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Bentley Continental GT V8: Panamera-Gegenstück

Der Bentley Continental GT überzeugt im Alltag mit einer souveränen Kraftentfaltung und einer entspannten Langstreckentauglichkeit. Ein absolutes Traumcoupé.

Das Heck sticht aus der Masse heraus

Das Heck sticht aus der Masse heraus

Der Lack des Continental GT V8 reicht schon, um Aufmerksamkeit zu erregen. "Dragon Red II" heißt die Farbe und ist ein intensives rot-metallic, das dafür sorgt, dass selbst linkespurverliebte Dienstwagen-Kombis höflich nach innen ziehen, wenn man mit gebührenden Respektabstand im Rückspiegel auftaucht. Dazu kommt dann noch der mächtige Chromgrill, der jedem Vorausfahrenden klar macht, dass da kein Kleinwagen hinter einem auftaucht. Auch das Heck ist markant genug, um drängelnde Dieselfahrer davon abzuhalten, die Auspuffrohre zu küssen. Das macht das Vorankommen auf Landstraßen und Autobahnen sehr entspannt.

Panamera-Gegenstück
Das Heck sticht aus der Masse heraus

Das Heck sticht aus der Masse heraus

Wie schlägt sich so ein 223.165 Euro teures Automobil eigentlich im Alltag? Grundsätzlich ist das Gefühl "ich könnte, wenn ich wollte", auch beim 404 kW / 550 PS starken kleinen Bentley Continental stets präsent. Auch wenn die acht Töpfe 63 kW / 85 PS weniger generieren als der mächtige W12-Hammer beim Topmodell. Kein Wunder bei Fahrleistungen, wie in vier Sekunden von null auf 100 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 318 km/h. Viel wichtiger ist, dass das maximale Drehmoment von 770 Newtonmetern schon bei 1.960 U/min bereitsteht, bis 4.500 U/min erhalten bleibt und zeigt, dass der V8-Motor bei aller Wucht auf Fahrbarkeit und nicht auf das Herauskitzeln der letztens Zehntelsekunde auf der Nordschleife getrimmt ist. Der Vierliter-Achtzylinder lässt sich auch bei hohen Tempi nicht aus der Drehzahl-Reserve locken: Bei 185 km/h liegen lediglich 2.200 U/min an, bei 215 km/h sind es sage und schreibe 300 U/min mehr. Davon können VW Golf GTI-Fahrer nur träumen. Das entschleunigt beim Mitschwimmen im Verkehr - ob auf der Autobahn oder in der Stadt. Bei unseren Testfahrten stand ein Durchschnittsverbrauch vom 15,1 Litern pro 100 Kilometern auf der Uhr, Bentley gibt 12,0 l/100 km an.

Die Entwickler aus Crewe haben den Gentleman-Cruiser als Gegenentwurf zum Porsche Panamera auf die Räder gestellt, der sich mit dem Bentley Continental die Plattform teilt. Die Konzern-Sparräson gereicht dem Briten aber nicht immer zum Vorteil. Das Infotainment ist nicht mehr Up to date braucht gefühlte zwei E-Mails, die auf dem Smartphone getippt werden, zum Hochfahren. Auch die Spracheingabe ist mehr russisches Silbenroulette denn zielführend. Dafür entschädigt das gute Head-up-Display nur teilweise. "Menschen, die ein solches Auto fahren, legen auf andere Sachen wert als auf die neueste Technologie", heißt es bei den Machern dieser Luxus-Mobile fast unisono. Das mag alles richtig sein, aber irgendwann muss der Herr Baron auch mal das heimische Landgut verlassen und das Navigationssystem benutzen.

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Einmal in Bewegung ist das Luxus-Schiff eine wahre Freude. Natürlich agiert man mit einem solchen Luxuscoupé im Stadtverkehr anders als mit einer quirligen Vierzylinder-Wespe. Da helfen solche Assistenzsysteme wie der Totwinkel-Assistent. Auch die Parkplatzsuche verläuft anders als mit einem gewöhnlichen Automobil. Man achtet auf geeignete Stellplätze und breite Straßen. Das ist weniger einen der Länge von 4,85 Metern geschuldet, obwohl die in zugeparkten Innenstädten schon mal hinderlich sein kann, sondern eher der Breite von rund zwei Metern. Trotz eingeklappter Seitenspiegel ist die Entlangschrammgefahr bei engen Gassen ähnlich hoch wie bei großen SUVs. Beim Rangieren hilft die 60 Grad-Kamera.

Die dick gepolsterten Sitze vorne sind so bequem, wie eine teure Couch-Garnitur, die dazu noch den Körper fixieren, wie man das von einem guten Sportsitz erwartet. Dank der vielfältigen Einstellmöglichkeiten des Gestühls kann man gefühlt durch ganz Europa cruisen und steigt entspannter denn je aus. Die Dreikammer-Luftfeder macht im Zusammenspiel mit der 48-Volt-Wankstabilisierung (4.045 Euro extra) einen souveränen Job. Schließlich haben die Bentley-Techniker schon genug Erfahrung beim SUV Bentayga gesammelt. Wer dem 2.165 Tonnen schweren Bentley Continental GT nur eine Längsdynamik unterstellt, liegt falsch. Das Zusammenspiel zwischen Allradantrieb und Hinterachsdifferenzial machen dem Briten auch Agilitäts-Beine. Zumal der Achtzylinder-Motor weniger Gewicht auf die Vorderachse bringt als das große W12-Triebwerk. Doppelt verglaste Fenster sorgen dafür, dass es im Innenraum extrem ruhig bleibt.

Der Innenraum ist eine Pracht an Luxus: Klavierlack, Chrom, Holzfurnier verströmen eine Schöner Wohnen Wohlfühlambiente. Wer will, kann auch noch den 12,3 Zoll Touchscreen per Knopfdruck wegklappen und durch schicke Rundinstrumente ersetzen. Dieses rotierende Display kostet 4.775 Aufpreis. Sehr schick, aber unbedingt nötig ist es nicht. Allerdings werden Innenraum-Puristen kaum darauf verzichten. Hinten im Coupé geht es natürlich etwas enger zu. Auch ist die Überschicht nach hinten nicht ganz optimal, aber da hilft ja die bereits erwähnte Kamera-Armada und der Toter-Winkel-Assistent.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?