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Radsport: Costa überrascht - Hushovd weiter in Gelb

Alexandre Vinokourov hatte die große Atttacke gewagt und wurde dennoch eingeholt. Thor Hushovd bleibt damit auch nach der ersten Gebirgs-Partie der diesjährigen Tour de France im Gelben Trikot. Den Tagessieg holte sich der Portugiese Rui Alberto Costa vor Philippe Gilbert aus Belgien, Dritter wurde der Australier Cadel Evans.

Thor Hushovd ist eigentlich ein Mann für flaches Terrain, doch der Norweger hat auch die erste Gebirgs-Partie der diesjährigen Tour de France im Gelben Trikot überstanden. Den Tagessieg in der Skistation Super-Besse holte sich der Portugiese Rui Alberto Costa im Alleingang zwölf Sekunden vor Philippe Gilbert aus Belgien. Dritter wurde der Australier Cadel Evans, der seine Ambitionen auf Gelb in Paris damit weiter unterstrich.

Vino will's wissen

Alexandre Vinokourov hatte nach 189 Kilometern im Ziel der 8. Etappe die große Überraschung knapp verpasst: Er scheiterte am Griff nach dem ersten Gelben Trikot seiner wechselvollen Karriere. Sein früherer Teamkollege Andreas Klöden, bisher die Zuverlässigkeit in Person, rückte auf den vierten Rang im Gesamtklassement vor.

Der 37-jährige Vinokourov, der seine Laufbahn 2012 beenden wird, hatte 31 Kilometer vor dem Ziel kraftvoll attackiert, fast alle Fahrer vor ihm eingeholt und den nötigen Vorsprung zum Griff nach Gelb herausgefahren. Aber auf den letzten drei Kilometern drehte sich das Bild. Vinokourov, der 2007 des Blutdopings überführt worden war, wurde vom Feld der Topfahrer mit Evans, Alberto Contador, Hushovd, Klöden, Andy Schleck und Tony Martin eingeholt.

"Ich wollte die Chance ergreifen, ich hatte gute Beine. Die letzten Kilometer waren dann aber zu hart", sagte der Kasache, der die Tour noch aus Telekom-Zeiten kennt. Hushovd konnte dagegen mit seinem Auftritt hundertprozentig zufrieden sein: "Ich war heute von mir selbst ein wenig überrascht."

Konstanter Klöden

Die große Konstante unter den Topfahrern und in seinem Team bleibt Klöden, der zwangsläufig in die Rolle des einzigen Kapitäns bei RadioShack gerutscht ist. Nach dem Ausfall der gestürzten und verletzten Janez Brajkovic (Mittwoch) und Chris Horner (Freitag) ist der ehemalige T-Mobile-Fahrer jetzt die uneingeschränkte Nummer eins - zumal Levi Leipheimer nach zwei Stürzen 4:33 Minuten Rückstand auf Klöden hat. Die US-Mannschaft, in der Lance Armstrong im Januar seine Karriere beendet hatte, war am vergangenen Samstag in Noirmoutier mit vier Kapitänen in die Tour gestartet.

"Nicht stürzen und keine Zeit verlieren", lautete die Devise des Wahl-Schweizers, die er ins Eurosport-Mikrofon sprach. Sein selbst auferlegtes Redeverbot mit deutschen Medien will der 36-Jährige, der 2004 und 2006 die Tour als jeweils Zweiter beendet hatte und in die Doping-Affäre um die Uniklinik Freiburg verstrickt war, weiter aufrechterhalten. "Er spricht nicht mit der deutschen Presse", richtete Teamsprecher Philippe Maertens aus.

Schon nach 16 Kilometern hatten sich neun Fahrer auf den Weg gemacht und waren ausgerissen. Das durchgehend wellige Terrain, gespickt mit vier klassifizierten Anstiegen, war maßgeschneidert für Fluchtgruppen. Aber wie an bisher allen Vortagen hatten die Ausreißer kein Glück - bis auf den Tagessieger Costa, der sich durchbiss.

sportal / sportal

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(