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Fahrbericht: Ford Kuga 2.5: Schickes Raubtier

Der Kuga zeigt die Krallen: Mit 200 PS ist das Top-Modell ordentlich motorisiert - aber auch durstig. Das Ford-SUV kann vieles nicht besser als die Konkurrenz, hat dafür aber mehr Extras und Zierrat.

Besser spät als nie, dachte man sich bei Ford – und schickte im vergangenen Jahr den Kuga auf die Jagd, um möglichst viele Tiguans zu reißen. Bislang kann sich Ford allerdings noch keinen VW-Grill als Jagdtrophäe über den Kamin hängen. Im ersten Halbjahr 2009 lag der Tiguan mit rund 26.000 Neuzulassungen nach wie vor an der Spitze der Nahrungskette, gefolgt vom Audi Q5 (10.865 Zulassungen). Der Kuga landet mit 7085 Zulassungen aber immerhin auf Platz drei und schiebt sich damit noch vor BMW X3 und Mercedes GLK.

Mit seiner dramatisch gepfeilten Front und dem schicken Hüftschwung setzt Fords SUV ganz auf Dynamik. Auch innen legen die Kölner viel Wert auf Design. Das Kuga-Cockpit wirkt mit der großen silbernen Zierblende an der Mittelkonsole technisch-kühl, der Schalthebel sitzt leicht erhöht und griffgünstig an der Mittelkonsole. Je nach Ausstattung ist die Innenseite der Tür mit einer ledernen Armablage versehen, die beim entspannten Cruisen für Gemütlichkeit sorgt. Negativ fallen die zu weich gepolsterten Sitze auf, die wenig Seitenhalt bieten.

Der Kofferraum fasst 410 Liter und ist damit im Klassenvergleich eher klein (VW Tiguan: 505 Liter, Renault Koleos: 450 Liter, Toyota RAV4: 469 Liter, BMW X3: 480 Liter, Volvo XC60: 495 Liter). Der Platz im Fond ist für Erwachsene am Kopf nicht besonders üppig, und auch praktische Ablagen vermisst man.

Ein Raser zerlegte bei einer sinnlosen Angeberaktion einen seltenen "La Ferrari", von denen nur rund 500 Exemplare existieren.

Kräftig, aber durstig

Der 2,5-Liter Benziner mit 147 kW/200 PS ist die Top-Motorisierung des Kuga. Der Reihenfünfzylinder hat eine ganz eigene Charakteristik – nicht ganz so souverän wie ein Sechszylinder, aber weniger angestrengt und vom Sound her eine Spur satter als ein Vierzylinder.

Ab 1600 Touren liegen 320 Newtonmeter Drehmoment an. Damit steht dem Kuga auch ohne Drehzahlorgien oder häufiges Herunterschalten reichlich Kraft zur Verfügung, und Überholmanöver lassen sich entspannt absolvieren. Auch für schnelles Reisen eignet sich der kultivierte Fünfzylinder perfekt.

Nur das Sechsgang-Schaltgetriebe wirkt mit seinen langen Wegen nicht sehr knackig. Irritierend für Ford-Unkundige sind der Startknopf – er befindet sich hoch oben auf der Mittelkonsole beim Warnblinkschalter – und natürlich die Motorhaubenöffnung, die per Schlüsseldreh hinter dem hochklappbaren Ford-Zeichen an der Haube erledigt wird.

Nachteil des starken Motors ist der hohe Verbrauch. Im Drittelmix fließen laut Werksangabe 9,9 Liter pro 100 Kilometer durch die Leitungen, im Stadtverkehr sind es fast 14 Liter. Vielfahrer dürften daher mit dem Zweiliter-Dieselmotor (100 kW/136 PS, ab 26.600 Euro) glücklicher werden, der sich im Schnitt 6,1 Liter genehmigt.

Sogar das Kajak kann mit

Während der Kuga 2,5 l nur mit Allradantrieb zu haben ist, hat man beim Diesel die Wahl zwischen Front- und Allradversion. Im Kuga 2X4 lassen sich damit gegenüber dem 4X4 nicht nur 2000 Euro sparen, sondern im Schnitt auch 0,3 Liter Diesel pro 100 Kilometer. In Sachen Fahrkomfort ist der Kuga eine Spur amerikanischer abgestimmt als Tiguan oder Q5 – soll heißen, er fährt sich nicht ganz so straff. Das Kurvenverhalten ist dennoch erfreulich agil und der Federungskomfort ordentlich.

Fords Kompakt-SUV gibt es in zwei Ausstattungslinien. Als "Trend" ist der Kuga 2.5 4X4 ab 28.600 Euro zu haben (VW Tiguan 2.0 TSI/200 PS: ab 30.800 Euro; Renault Koleos 2.5/171 PS: ab 27.900 Euro; Audi Q5 2.0 TSI/211 PS: ab 40.700 Euro; Land Rover Freelander i6 S/233 PS: ab 38.000 Euro). An Bord des Kuga Trend sind unter anderem elektrische Außenspiegel und Fensterheber, Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad und Bordcomputer. Mit Titanium-Paket kostet der Wagen 30.600 Euro (32.100 Euro mit Automatikgetriebe) und hat unter anderem Klimaelektronik, Tempomat, Leder-Stoff-Polsterung, Lichtautomatik und Regensensor zu bieten.

Die entsprechenden Finanzmittel vorausgesetzt, kann man sich den Kuga mit einer Vielzahl von Optionen innen wie außen individuell gestalten. Extras gibt es einzeln oder in verschiedenen Paketen zusammengefasst, dazu kommen für 2500 Euro Fords Individual-Pakete mit spezieller Lederausstattung und reichlich Zierrat im Innenraum. Abgerundet wird das Angebot durch Zubehör wie Fahrrad-, Surfbrett-, Kajak- und Snowboard-Träger.

Sebastian Viehmann / pressinform / PRESSINFORM

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?