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Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Jürgen Rieger hat einen lebensgefährlichen Schlaganfall erlitten. Parteisprecher Klaus Beier nannte den Zustand des 63-Jährigen am Mittwoch kritisch. Der vermögende Anwalt gilt als ein wichtiger Kreditgeber für seine Partei und als einer der einflussreichsten NPD- Funktionäre.
Weil er rund 800.000 Euro Parteivermögen unterschlagen haben soll, wird der ehemalige NPD-Schatzmeister Erwin Kemna voraussichtlich ab Mitte September vor Gericht stehen. Wird er verurteilt, droht auch Parteichef Udo Voigt das Aus. Mehrere braune Kameraden wollen ihn beerben.
Der Tod des rechtsradikalen Anwalts Jürgen Rieger trifft die NPD doppelt: Sie verliert einen wichtigen Strippenzieher und könnte nun zudem in eine schwere Finanzkrise stürzen.
Er erlag den Folgen eines Schlaganfalls: Jürgen Rieger, der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende, ist tot. Der 63-Jährige galt als ein wichtiger Kreditgeber für seine Partei und als einer der einflussreichsten NPD-Funktionäre.
Im Sauerland treiben allerhand Extremisten ihr Unwesen: Nicht nur Terrorverdächtige werden dort gefasst. NPD-Mann Jürgen Rieger hat versucht, dort ein Gutshaus für ein Schulungszentrum zu erstehen. Vergeblich, denn jetzt ist dem Rechtsextremen die Gemeinde Menden zuvorgekommen.
Die lauten Proteste gegen den Kauf des Delmenhorster "Hotel am Stadtpark" durch den Neonazi Jürgen Rieger haben offenbar weitere Interessenten angelockt. Beim Noch-Besitzer haben sich nun mehrere Investoren gemeldet.
Das dramatische Ringen um ein Hotel in der niedersächsischen Kleinstadt Delmenhorst geht in die entscheidende Phase. Die Stadt will den rechtsextremen Käufer nun mit einem eigenen Angebot ausbremsen.
Er war schon als Teenager rechtsextrem und machte Karriere bei der NPD. Nun wurde Ralf Wohlleben, ein typischer Vertreter des rechten Sumpfes, festgenommen - als Helfer des Zwickauer Terrortrios.
Seit der Aufdeckung der "Döner-Morde" ist klar: Deutschland hat ein massives Problem mit rechter Gewalt. Die Szene ist breit aufgestellt in Parteien, Kameradschaften und andere Gruppierungen. Ein Überblick.
Seit 1988 pilgerten Neonazis in das Städtchen Wunsiedel ans Grab von Rudolf Heß. Mit der Exhumierung des Kriegsverbrechers, so hofft Kirchenvorstand Peter Seißer im stern.de-Interview, wird der Nazitourismus aufhören.
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