitspieler verstanden haben, dass man nicht eine ganze Saison mit dem als reizbar und arrogant geltenden Arbeitskollegen auskommen muss, nur ein paar Wochen bei der WM, hat man sich arrangiert - mit Wesley Sneijder, der im Oranje-Trikot das ist, was auch Johan Cruyff war: Stinkstiefel und Zauberfuß zugleich. Ich bin ein Fan von Mesut Özil - und neuerdings auch von Wesley Sneijder.

7. Juli: die Kroos-Chance gegen Spanien

Ich hatte schon vor dem Halbfinale gegen Spanien kein sehr gutes Gefühl. Die Iberer schienen mir einfach zu stark. Das, was ich in Südafrika bisher von ihnen gesehen hatte, musste einem zwar keine Angst machen, aber genau das war das Problem. Villa und Co. hatten ihr bestes Spiel bei dieser WM noch vor sich. Oben auf der Tribüne in Durban wurde mir fast schwindelig. Der Kombinationswirbel der Spanier ließ meine Augen nicht mal für eine Sekunde still stehen. Es war Weltklassefußball, der hier am Indischen Ozean zelebriert wurde. Aber: Es stand immer noch 0:0. Den einzigen Vorwurf, den sich die Spanier zu Herzen nehmen mussten, war der, mit den eigenen Chancen verschwenderisch umgegangen zu sein. Die Uhr lief immer weiter. Und plötzlich wie aus dem Nichts stand Toni Kroos frei. Kroos musste schießen. Kroos schoss. Und Iker Cassilas hielt. Fast hätte der Nachwuchs-Star des FC Bayern die Spanier düpiert, den Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Allein, dem 20-Jährigen fehlte nach der maßgenauen Flanke von Lukas Podolski die Kaltschnäuzigkeit und der Mut, diese Vorlage nicht mit der Innenseite sondern mit vollem Risiko und dem Vollspann zu verwerten. Nach dieser Szene war mir sofort klar, dass es nichts mehr mit dem Finaleinzug der deutschen Mannschaft werden würde.

P.S.: Was waren für Sie die besten Momente der WM in Südafrika? Diskutieren Sie das Thema auf Fankurve 2010 der Facebook-Fußballfanseite von stern.de.


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