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Mercedes EQS: Geräuschloser Messias

Die S-Klasse steht unter Druck, denn die Erwartungen an die neue Generation sind größer denn je. Premiere und Marktstart wurden auf den Herbst verschoben. Doch richtig ungemütlich könnte es 2021 werden; dann bekommt der Klassenprimus erstmals Gefahr aus eigenem Hause. Vom Mercedes EQS:

Mercedes EQS

Mercedes EQS

Die Nachrichtenlage im Hause Daimler könnte deutlich besser sein. Zum wiederholten Male hagelte es vergangene Woche eine Gewinnwarnung und die Stimmung bei den Schwaben ist seit Monaten nicht zum Besten bestellt. Kostensenkungen, Stellenreduzierungen, CO2-Druck auf eigene Mitarbeiter und Zulieferer sowie ein paar Modelle, die sich schwerer tun, als erwartet. Da kommt die neue S-Klasse als Hoffnungsträger gerade recht. Doch auf einigen Märkten dürfte die Mercedes S-Klasse erstmals nicht das unangefochtene Aushängeschild der Marke mit dem Stern sein. Mit dem EQS, einem ungleichen elektrischen Zwilling, will Daimler die Marke Mercedes im Luxussegment in ein neues Zeitalter führen. Auf einigen Märkten wird der geräuschlose Messias die neue Messlatte für die Marke Mercedes sein. Das gilt für den Antrieb ebenso wie für Design und die Innovationskraft im Allgemeinen.

Geräuschloser Messias
Mercedes EQS

Mercedes EQS

Aufgrund der internen Konkurrenz zur ebenso imageträchtigen wie ertragreichen S-Klasse soll der Abstand zwischen beiden Modellen offiziell möglichst groß erscheinen, da die identische Fahrzeugklasse bespielt wird. Und dann drückt da natürlich von unten auch noch die elektrische E-Klasse, die Ende 2021 kommt. Die Modellpflege der Mercedes E-Klasse steht bereits im März auf dem immer bedeutungsloser werdenden Genfer Salon. Marktstart ist im Sommer. Im Hause Daimler sind dabei viele der Meinung, dass der EQS schon aus Marketing- und Positionierungsgründen die Bezeichnung S-Klasse hätte tragen sollen und das EQ-Logo zum Teufel gehört.

Der kommende Mercedes EQS ist mit rund 5,20 Metern etwas kürzer als die kommenden S-Klasse mit langem Radstand; wird aufgrund der Akkus im Fahrzeugboden (Plattform EVA II), des fehlenden Kardantunnels und des nicht benötigten Motorraums jedoch ein deutlich größeres und flexibleres Innenleben haben. Da der kommende Mercedes CLS keinen Nachfolger bekommen soll, darf der EQS mit rahmenlosen Türen und einer flachen Silhouette glänzen, bei der die Frontscheibe beinahe nahtlos in die Motorhaube übergeht. Am Heck sieht es nicht anders aus, denn auch hier läuft die große Heckscheibe mit mächtigem Deckel flach in den kurzen Kofferraumdeckel aus und erinnert so an eine Mischung aus Mercedes CLS und Porsche Panamera. Die Frontscheinwerfer ziehen sich vom nachempfundenen Kühlergrill weit in die Kotflügel hinein, was dem EQS zusammen mit den anderen Proportionen und dem langen Radstand einen völlig anderen Look als die S-Klasse gibt. Der EQS wird weniger eine klassische Limousine als vielmehr ein Fließheckmodell mit Coupéanleihen.

Der Fahrer des Ford Mustang macht ganz schön auf dicke Hose

Bei der Studie des Vision EQS ist die Instrumententafel kaum mehr als solche zu bezeichnen. Die wichtigsten Informationen werden in die Zierflächen hinter das Lenkrad projiziert, wobei es im Serienmodell klassische Instrumente tun müssen, die die neueste Generation des Bediensystems MBUX ins Auto bringen. Auch bei Mercedes will man die Kunden mehr und mehr vom Leder entwöhnen. Neben Mikrofaser und Hölzer soll der EQS daher auch artifizielles Leder bekommen, dessen Oberfläche einem Nappaleder gleichkommt. Der Dachhimmel der Konzeptstudie ist mit einem Textil bespannt, das zum Teil aus Plastikabfällen aus dem Meer besteht. So etwas dürfte sich mittelfristig auch in die Serie retten lassen.

Es sind mehrere Motorvarianten geplant, wobei die Studie des EQS von zwei Elektromotoren angetrieben wurde, die zusammen 350 kW / 476 PS und 760 Nm maximales Drehmoment leisten. 0 auf Tempo 100 schafft der Mercedes Vision EQS zumindest imaginär in 4,5 Sekunden und soll mit seinem im Boden verbauten Akkupaket mit rund 100 kWh eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern realisieren. Real sollten es zum Start allemal 500 Kilometer sein. Anders als beim Mercedes EQC soll die Höchstgeschwindigkeit beim EQS bei deutlich über 200 km/h liegen, um auch gegen Tesla und Co bestehen zu können, die bis zu 250 km/h rennen. Auf langen Strecken wird der Fahrer ebenso wie in der S-Klasse durch einen Autobahnassistenten der Fahrerassistenzstufe drei entlastet. Mit einer in Aussicht gestellten Ladeleistung von 350 Kilowatt soll sich das Akkupaket in 20 Minuten bis auf 80 Prozent seiner Leistung aufladen lassen.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?