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Die ungewöhnlich niedrige Januar- Arbeitslosigkeit hat die Hoffnung auf einen Job-Boom 2012 geweckt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechne auch in den kommenden mit einer Fortsetzung des Aufschwungs.
Der deutsche Arbeitsmarkt startet ungewöhnlich robust ins neue Jahr. Trotz schwächelnder Konjunktur weist die Bundesagentur für Arbeit zum Jahresbeginn mit 3,082 Millionen die niedrigste Januar-Arbeitslosigkeit seit 20 Jahren aus.
Der deutsche Arbeitsmarkt hält der Krise stand. Zwar sind die Arbeitslosenzahlen wieder auf mehr als drei Millionen gestiegen. Doch im Vorjahresvergleich hält der positive Trend an.
Der Aufschwung am Arbeitsmarkt kommt nach Ansicht der Bundesagentur für Arbeit (BA) auch arbeitslosen Hartz-IV-Empfängern zugute.
Langsam aber stetig geht nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit die Kinderarmut in Deutschland zurück. Die Zahl der Kinder, die von Hartz IV leben müssen, ist in den vergangenen fünf Jahren um 257.000 gesunken.
Eine Karriere als Radiomoderator lässt sich nicht planen. Ein Stück weit ist es Zufall, wer am Ende ans Mikrofon darf. Überraschenderweise ist eine gute Stimme weniger wichtig, als viele denken. Entscheidend sind Witz, Charisma und Allgemeinbildung.
Weniger Arbeitslose und die Neuordnung des Arzneimittelmarktes zeigen Wirkung: Die Kassenlage der Sozialversicherung zeigt ein deutliches Plus - zumindest in den ersten drei Quartalen 2011.
Gewerkschaften und Unternehmer befürchten durch den Hartz-IV-Kompromiss Milliardendefizite bei der Bundesagentur für Arbeit.
Frostige Temperaturen haben die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Januar zum Vormonat um 302 000 auf 3,082 Millionen steigen lassen. Das waren zugleich aber 264 000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar um 302 000 auf 3,082 Millionen gestiegen. Das waren 264 000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,7 Punkte auf 7,3 Prozent.
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