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Fahrbericht: Škoda Fabia GreenLine: Grünes Sparpaket

Wer es darauf anlegt, der kommt auch mit 3,4 Liter Diesel 100 Kilometer weit im Škoda Fabia GreenLine. Aber er muss schon alle Spar-Register ziehen - und sich nicht um böse Blicke im Rückspiegel kümmern.

Offiziell gibt Škoda den Durchschnittsverbrauch des Fabia GreenLine mit 4,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer an. Doch es geht auch noch genügsamer: Bei einer Spar-Tour durch das hügelige Salzburger Land waren selbst 3,4 Liter Verbrauch drin - bei halbwegs vertretbarem Tempo: maximal zwei Stunden durften die knapp 120 Kilometer Überland- und Stadtstrecke dauern.

3,4 Liter schafft auch der grüne Fabia nur mit konzentriertem Reduzismus: So niedrige Drehzahlen, dass einem der Motor ob der hörbaren Qualen schon tiefes Mitgefühl entlockt, bergabwärts nur im Leerlauf, abnorme Freude über jeden Lastzug auf der Straße, in dessen Windschatten man mitsegeln kann und der einem als willkommene Entschuldigung für die Kolonne im Rückspiegel dient. 3,4 Liter - unser erster Test, bei dem der tatsächliche Verbrauch unter dem offiziellen und ansonsten notorisch zu niedrigen offiziellen DIN-Verbrauch lag. Und zwar deutlich.

Im normalen Leben fährt so kein Mensch. Gottseidank. Doch auch bei eher normalem Drive mit gelegentlichen Überholvorgängen und Drehzahlen deutlich über 1000 bleibt der Fabia GreenLine zumindest im Vergleich noch halbwegs sparsam - wenn auch längst nicht mehr so deutlich. 6,3 Liter Durchschnittsverbrauch zeigte der Bordcomputer bei fast gleicher Streckenführung dann. Umweltschutz in kleinen Schritten. Das machen auch die offiziellen Zahlen deutlich: 4,1 Liter Verbrauch - das ist ein halber Liter weniger als Škoda für den "normalen" Fabia Combi mit dem gleichen 1,4-Liter-TDI-Motor angibt.

Fieser Crash beim Driften

Kurze Liste

Erreicht haben die Tschechen das mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen, die sie sich - ausstattungsbereinigt - mit rund 600 Euro Aufpreis noch recht bescheiden bezahlen lassen. Änderungen an der Karosserie (sie wurde leicht tiefer gelegt und etwas aerodynamischer verkleidet) haben den Luftwiderstandsbeiwert von 0,32 auf 0,31 gesenkt, der Verzicht auf ein Reserverad zugunsten eines Reparatur-Kits half ein paar Kilo Gewicht sparen. Dazu kommen ein Motorsteuergerät mit abgewandelter Kennlinie, eine längere Übersetzung des Getriebes und Reifen mit geringem Rollwiderstand auf Leichtmetallfelgen. Wer will, kann ohne Aufpreis noch eine Dachreling ordern. "Weitere Optionen", so Škoda, "stehen aufgrund der Gewichtsbeschränkung nicht zur Verfügung."

Der Effekt mag bei der reinen Verbrauchszahl nicht so bahnbrechend erscheinen - bei genauerer Betrachtung zeigt sich dahinter doch ein kleines Revolutiönchen. Zum einen schafft der Fabia GreenLine einen CO2-Wert von 109 g/km - und liegt damit als einziger Diesel-Škoda unter der magischen Grenze von 120 g/km, die als EU-Maß der Dinge gelten soll. Besser kommen als Selbstzünder nur der Mini Cooper D, der VW Polo BlueMotion mit dem gleichen Motor und der Smart CDI davon - die beiden letzteren dann aber deutlich mit 99 und 88g/km.

Und: Der Fabia GreenLine ist keine zur Gewichtsersparnis ungemütlich ausgebeinte Blechbüchse wie die frühen 3-Liter-Autos, sondern ein Alltagsauto, dass sich nicht weniger angenehm fährt als das nicht abgespeckte Original. Im Inneren fühlt man sich durchaus wohl und gut aufgehoben. Es gibt nichts, was einem im Vergleich fehlen würde - bis hin zu elektrischen Fensterhebern. Dass die Sitze nicht gerade die körpergerechtesten auf dem Markt sind, ist bei dem dickeren Bruder auch nicht anders.

Ruhiges Gewissen zum Sparpreis

Und wer es nicht gerade auf neue Sparrekorde und verärgert gestikulierende Autofahrer im Rückspiegel anlegt, der kann mit dem Greenline ähnlich flott unterwegs sein wie mit dem traditionellen Fabia: Der beschleunigt in 13,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, praktisch unmerkbare 0,2 Sekunden schneller. Und die Höchstgeschwindigkeit liegt beim GreenLine mit 172 km/h auch nur 1 km/h unter dem Fabia 1.4 TDI. Kurvenverhalten, Geradeauslauf, Ladevolumen - alles kein merkbarer Unterschied.

Wer also sein ökologisches Gewissen beruhigen und ein auf absehbare Zeit grenzwertsicheres Auto ohne spürbare Nachteile und übermäßigem Preisaufschlag fahren will, der ist mit dem Fabia GreenLine nicht schlecht bedient - und mit 17.940 Euro für den Combi oder 17.340 Euro für die Fließhecklimousine dabei.

Jürgen Wolff / pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?