Grundsteuererklärung Worüber Eigentümer bei der Steuererklärung stolpern – und wie Sie die Fehler vermeiden

Einfamilienhäuser neben einem Rapsfeld
Das Wirrwarr bei der Grundsteuer bringt viele Eigentümerinnen und Eigentümer zum Verzweifeln
© acilo / iStock / Getty Images
In ganz Deutschland schlagen sich Eigentümer mit der neuen Grundsteuer herum. Je nach Bundesland wird sie anders berechnet. Das sorgt für zusätzliches Chaos. Wir erklären, wie Sie die häufigsten Grundsteuer-Fehler vermeiden.

Halbzeit bei der Grundsteuer: Seit dem  1. Juli und noch bis zum 31. Oktober können Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Steuererklärung abgeben. Die Steuerreform ist für viele die nervigste Novelle der vergangenen Jahre. Kritiker schimpfen sie ein "bürokratisches Monster", denn in Deutschland müssen 36 Millionen Grundstücke neu bewertet werden. Dass sie je nach Bundesland anders berechnet wird, verkompliziert die ganze Sache.

Die erste Zwischenbilanz jedenfalls fällt verhalten aus. Die überwiegende Mehrheit hat die Feststellungserklärung noch nicht abgegeben. Bisher zählt die Finanzverwaltung bundesweit nur 5,25 Millionen Grundsteuererklärungen, die elektronisch über das Portal Elster gemacht wurden. Das sind laut dem federführenden Bayerischen Landesamt für Steuern gerade einmal 15 Prozent. Spitzenreiter ist Hessen – dort liegt die Abgabequote immerhin bei 19 Prozent.

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