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Einkaufsrad: Civilized Cycles: Das Anti-Fahrrad mit Vespalook und cleveren Packtaschen

Das Model 1 von Civilized Cycles soll Passagiere und viel Fracht mitnehmen. Eine automatische Federung macht das Bike komfortabel, die innovativen Packtaschen erinnern an eine alte Vespa.

Hier kann man gut den flachen und weiten Einstieg des Rades sehen.

Hier kann man gut den flachen und weiten Einstieg des Rades sehen.

Das Model 1 von Civilized Cycles soll das jeweils beste von Motorroller, Lastenfahrrad und Hollandrad in sich vereinen. Schon auf den ersten Blick überrascht es durch ein innovatives Ladekonzept.

Fast alle Fahrräder haben einen oder gar zwei Gepäckträger, auf die dann je nach Wunsch zugekaufte Kisten oder Taschen montiert werden. Civilized Cycles integriert den "Kofferraum" in das Konzept des Rades. Über die Seitenflächen des hinteren Rades legen sich zwei Hartschalenkoffer. Zusammengelegt sind die Taschen relativ schmal, sie können aber im Handumdrehen aufgefaltet werden. Im Grundzustand fassen sie 20 Liter Inhalt. Das reicht für ein Notebook, eine Regenjacke und den Kleinkram, den man tagsüber benötigt. Ausgefahren passen ganze 80 Liter in die Taschen hinein. Das ist dann schon ein üppiger Einkauf.

E-Bike für mentale Autofahrer

Das Heck sieht von außen sehr nach einer alten Vespa aus. Das ist auch kein Wunder, denn  der Entwickler Zachary Schieffelin hat zuvor in New York bei einem Vespa-Händler gearbeitet.  Schieffelin hat sein Bike nicht aus einer Fahrradtradition entworfen. Natürlich sollte es ein Fahrrad sein, aber das Model 1 soll all die Erwartungen erfüllen, die Menschen an ein Auto stellen, sagte er "The Verge".

Einkaufsrad: Civilized Cycles – E-Bike für Fahrrad-Muffel
Der Einstieg macht Auf- und Absteigen sehr viel sicherer.

Der Einstieg macht Auf- und Absteigen sehr viel sicherer.

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"Die Leute erwarten, dass sie in der Lage sind, einen Partner, einen Freund oder ein Kind mitzunehmen. Sie erwarten, dass sie Dinge transportieren können. Und sie erwarten ein völlig vertrautes Fahrerlebnis." Seiner Meinung nach würden die meisten Räder an diesen Kunden vorbeigehen, weil sie von Fahrrad-Enthusiasten entwickelt werden. In diesem Punkt sind sich mehrere US-Unternehmen einig. Sie glauben, dass man den normalen US-Kunden nicht mit diesen Eigenschaften überzeugen kann. (Lesen Sie hierzu: "E-Bike Test RadRunner - praktisches US-Lastenrad zum Einstiegspreis")

Model 1 ist definitiv ein Rad für das entspannte Gleiten. "Das ist kein Fahrrad für Wochenend-Straßenkämpfer im Spandex-Dress." Der Rahmen erlaubt einen superbequemen Tiefeinstieg. Dazu gibt es einen breiten, weit nach hinten gezogenen Cruiserlenker. Der ermöglicht eine lässige Haltung, für einen scharfen Fahrstil ist aber denkbar ungeeignet. Es ist ein Rad, für jemanden, der das Fahren in der U-Bahn oder mit dem Auto gewohnt ist.

Das E-Bike fährt wie ein Moped

Die ersten E-Bikes des Modells 1 werden in limitierter Auflage hergestellt. Die Spielregeln in den USA machen es möglich, dass zwei Personen auf einem Bike sitzen dürfen, welches dennoch rechtlich als Fahrrad gilt. Angeboten wird das Model 1 mit drei verschiedenen Leistungsstufen. Man kann zwischen einem 350-W-, 500-W- oder einem 750-W-Mittelantriebsmotor wählen. Die Geschwindigkeit wird bei 32 km/h oder wahlweise bei 45 km/h abgeregelt.

In den USA ist es auch möglich, das Rad nur mit einem Gashebel zu beschleunigen, ohne dass die Beine treten. Viel Power aber wenig Bewegung – diese Kombination frisst natürlich Strom. Die Reichweite von Model 1 beträgt daher mit einem Akku von 500 Wh auch nur überschaubare 40 Kilometer. Ein zweiter, optionaler Akku verdoppelt sie.

Das Rad verfügt als weiteres Highlight über ein neuartiges Vollfederungssystem, das sich mithilfe eines Kompressors automatisch an das Gewicht von Fahrer, Passagier und Fracht anpasst. Ein sehr nützliches Feature, angesichts der unterschiedliche Belastungen, denen das Model 1 durch seine Flexibilität ausgesetzt wird. Der Federweg vorn beträgt 80 mm und das Hinterrad gibt 60 mm nach. Für Schieffelins anvisierte Kunden ist eine komfortable Federung besonders wichtig. Das Model 1 wird man nicht wie ein Cowboy reiten, man wird mit dem Po schön auf dem Sattel sitzen – so schlägt ohne Federung jedes Schlagloch durch.

Die erste Serie ist auf 40 Exemplare begrenzt. Für die Räder wird allerdings auch ein echter Liebhaberpreis verlangt. Sie sollen 5999 US-Dollar kosten.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?