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Wilhelm Busch

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Wilhelm Busch
Wilhelm Busch
Der makabre Urvater des Comics

Max und Moritz sind wohl seine bekanntesten Figuren, doch er gilt auch als Urvater des Comics. Vor 175 Jahren wurde der Zeichner Wilhelm Busch geboren.

Reise
Sport, Kunst und Musik - Tipps quer durch Deutschland

Es muss nicht immer die Rostocker Hanse Sail sein - Hobbysegler kommen im Mai bei der Müritz-Sail auf ihre Kosten. Wer es weniger sportlich mag, bewundert Zeichenkunst in Saarlouis oder lauscht dem Opernfestival am Chiemsee.

Lyrik-Quiz
Lyrik-Quiz
Erkenn den Vers!

Der erste Satz: In der Liebe ist er entscheidend. Bei einem guten Gedicht das A und O. Fast jeder kennt den Beginn von Schillers "Glocke" oder Goethes "Erlkönig", doch bei "jolifanto bambia o falli" wird es schon schwieriger. Testen Sie Ihr Wissen über deutsche Lyrik.

Quiz zum Tag des Bieres
Quiz zum Tag des Bieres
Ist bei Ihnen Hopfen und Malz verloren?

Wenn Sie ein Helles oder Dunkles zischen, sollten Sie wissen, dass wir heute den Tag des Deutschen Bieres schreiben. Testen Sie doch mal zuvor, wie gut Sie sich mit dem Gerstensaft auskennen.

Abschied für Christian Wulff
Abschied für Christian Wulff
Pfiffe und Proteste zum Zapfenstreich

Nicht nur Wulffs Gegner meinten, er hätte sich den Großen Zapfenstreich besser geschenkt. Vor dem Schloss Bellevue machten Bürger ihrem Ärger mit Vuvuzelas Luft.

Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick
Abgewatscht - der satirische Wochenrückblick
Justin und der kleine Bieber-Butzemann

Plötzlich Papa: Mit echten und angeblichen Lendenfrüchten müssen diese Woche Vati Grant und Vielleichtvati Justin fertig werden. Und auch Thomas Anders wird von Jugendsünden heimgesucht - Nora!

Sprechblasen
Blog "Sprechblasen"
Das sind Ihre Lieblings-Comics

Nachdem US-Experten die wichtigsten internationalen Comics gekürt hatten, haben nun die Sprechblasen-Leser über ihre Favoriten abgestimmt. Ein Titel gewann mit weitem Abstand. Da musste ich mir ganz schön kritische Kommentare anhören. Nicht nur, dass ich einen US-Blog fälschlicherweise Medien-Blog genannt hatte, auch habe ich unterschlagen, dass bei der Umfrage nach dem besten internationalen Comic Experten nach ihrer Meinung gefragt wurden. Das Ergebnis dieser Experten-Befragung nahm ich lediglich zum Anlass, die Sprechblasen-Leser nach ihren Favoriten zu fragen. Da hatte ich es mir nicht nur zu einfach, sondern auch die Rechnung ohne die Leser gemacht ( wie man an den Kommentaren unter dem Artikel nachlesen kann ). Mea culpa, kommt nicht wieder vor. Schön ist, dass trotz der Text-Makel viele Leser an der Sprechblasen-Umfrage nach ihren Lieblingscomics teilgenommen haben, mit interessanten Ergebnissen. Natürlich ist die Umfrage nicht repräsentativ. Es wurden knapp 700 Stimmen abgegeben, wobei Leser mehrere Comics nennen konnten. Neben vielen Klassikern fanden sich auch spannende Exoten auf der langen Liste. Insgesamt gab es rund 100 Nennungen! (Stand 2. September 2011) Das sind Ihre Top 20: Watchman (40) Graphic Novel von Alan Moore und Dave Gibbons Maus (30) Graphic Novel von Art Spiegelman Calvin & Hobbes (30) Comicstrip von Bill Watterson Asterix (27) Comic von Goscinny und Uderzo Tim & Struppi (26) Comic von Herge Donald Duck (18) Disney-Figur, gezeichnet u. A. von Carl Barks Batman – Die Rückkehr des dunklen Ritters (17) Graphic Novel von Frank Miller Akira (17) Manga von Katsuhiro Otomo Bone (16) Comic von Jeff Smith Sin City (16) Comicreihe von Frank Miller Wilhelm Busch (16) u. A. "Erfinder" von Max und Moritz John Difool (15) Comic-Serie von Aleandro Jodorwskiy und Moebius Persepolis (15) Graphic Novel von Majane Satrapi Sandman (15) Comic-Serie von Neil Gaiman Hellboy (14) Comic-Serie von Mike Mignola Peanuts (14) Comic-Serie von Charles M. Schulz Ein Vertrag mit Gott (14) Graphic Novel von Will Eisner V – wie Vendetta (14) Graphic Novel von Alan Moore und David Lloyd Prinz Eisenherz (13) Comic-Serie von Hal Foster Peter Pan (13) Comic-Serie von Régis Loisel Die Zahlen in Klammern sind die für den Titel / die Serie abgegebenen Stimmen. Ein spannendes Ergebnis – und für mich ein schöner Anlass, diese Serien oder Einzelcomics in unregelmäßigen Abständen hier vorzustellen. Ich werde versuchen, dabei den Blick eines Neulesers auf die Geschichten zu werfen. Ob das klappt? Ich bin sehr gespannt und freue mich schon darauf. Auf jeden Fall vielen Dank für die Teilnahme an der Umfrage!

F. K. Waechter
F. K. Waechter
Einer wie Ringelnatz und Wilhelm Busch

Der Grafiker, Zeichner und Autor F. K. Waechter ist tot. Er starb nach schwerer Krankheit im Alter von 67 Jahren. Bekannt wurde Waechter vor allem als Karikaturist für das Satire-Magazin "Titanic".

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
iBooks 1.0.1: Der iPad als Buch

Nun ist iBooks endlich auch im deutschen AppStore erschienen. Die kostenlose App für das iPad erlaubt es, ganze Bücher digital einzukaufen, um sie dann am Bildschirm zu lesen. Es ist Zeit für einen ersten Test. Der zeigt: Die App ist super. Es fehlt nur an geeigneten Büchern. Eine Sache war mir die ganze Zeit über völlig klar. Es macht doch überhaupt keinen Sinn, ein Gerät zu kaufen, das nichts anderes kann als elektronische Bücher auf den Schirm zu holen. Die ganzen "komischen" Standalone-eBook-Reader der letzten Monate kosten viel Geld, verfehlen aber völlig ihr Ziel. Sie können einfach zu wenig und kosten zu viel. Aus diesem Grund dachte ich von Anfang an, dass das iPad das perfekte Gerät ist, um dem eBook zum Durchbruch zu verhelfen. Wenn das Gerät zum Spielen taugt, Filme zeigt, Musik spielt, Zeitungen liest, im Internet surft und die E-Mails abruft, dann sollte es auch dazu in der Lage sein, elektronische Bücher zu lesen. Da ich gern lese und zugleich auch sehr in der digitalen Welt verwurzelt bin, war ich von Anfang an scharf darauf, die eBook-Funktionalität des iPads zu testen. Umso verblüffter war ich, dass es auf meinem nagelneuen iPad keine vorinstallierte iBooks-Anwendung gab. Ob es vielleicht an der Importware aus den USA lag? Ich suchte und suchte - und fand nichts. Auch im deutschen AppStore war keine entsprechende Anwendung zu entdecken. Es vergingen einige Wochen - ohne digitalen Buchladen. Ich war ganz schön frustriert. Heute war es dann soweit. Die kostenlose Apple-App iBooks schlug im deutschen AppStore auf. Die App nur für den iPad war natürlich schnell installiert. Einmal gestartet zeigt sich ein hölzernes Buchregal, das sich mit dem Finger nach oben und unten scrollen lässt - für den Fall, das einmalmehr Bücher im Regal stehen, als im aktuellen Sichtbereich zu sehen sind. Die Bücher stehen nicht auf die klassische Weise im Regal. Man kann demnach nicht ihre Rücken sehen, sondern bekommt stattdessen immer das ganze Cover präsentiert. Es nennt den Namen des Buches und den Autor. Als Geschenk steht übrigens von Hause aus eine englische Version von "Winnie-the-Puuh" im Regal. Tippt man eins der Bücher mit dem Finger an, wird es sofort aufgeschlagen. Das iPad gibt die perfekte Größe vor, sodass eine Buchseite wirklich fotorealistisch auf dem Bildschirm nachgebaut wird. Der Leser kann mit dem Finger umblättern, schnell das Inhaltsverzeichnis des Buches aufrufen oder am unteren Rand über eine Leseleiste fahren, die es gestattet, gezielt und schnell zu einer bestimmten Buchseite zu wechseln. Oben rechts stehen drei weitere Hilfsmittel zur Verfügung. Sie erlauben es, die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung zu dimmen, eine andere Schriftgröße und Schriftart zu wählen und eine buchinterne Suche zu starten. Wer ein Wort im Text mit dem Finger markiert, kann es außerdem in einem internen Lexikon nachschlagen oder an dieser Stelle ein Lesezeichen setzen. Keine Frage, das Lesen auf dem iPad ist äußerst angenehm und besser als erwartet. Gerade auf dem heimischen Sofa oder auf Reisen im Auto oder im Flieger ist das iPad ein würdiger Ersatz für das gedruckte Buch - zumal sich beliebig viele e-Bücher auf einmal im Gerät verstauen lassen, während immer nur zwei, drei Taschenbücher ins Handgepäck passen. Allerdings ist das iPad recht schwer. Schwerer als ein Taschenbuch, leichter als ein Hardcover. Aber egal: Das iPad wird sich durchsetzen und im Zuge davon wird auch das digitale Buch sehr schnell mehr Gewicht bekommen. Da stellt sich gleich die Frage: Wie sieht es eigentlich aus mit den ersten Büchern für die App iBooks? Ein Fingerzeig auf "Store" dreht das Bücherregal um 180 Grad und lädt so den Store für die Bücher. Er bietet viele kostenfreie englische Romane von Jules Verne, Alexandre Dumas, Charles Dickens oder Oscar Wilde an, die sich mit einem Fingertipp laden und ins eigene Bücherregal stellen lassen. Auch bei den deutschen Büchern stehen schier unendlich viele kostenlose e-Bücher aus dem Gutenberg Projekt zur Verfügung, darunter viele Werke von Goethe, Schiller, Heine, Wilhelm Busch oder Mark Twain. Natürlich finden sich hier einige Highlights wie "Romeo und Julia", "Max und Moritz" oder eben "Faust". Wunderbar. Aber: Der Sinn steht einem ja doch eher nach aktueller Bestseller-Ware oder zumindest nach den eigenen Lieblingsautoren. Hier finde ich es enttäuschend, dass Apple zum Start nicht wenigstens ein paar coole, kleine deutschen Verlage dazu überredet hat, ihre Bücher in den Store zu stellen. Aus meinem deutschen Account heraus kann ich anscheinend noch nicht einmal die aktuellen US-Angebote durchforsten, die ja in der amerikanischen Version des AppStores durchaus schon gegeben sind. Ich kann jedenfalls keine entsprechenden Angebot finden. So bleiben mir nur die deutschen Klassiker. Von denen gibt es zwar sehr viele, aber auf Goethe und Schiller habe ich nach Arbeitsschluss dann doch keine Lust. Wenn schon keine neuen deutschen Werke zum Start vorhanden sind, dann hätte ich gern ein paar US-Originale von meinen Lieblingsautoren Robert B. Parker und Andrew Vachss gelesen. Warum hier eine solche Flaute herrscht, ist mir schwer erklärlich. Wichtiger Hinweis : Nachdem die deutsche App iBooks am 25. Mai recht früh am Tag im deutschen AppStore freigeschaltet wurde, war sie am Abend schon nicht mehr verfügbar. Vielleicht hat Apple die App ja noch einmal zurückgezogen, um sie zum offiziellen iPad-Start am 28. Mai neu anzubieten und dann auch mit einigen deutschen Büchern. Wir werden sehen - und berichten. Update : Heute am 26. Mai ist die App wieder da - in der Version 1.0.1. Es gab eine "Fehlerbereinigung zur Verbesserung der Leistung". ( Carsten Scheibe ) iBooks 1.0.1 Entwickler: Apple Größe: 6,7 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

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Wilhelm Busch auf Wikipedia

Heinrich Christian Wilhelm Busch war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter Deutschlands. Er war auch Zeichner und Maler und gilt wegen seiner satirischen Bildergeschichten in Versen als einer der Pioniere des Comic.

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