Raubtier

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Perfekt getarnt: Können Sie das tödliche Raubtier auf dem Foto erkennen?

Hier lauert Gefahr Blitz-Augentest: Können Sie den perfekt getarnten Killer entdecken?

Sehen Sie im Video: Blitz-Augentest – können Sie den perfekt getarnten Killer entdecken?
 
 
 
Um auf diesem Bild ein Tier zu erkennen, braucht man wirklich gute Augen. Denn inmitten des Schlamms, des Schmutzes und der Felsen am Ufer liegt ein riesiges Reptil, dessen mächtige Kiefer mit einer ungeheuren Kraft zupacken können. Wer genauer hinschaut, kann auf dem Bild tatsächlich die Umrisse des Krokodils erkennen. Ob im Wasser oder am Rande des Gewässers: Krokodile sind opportunistische Jäger, die alle Lebewesen, die sie überwältigen können, in ihrem Revier jagen. Aufgenommen wurde das Bild in Nord-Queensland, Australien. Laut einem Einheimischen aus Cairns, der das Bild im Internet geteilt hat, um Besucher der Region zu warnen, besteht die Jagdmethode der Krokodile darin, dass ihre Beute nicht in der Lage ist, zu erkennen, wenn sie in der Nähe sind. Der Einheimische erklärt: „Ich lebe in einem Lebensraum für Salzwasserkrokodile und die Regel, an die wir uns halten, lautet: Wenn ein Gewässer groß genug ist, um ein Krokodil zu verstecken, dann sollte man davon ausgehen, dass sich eines darin versteckt, und es mit Respekt behandeln."
Wolf in einem Wildpark

Kabinett berät über erleichterten Abschuss von Wölfen

Die Bundesregierung will den Abschuss von Wölfen erleichtern: Das Bundeskabinett berät am Mittwoch über die Aufnahme des Raubtiers in das Bundesjagdgesetz (ab 10.00 Uhr). Die Bundesländer können damit in Regionen mit hoher Wolfsdichte und einem günstigen Erhaltungszustand ein sogenanntes Bestandsmanagement einführen - und damit die Zahl der Wölfe "managen": Sogenannte Problemwölfe, die Zäune überwinden, dürfen erschossen werden. Landwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) will sich gegen 11.15 Uhr dazu äußern. 
Tiger

Tiger-Zensus: Nepal zählt seine vom Aussterben bedrohten Raubtiere

Nepal hat am Dienstag mit einer landesweiten Zählung seines Tiger-Bestands begonnen. Die Bestandsaufnahme findet in vier Nationalparks in den waldreichen Ebenen im Süden Nepals statt, wie die Behörden mitteilten. Die Schutzgebiete und angrenzenden Waldgebiete haben eine Fläche von mehr als 8000 Quadratkilometern. Die Zählung der Tiger ist eine wichtige Grundlage für den Schutz der Raubtiere, die in dem Himalaya-Staat von der Ausrottung bedroht sind.