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Infiniti QX Sport: Spielverderber

Während BMW X3, Porsche Macan, Audi Q5 und Mercedes GLC um die Vormachtstellung in der edlen SUV-Mittelklasse kämpfen, will Infiniti neben dem Jaguar mit seinem neuen F-Pace zum Spielverderber aufsteigen. Auf der Peking Motorshow gibt es einen Ausblick auf den kommenden QX 50.

Infiniti QX Sport Inspiration - ein Ausblick auf den neuen QX 50

Infiniti QX Sport Inspiration - ein Ausblick auf den neuen QX 50

Optisch präsentiert sich der seriennahe Infiniti QX Sport Inspiration auf der Automesse in Peking so sportlich und elegant wie seine Brüder QX30 und QX70. Die Konzeptstudie macht als Nachfolger des aktuellen QX 50 insbesondere durch die kraftvolle Front, eine lange Motorhaube und die abfallende Dachlinie auf sich aufmerksam, die in einer geschwungenen C-Säule ausläuft. Die ausgestellten Radhäuser des 4,69 Meter langen Crossovers unterstreichen den Anspruch, die SUV-Mittelklasse zumindest optisch aufzumischen. Durch einen Radstand von 2,83 Meter gibt es im Innenraum standesgemäße Platzverhältnisse für vier Personen. Die Serienversion wird wie die europäische Konkurrenz als Fünfsitzer kommen.

Spielverderber
Infiniti QX Sport Inspiration - ein Ausblick auf den neuen QX 50

Infiniti QX Sport Inspiration - ein Ausblick auf den neuen QX 50

"Der QX Sport Inspiration kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem Infiniti sein Produktportfolio weltweilt ausdehnt - in neue und besonders volumenträchtige Segmente", so Francois Bancon, "verantwortlich für Infinitis Produktstrategie, "wir kreieren Konzeptstudien mit einem realen Serienpotenzial. Der QX Sport zeigt, wie sich Infiniti ein aufregendes Fahrzeug im Midsize-Segment der SUV vorstellen könnte." Weitere technische Details lassen die asiatischen Franzosen zunächst im Dunkeln. Durch die enge Kooperation mit Mercedes ist jedoch davon auszugehen, dass sich die Triebwerke des kommenden Infiniti QX 50 an denen des Mercedes GLC orientieren. So wird es leistungsstarke Vier- und Sechszylinder in der Kombination mit Allradantrieb und Getriebeautomatik geben.

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Wissenscommunity

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.