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Teardrop-Anhänger: Bean Trailer - der Offroad-Wohnwagen für Individualisten

Der Bean-Trailer ist ein Wohnwagen, der man auch abseits der Straßen benutzen kann. Ein stylishe Alternative zum Surfmobil.

Der Bean lässt sich auf Wunsch mit einem Bett auf dem Dach kombinieren.

Der Bean lässt sich auf Wunsch mit einem Bett auf dem Dach kombinieren.

Hersteller

Wohnwagen und Abenteuer? Das schließt sich aus. Die meisten Joghurtbecher stehen auf einem Campingplatz und dafür sind sie auch gemacht. Wer vor allem reisen will, muss einen Camper kaufen. Oder einen Anhänger wie den Bean Trailer - ein Wohnwagen, mit dem sich auch Surfer blicken lassen können. 

Der Anhänger wird in Utah gebaut und ist weitgehend offroad-tauglich. Für alle, die ihren Allrad-SUV einmal ausfahren wollen, ist er der ideale Begleiter am Haken. Außerdem sieht der Bean ausgesprochen gut aus. Denn er nimmt nicht die heutige Kastenform der meisten Wohnwagen auf, sondern orientiert sich am Teardrop-Design der 40er Jahre. Das bedeutet allerdings auch, dass der Bean nur etwas für echte Outdoorfans ist. Wer mit ihm reist, bewegt sich auch im Freien. Nur so ist nämlich das Küchenelement zu bedienen.

Und die flache Optik hat einen natürlichen Nachteil: Der Bean bietet keine Stehhöhe.

Kompaktes Modell

Die Gesamtlänge mit Deichsel beträgt 4,3 Meter, der Wohnkörper misst 2,9 Meter. Man kann den Anhänger in verschiedenen Ausbaustufen erwerben. Immer gleich: Der Bean baut auf einem Stahlrohrrahmen auf, der tränenförmige Aufbau besteht aus Fiberglas. Dazu gibt es die Option, den Anhänger für den Offroad-Einsatz zu optimieren. Dann wird unter anderem das empfindliche Fiberglas durch einen Prallschutz geschützt. 

In der isolierten Kabine kann die Matratze flach liegen und als Bett dienen. Sie lässt sich aber auch in einen Sofa-artigen gepolsterten Sitz verwandeln. Schränke, integrierte Bodenaufbewahrung, verstellbare Regale, Ablagefächer und Becherhalter helfen Ordnung zu halten. Serienmäßig gibt es eine Lichtkuppel, eine Dachluke und eine Schaumstoff-Rückenlehne. Der Anhänger besitzt links- und rechtsseitige Fenster und eine praktische Heckküchenluke als Durchreiche. 

Sinnvoll ist es, den Bean auch mit Spüle und Kühlschrank ausstatten zu lassen. Diese Module kann der Kunde hinzuwählen. Da der Bean aber auf eine eigenwillige Kundschaft zielt, dürfte ein großer Teil der Kunden nur einen Grundaufbau kaufen und den Trailer dann nach den eigenen Bedürfnissen selbst ausbauen.

Leider teuer

Billig ist der Spaß allerdings nicht. So wie alle Offroad-Anhänger. Das Einstiegspaket kostet 19.000 US-Dollar. 1000 Dollar mehr kostet der Premium Bean. Er bietet unter anderem doppelte Eingangstüren und Ahornholzschränke anstelle von weißem Laminat. Besonders praktisch ist ein Dachzelt - vergleichbar dem europäischen CampAir Rooftop -, das an der Dachreling montiert ist. So wird die Schlafkapazität des Bean verdoppelt. Ein Paar kann sich auch auf dem Dach schlafen legen, ohne den Wohnraum umzuräumen.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(