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Sportjournalistin berichtet für Sky: Monica Lierhaus zeigt sich selbstbewusst vor WM-Einsatz

Die Karriere als Sportschau-Moderatorin musste Monica Lierhaus nach einer Gehirnblutung beenden. Doch sie kämpfte sich zurück. Für den Sender Sky berichtet sie von der WM in Brasilien - ohne Bedenken.

Monica Lierhaus ist wieder auf der großen Bühne, eine Rückkehr zur ARD-Sportschau wird es aber nicht geben. Mit ihrer Interview-Serie beim TV-Sender Sky engagiert sich die nach einer Gehirnoperation immer noch gehandicapte Sportjournalistin bei der Fußball-Weltmeisterschaft wieder in ihrem alten Beruf.

Trotz ihrer körperlichen Einschränkungen traut sie sich die Reise nach Brasilien zu. Dass sie nicht mehr die Alte ist, weiß sie genau. "Nehmt mich so, wie ich jetzt bin. Oder lasst es eben", lautet ihre Aufforderung an die Zuschauer.

Lierhaus will kein Mitleid

Mitleid ist ihr zuwider. "Das Angestarrtwerden auf der Straße hat mich extrem gestört. Guck mal, da ist die Lierhaus, so schlecht geht es der jetzt. Das war hart", erzählt die 44-Jährige in einem Interview des "Hamburger Abendblatts" über die schwere Zeit nach ihrer Aneurysma-Operation 2009.

Sie geht immer noch täglich zur Osteopathie, Physiotherapie und zum Sprachtraining. Ehrgeizig war sie schon immer, einen Fehler in der Moderation erlebte man selten bei der Perfektionistin. Am meisten behindert sie die Einschränkung beim Gehen. Auch das Autofahren muss sie mühsam wieder lernen. Nur beim Reiten ist sie beschwerdefrei.

Talent für Fernsehen und Sport

Trotz der ständigen Schmerzen, vor allem im Rücken, nimmt sie die Strapazen einer WM auf sich: "Positiver Stress spornt mich an." Auf einen Platz im ARD-Team hat sie vergeblich gehofft, nun ist sie zu ihren Wurzeln beim Bezahlsender zurückgekehrt.

Die ersten Interviews mit den Nationaltrainern Jürgen Klinsmann und Joachim Löw sind gut verlaufen. Beide kennt sie lange. Akribisch geplante Sendungen traut sie sich zu: "Fernsehen und Sport ist doch das Einzige, was ich wirklich gut kann. Das würde ich schon sehr gern weitermachen."

Keine Wut auf das Schicksal

Sie hat gelernt, ganz anders mit sich und dem Leben umzugehen. "Vielleicht bin ich geduldiger geworden. Früher war ich schnell genervt, wenn bei einer Lichtprobe etwas nicht sofort klappte. Da konnte ich ganz furchtbar werden. Jetzt bin ich gnädiger", erzählt sie.

Wütend auf Ärzte oder ihr Schicksal im Allgemeinen ist sie nicht: "Nein, so ein Typ bin ich einfach nicht. Was sollte mir diese Wut wirklich bringen? Aber natürlich hätte ich es ohne meinen Mann nicht geschafft. Ohne meine Schwester, die im gleichen Haus wohnt."

Den Heiratsantrag 2011 an ihren Lebensgefährten Rolf Hellgardt bei der Goldenen Kamera vor Millionen ZDF-Zuschauern bereut sie inzwischen: "Es war der falsche Moment. Und der falsche Ort. Er konnte ja gar nicht Nein sagen." Ihr erster Auftritt in der Öffentlichkeit sei allerdings genau richtig gewesen. "Das war wie eine Befreiung."

Britta Körber, DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(