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Nordische Ski-WM: Kombinierer schrammen im Team an Gold vorbei

Was für ein unglückliches Finish für die deutschen Kombinierer im Teamwettbewerb bei der WM in Oslo. Die Mannschaft um Einzelweltmeister Eric Frenzel musste sich im Ziel lediglich Österreich geschlagen geben. Zum Titel fehlte ein Wimpernschlag. "Es ist zum Kotzen", jammerte hinterher Björn Kircheisen.

Die deutschen Nordischen Kombinierer haben bei den Weltmeisterschaften ihre sechste Medaille eingefahren. Im Teamwettbewerb holten Johannes Rydzek, Björn Kircheisen, Tino Edelmann und Einzelweltmeister Eric Frenzel am Freitag in Oslo Silber. Das Quartett musste sich im Springen von der Großschanze und dem Langlauf über 4 x 5 Kilometer nur Österreich geschlagen geben, das im Ziel lediglich 0,1 Sekunden Vorsprung hatte. Bronze ging an Norwegen.

Zuvor hatten die deutschen Kombinierer unter ihrem scheidenden Trainer Hermann Weinbuch in Oslo bereits einmal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze gewonnen. "Was für ein Fight, aber es will einfach nicht sein", sagte Weinbuch.

"Das ist zum Kotzen und tut ganz schön weh"

Seine Schützlinge waren untröstlich. "Ich ärgere mich wahnsinnig, dass ich es wieder nicht geschafft habe", sagte Schlussläufer Edelmann. Der 25-Jährige aus Zella-Mehlis hatte schon im Teamwettbewerb mit dem Springen auf der Normalschanze gegen Österreichs Routinier Mario Stecher knapp den Kürzeren gezogen.

Als Zweiter nach dem Springen war das DSV-Quartett mit einem Rückstand von 32 Sekunden auf Frankreich in die Loipe gegangen. Nachdem Rydzek etwas Zeit einbüßte, brachte Kircheisen die DSV-Staffel ins Geschäft zurück. Entsprechend enttäuscht war der 27-Jährige am Ende: "Natürlich ist jede Medaille schön, aber das ist zum Kotzen und tut ganz schön weh."

jas/DPA / DPA

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(