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BMW iNext 2021: Zurück in die Zukunft

Während nach Jaguar in den kommenden Monaten auch die direkten Wettbewerber Audi und Mercedes elektrisch angetriebene SUV zu den Kunden bringen, zeigt BMW eine visionäre Konzeptstudie für das Jahr 2021.

BMW iNext 2021 - rein elektrisch angetrieben

BMW iNext 2021 - rein elektrisch angetrieben

Wenn man den BMW-Verantwortlichen in den vergangenen Monaten lauschen durfte, kann gibt es für den Autobauer aus München ein Fahrzeug, das wichtiger als alle vor ihm und vielleicht auch nach ihm werden dürfte. Sein Projektname: BMW iNext. Vor Jahren führte BMW angetrieben von den innovationsfreudigen Inhaberfamilien Klatten und Quandt die Premiumkonkurrenz mit der mutigen Kreation der Submarke BMW i und den elektrifizierten Modellen i3 und i8 vor. So mutig hatte sich seit Jahrzehnten kein Autohersteller präsentiert; schon gar keiner aus deutschen Landen. Doch in den Jahren 2013 / 2014 waren die Kunden dem wenig ansehnlichen Cityflitzer i3 und dem spektakulär gezeichneten Hybridsportler i8 ebenso wenig zugetan, wie der elektrischen Fahrzeugidee im Allgemeinen. Keine Überraschung, dass BMW fortan auf die Bremse trat und sich bei allen Achtungserfolgen von i3 / i8 auf den Ausbau seines aktuellen Verbrennermodellprogramms kaprizierte, deren Antriebe effizienter und einige Modelle wieder sportlicher machte. Es wurde ruhig um das elektrische Gedankengut im Vierzylinder am Petuelring, während sich die Konkurrenz langsam begann, von dem Elektroschock aus München berappelte.

Zurück in die Zukunft
BMW iNext 2021 - rein elektrisch angetrieben

BMW iNext 2021 - rein elektrisch angetrieben

Rund fünf Jahre später sieht die Situation etwas anders aus. Elektrofahrzeuge erfreuen sich in den meisten Regionen der Welt nach wie vor einer nur überaus bescheidenen Nachfrage. Zu groß ist das Minus, das die Modelle mit dem Stecker nach wie vor bieten. Lange Strecken ohne Nachtanken, am besten noch mit Vollgas, sind in einem Elektroauto nicht zu machen. Die Ladeinfrastruktur ist mäßig; die Ladestärke oftmals eine noch größere Frechheit als die Preise der Autos selbst, die bisweilen das doppelte eines vergleichen Verbrenners kosten. Angeführt von einem vorauseilenden China und drohenden internationalen Reglementierungen wird der Druck auf die Autohersteller jedoch immer größer, Elektromodelle auf die Straßen zu bringen. Feste Elektroquoten sind selbst außerhalb von China wohl nur noch eine Frage der Zeit und wenn ein Fahrzeugsegment endlose Nachfrage zu haben scheint, sind es auf absehbare Zeit wohl nur die allgegenwärtigen SUV.

Da wundert es nicht, dass gerade die Premiumhersteller alles daransetzen, derzeit ihre elektrischen Crossover unter die Leute zu bringen. Überrascht hat in diesem Zusammenhang das Erstlingswerk von JLR in Form des Jaguar i-Pace. Der elektrische Brite stahl den ansonsten vorauseilenden deutschen Premiummarken mächtig die Schau und hat seine ersten Serienfahrzuege bereits ausgeliefert. In der vergangenen Woche feierte der Mercedes EQ C in Schweden seine Weltpremiere; in der kommenden Woche folgt der Audi e-tron Quattro. Und wo ist BMW? Der einstige Elektropionier zeigt nach der Studie eines elektrischen Coupés auf der IAA im vergangenen September jetzt einen Ausblick auf seinen iNext.

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Der 5,05 Meter lange SUV wirkt optisch wie eine Mischung aus BMW X3 und einem Renault Espace mit knabberfreudigen Hasenzähnen. Anders als die Konkurrenz aus Stuttgart und Ingolstadt wollen die Münchner Bayern keine halben Sachen machen und mit dem iNext einen SUV auf die Straße bringen, der mehr sein will, als ein Elektroauto allein. Er soll nicht nur in Sachen Antrieb, sondern auch bei den Fahrerassistenzsystemen völlig neue Maßstäbe setzen und kein halbgares Mittelding sein, um so schnell als möglich Kunden zu locken. Das Problem ist dabei, dass der BMW iNext kaum vor Herbst 2021 und somit erst in drei Jahren in die ersten Hauseinfahrten surren dürfte. Die Kunden, die abseits des allzu polarisierenden i3 schon vorher elektrisch einen BMW fahren wollen, bekommen 2020 mit dem im Frühjahr vorgestellten iX3 jene halbgare Lösung, wie man diese aktuell bei Mercedes EQ C und Audi e-tron Quattro sieht. Der große Sprung soll dann mit dem BMW iNext kommen.

"Wir zeigen mit dem BMW iNext auch unseren Innenraum der Zukunft", erläutert BMW-Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich, "es ist der Blueprint für die Zukunft von BMW, wo wir in den nächsten Jahren zwölf Elektroautos vorstellen werden." Das Design ist mit den sehr schmalen Scheinwerferaugen vorne und hinten, den großen Karosserieflächen durchaus gefällig; aber durch die gigantische Doppelniere im Hasenzahndesign allemal polarisierend. Noch heftiger wird es im Innenraum, wo abzuwarten ist, wieviel Realitätssinn die Studie des iNext mit dem Serienmodell von 2021 gemein hat. Abgesehen vom altrosafarbenen Interieur im vorderen Bereich mit zwei Alcantara-Loungesesseln gibt es im Fond ein Sofa, dessen Farbe und Stoffbespannung auch aus den Mittachtzigern stammen könnte. Gag: einige Funktionen lassen sich mit Fingerübungen auf dem Stoff bedienen - das Touchsofa der Neuzeit ist geboren. Überraschend karg zeigt sich das Cockpit mit zwei aufgestellten Displays, die nicht so recht ins Gesamtkonzept zu passen scheinen. Schalter, Bedieneinheiten, Spiegel oder ein Head-Up-Display waren bei BMW scheinbar gestern. Die meisten Funktionen werden stattdessen per "Hey-BMW-Zuruf" per Sprache bedient.

Bei den Leistungsdaten hält sich BMW noch zurück. Der BMW iNext wird ein rein elektrischer Allrad-SUV sein, dessen Akkus platzsparend im Boden verbaut sind und der in der Stufe 3 teilautonom auf einigen Straßen fahren kann. "Die Reichweite wird bei 600 Kilometer liegen", legt Klaus Fröhlich nach, "man muss jedoch abwarten. Elektromobilität wird erst einmal eine regionale Sache sein. Wir sind stolz auf dieses Auto, weil es all das zeigt, was wir können." Der Kunde kann sich daher freuen - muss nur noch lange warten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?