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Nicolas Limbach hat erstmals seit Felix Becker 1994 wieder Säbel-Gold für Deutschland bei einer Fecht-Weltmeisterschaft gewonnen. Der Weltranglisten-Erste aus Dormagen bezwang im Finale in Antalya Rares Dumitrescu aus Rumänien mit 15:11.
Britta Heidemann ist doch nicht unschlagbar. Die Olympiasiegerin, Titelverteidigerin und Europameisterin musste bei den Fecht-Weltmeisterschaften in Antalya gegen die Ukrainerin Anfisa Potschkalowa vorzeitig die Waffen strecken.
Mutig, souverän und selbstbewusst: Innerhalb kürzester Zeit hat das deutsche Fecht-Team einen grandiosen Erfolg gefeiert. Die Goldmedaillen-Gewinner Britta Heidemann und Benjamin Kleibrink stehen dabei für zwei Athleten mit Star-Potenzial. Heidemann überzeugt mit Intelligenz und Charisma, Kleibrink mit jugendlichem Kampfeswillen.
Doppelschlag der deutschen Fechter in Peking: Erst hat Benjamin Kleibrink im Florett überraschend den ersten Olympiasieg eines Deutschen in dieser Disziplin erkämpft. Dann machte Degenfechterin Britta Heidemann es dem 23-jährigen Bonner nach und den deutschen Triumph auf der Planche perfekt.
Na klar: Goldfisch Britta Steffen und Gewichtheber Matthias Steiner, der seinen Olympiasieg mit einer bewegenden Geste seiner verstorbenen Frau gewidmet hatte, wurden als "Sportler des Jahres" ausgezeichnet. Auch eine deutsche National-Nationalmannschaft nahm die Trophäe mit.
Ein Jahr, zwei Sender. Das ZDF und RTL schauten gestern Abend zeitgleich auf das Jahr 2008 zurück. stern.de-Mitarbeiter Mark Stöhr zappte mit - und sah Banalitäten auf allen Kanälen.
Sie ist Deutschlands größte Wintersporthoffnung: Die schöne Biathletin Magdalena Neuner. In der Loipe hatte der Werbestar noch nie Probleme, dafür umso mehr mit dem Gewehr. Das soll sich für "La Neuner", die übrigens im Harfespiel Ablenkung findet, jetzt ändern.
Im Bundeskanzleramt sind die neun Stadien für die Frauenfußbal-WM 2011 in Deutschland bekanntgegeben worden. Ärger gab es auch: Magdeburgs Bürgermeister Lutz Trümper kritisierte die Nicht-Berücksichtigung seiner Stadt scharf.
Das deutsche Olympiateam weist zur Halbzeit der Spiele eine durchwachsene Bilanz auf. Vor allem in den ersten Tagen taten sich die Athleten schwer. Und in den Kernsportarten wie Schwimmen verloren sie trotz des Doppelsiegs von Britta Steffen an Boden. Überraschende Erfolge gab es in den Randsportarten.
Den hatten sie nicht auf dem Schirm: Völlig überraschend holt Roger Kluge beim Punktefahren über 40 Kilometer im Velodrom Silber. Ebenfalls Silber holten Christiane Huth und Annekatrin Thiele im Doppelzweier, während Timo Boll sein Tischtennis-Team ins Finale brachte. Pech hatten Dirk Nowitzki und die deutschen Basketballer. Die Ergebnisse des achten Wettkampftags im Überblick.
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