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In Ted Demmes Drogendrama »Blow« spielt Johnny Depp den größten Koksdealer Amerikas. Es ist die Geschichte von George Jung. Ein Knastbesuch
Ob Manager oder Bahnhofshure: Die Droge Kokain ist in allen Schichten angekommen - weltweit. Das Geschäft mit dem Rauschgift ist hochkomplex, vom kleinen Bauern in Kolumbien bis zum Dealer in Hamburg. Roland Schulz ist dem langen Weg des Kokains gefolgt und hat für diese Reportage den Hansel Mieth Preis 2009 erhalten.
Seit Jahren haben die Drogensyndikate Mexiko unterwandert und Polizei und Politik infiltriert. Jetzt hat die Regierung ihnen den Kampf angesagt. Je mehr die Kartelle in die Ecke gedrängt werden, desto brutaler ihre Reaktion. Nirgendwo ist es schlimmer als in Ciudad Juárez an der US-Grenze. Dort starben seit Beginn des Jahres 400 Menschen.
Kolumbiens Präsident Alvaro Uribe hat Grund zum Jubeln: Mit der Befreiung Ingrid Betancourts wurde den Farc-Rebellen ihr letzten Trumpf genommen. Der Konservative, der sich mit dem Versprechen, den Krieg im Dschungel zu beenden, wählen ließ, steht vor seinem großen Ziel: Der Zerschlagung der Farc.
Innerhalb kurzer Zeit haben die Farc-Rebellen ihren Anführer und seinen Vize verloren - und nun auch noch ihre wertvollste Geisel: die kolumbianisch-französische Politikerin Ingrid Betancourt. Die Farc steht kurz vor dem Aus, doch was nach ihr kommen könnte, dürfte ähnlich schlimm werden.
Vor 50 Jahren starb der ebenso widerspenstige wie sensible Star: Das Porträt beschreibt den bis heute unvergessenen Schauspieler, der mit nur drei Filmen weltbekannt wurde / Weitere Themen: Porträts über die US-Sängerin Gwen Stefanie und den französischen Modedesigner Yves Saint Laurent / Anzeigenschluss am 8. April 2005
92 Prozent des Opiums auf der Welt kommen heute aus Afghanistan. Das Land ist in den Händen der Warlords und Drogenbosse. Ihre Macht reicht bis in die Regierung. Das weiß der Westen - und sieht zu.
Sein Leitspruch: "Lebe schnell, stirb rasch und hinterlass eine schöne Leiche." Vor 50 Jahren starb er in seinem Porsche. Er wurde nur 24 Jahre alt und hat nur drei Filme hinter-lassen. Als junger Wilder, sensibler Rebell und neurotisches Schauspielergenie wurde er unsterblich.
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Pablo Emilio Escobar, auch genannt „El Doctor“, „El Patrón“ oder war ein kolumbianischer Drogenhändler. Durch groß angelegten und erstmals in der Kriminalgeschichte industrialisierten Drogenschmuggel wurde er zu einem der reichsten Männer der Welt. Allgemein wird er als einer der mächtigsten, rücksichtslosesten und brutalsten Drogenhändler angesehen, die es je gab.
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