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Mercedes mit neuen Reihenmotoren: Sauberer Großangriff

Mercedes präsentiert neue Motoren für die E- und S-Klasse. Endlich kommen damit auch leistungsstarke Sechszylinder-Diesel in die Modelle. Hier fuhr man der Konkurrenz weit hinterher.

600 Millionen Euro wurden hier in neue Großprüfstände sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen investiert.

600 Millionen Euro wurden hier in neue Großprüfstände sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen investiert.

"Das Antriebsintegrationszentrum, kurz AIZ, ist der neueste Baustein in unserem Mercedes-Technology Center. Allein hier in Sindelfingen haben wir in Summe rund 600 Millionen Euro in neue Großprüfstände sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen investiert", schwärmt Peter Lückert, Leiter Diesel-Motoren Powertrain und Einspritzung, Mercedes-Benz Cars. Zu den Besonderheiten der hochtechnisierten Prüfstände gehören hochpräzise Drehmomentmessungen direkt an den Achsen, eine Klimahöhenkammer, in der Höhen von bis zu 5.000 Metern simuliert werden können sowie der vollautomatische Betrieb ohne Fahrer rund um die Uhr. Dass Letzteres nicht nur ein Marketingversprechen ist, sondern auch tatsächlich zutrifft, liegt nicht zuletzt an der automatischen Betankungsmöglichkeit des Testfahrzeugs während der Prüfphase. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Art des Antriebs keine Rolle mehr spielt. "Ob Diesel, Benzin, Erdgas, Brennstoffzelle oder Batterie - mit welchem Antrieb ein Fahrzeug an den Start geht, ist für diese Prüfstände unerheblich", verrät Peter Lückert weiter.

Sauberer Großangriff
600 Millionen Euro wurden hier in neue Großprüfstände sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen investiert.

600 Millionen Euro wurden hier in neue Großprüfstände sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen investiert.

Neben dem AIZ präsentieren die Schwaben die größte Motorenoffensive in der Geschichte von Mercedes-Benz. "Verbrennungsmotoren werden noch lange eine wichtige Rolle spielen. Aus gutem Grund: Bisher sind sie in den Kategorien Reichweite, Preis und Infrastruktur den rein-elektrischen Antrieben klar überlegen", weiß Peter Lückert. Durch ständig erschwerte Umweltauflagen steigt der Druck auf die Automobilhersteller zugleich von Jahr zu Jahr. Ein Grund mehr, die Forschung im Bereich der konservativen Antriebstechnologien zu verstärken und in hocheffiziente High-Tech-Aggregate zu investieren. Bei Mercedes-Benz heißt das: Drei Milliarden Euro fließen in die aktuelle Motorenoffensive. Thomas Weber, als Daimler-Vorstand verantwortlich für Konzernforschung der Daimler AG und Mercedes-Benz Cars Entwicklung sagt dazu: "Die konsequente Optimierung unserer Hightech-Motoren spielt in der Roadmap für nachhaltige Mobilität eine entscheidende Rolle. Dabei müssen sie auch auf alle aktuellen und zukünftigen Anforderungen hin konstruiert sein. Ein entscheidender Erfolgsfaktor dabei ist die umfassende Elektrifizierung des Antriebsstrangs."

Gesagt, getan. Ein gutes Beispiel für diese Elektrifizierung einschließlich eines 48-Volt-Bordnetzes ist der neue Reihensechszylinder-Ottomotor M 256, der im nächsten Jahr in der neuen S-Klasse sein Debüt feiert. Von einem Turboloch soll bei diesem, mit einem elektrischen Zusatzverdichter und einem integrierten Starter Generator ausgestattetem 408 PS starken Aggregat nichts zu spüren sein. Ebenfalls mit viel Leistung ausgestattet kommt der stärkste Pkw-Diesel in der Mercedes-Geschichte daher, der Sechszylinder OM 656. 313 PS werden hier dank Stufenmulden-Brennverfahren, zweistufiger Abgasturboaufladung und variabler Ventilsteuerung freigesetzt. Satte 476 PS schöpft der neue V8-Biturbo M 176 aus vier Litern Hubraum. Trotz seines 700 Newtonmeter starken Drehmoments soll der Kraftstoffverbrauch um rund zehn Prozent verringert worden sein. Auch dieser Motor feiert in der neuen S-Klasse seine Premiere. Mit einer Literleistung von knapp 100 Kilowatt zeigt der neue Zwei-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor M 264, dass klein nicht gleich schwach bedeutet. Neben einem Twinscroll-Abgasturbolader und einem riemengetriebenen 48 Volt-Starter-Generator zählt die elektrische 48 Volt-Wasserpumpe zu seinen Höhepunkten. Und da Verbrauchseinsparungen und Emissionseinsparungen äußerst eng miteinander verwoben sind, wird Mercedes-Benz den ersten Partikelfilter für Benzinmotoren, der seit 2014 im S 500 eingesetzt wird, ab 2017 weiter ausrollen.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(