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Muldenkipper: eDumper – 290 Tonnen wiegt das größte Elektroauto der Welt

Ein internationales Bergbauunternehmen hat angekündigt, dass es das weltweit größte Elektrofahrzeug in einer Platinmine in Südafrika einsetzen wird.

Auf den eDumper wartet harte Arbeit

Auf den eDumper wartet harte Arbeit

Das Bergbauunternehmen Anglo American wird zusammen mit Williams Advanced Engineering den größten Bergbau-Lkw der Welt mit E-Antrieb bauen. Der eDumper setzt auf Akkus und auf eine Wasserstoffzelle, um den Energiebedarf zu decken. Der riesige Muldenkipper wiegt über 290 Tonnen und kann 45 Tonnen Last bewegen.

eDumper wird in Mine eingesetzt

Die ersten Tests sollen schon im Jahr 2020 in der Mogalakwena-Mine in Südafrika beginnen. Dort liegt eine der größten Platinreserven Südafrikas. Jährlich werden in der Mine mehr als 310.000 Unzen des Edelmetalls gefördert– das sind fast neun Tonnen. Der eDumper soll Teil der Vision eines nachhaltigen Bergbaus sein. Anglo American hat sich vorgenommen bis zum Jahr 2030 die Treibhausgasemissionen um 30 Prozent zu reduzieren.

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Bekannt aus dem Rennsport

Die Entwicklung des Fahrzeugs ist abgeschlossen, jetzt soll die Praxiserprobung beginnen. "Wir freuen uns, an diesem innovativen und aufregenden Projekt beteiligt zu sein, welches die Skalierbarkeit der Batterietechnologie von der Automobil- und Motorsportbranche bis hin zu 'schweren' industriellen Anwendungen demonstriert", sagte Craig Wilson, Geschäftsführer von Williams Advanced Engineering. Die Firma ist dem breiten Publikum vor allem durch das Engagement im Rennsport bekannt.

Größer als der Vorgänger

Eine frühere Version des eDumpers wird bereits in der Schweiz zum Bewegen von Kalk- und Mergelstein in einer aufgegebenen Mine eingesetzt. Das neue Modell ist allerdings mehr als sechsmal so schwer wie der Schweizer eDumper. Dafür musste die Antriebstechnik weiterentwickelt werden. Bei dem Kipper für Südafrika handelt es sich um ein Hybridfahrzeug, das sowohl eine Lithium-Ionen-Batterie wie auch ein Wasserstoff-Brennstoffzellenmodul verwendet. Durch die Brennstoffzelle kann der Lkw lange Zeit ohne Aufladen betrieben werden und dabei Schwerstarbeit verrichten. Eine Arbeitsmaschine wie ein Muldenkipper fordert kontinuierlich die Leistung des Motors ab. Ein Elektro-Pkw hingegen benötigt im Alltag in der meisten Zeit nur einen Bruchteil der zur Verfügung stehenden Kraft.

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Beiden Energiespeicher verfügen über 1000 Kilowattstunden. Das einzige Abfallprodukt des eDumpers ist Wasser, das entsteht, wenn der eDumper mit Wasserstoff betrieben wird.

Quelle: Williams Advanced Engineering

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?