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Panamericana, 2. Teil: Um jeden Preis in Rekordzeit

Einmal im Leben sollte man sich einen Traum erfüllen. Das dachten sich auch die Mitglieder des Teams, das jetzt in Rekordzeit auf der Panamericana von Alaska nach Feuerland fuhr. Lesen Sie den zweiten Teil unserer Reportage.

Die schnelle Hatz hat ihren Preis: Die Touareg werden extrem belastet. Und so manches Schlagloch ist nicht mehr rechtzeitig auszumachen. Wie die zwei, die den Goodyear-Touareg kurz nacheinander durchschütteln. Und den ohnehin schon angeschlagenen Stoßdämpfern den Rest geben. Bis nach Panama sind es noch 400 Kilometer. Und bei mehr als 50 km/h beginnt sich der Wagen hinten unkontrollierbar aufzuschaukeln. Eine nervenzehrende Fahrt durch die Nacht beginnt, immer an der Grenze der Belastbarkeit. Von Autos und Menschen. Und Reifen - dass die bis hierhin durchgehalten haben, grenzt an ein Wunder.

Jeschke und sein Beifahrer Ralph Stegbauer, Inhaber eines VW Autohauses, organisieren während der Fahrt per Handy und Sat-Telefon Reparaturmöglichkeiten bei VW in Panama, sorgen dafür, dass die richtigen Ersatzteile bereit liegen, lassen Reparaturanleitungen von Deutschland nach Mittelamerika faxen. Zudem beginnt in den Autos eine genervte Diskussion über Material schonendere Fahrgeschwindigkeiten und die Kommunikation im Team. Die Nerven, zeigt sich, liegen blank. Auch die Federung eines zweiten Touareg macht nun Probleme. Und keiner weiß, was man in der VW-Werkstatt von Panama City alles repariert bekommt, bevor am Abend ein fest gebuchtes Frachtflugzeug die Fahrzeuge nach Kolumbien fliegen soll.

"Skurriles Schauspiel"

Zusammen mit dem Chef des panamesischen Autohauses sucht das Teams nach Möglichkeiten, nicht nur die völlig heruntergefahrenen Reifen, sondern auch gleich in zwei Fahrzeugen die Stoßdämpfer zu ersetzen. Nur ein Ersatzteil-Paar hat man dabei. Und ob die Zeit für beide Autos reicht, ist fraglich - nur gut zwei Stunden. Was bleibt, ist ein Kompromiss: Neue Reifen, ja, aber neue Stoßfänger und Achsvermessung erst einmal nur für das Goodyear-Auto. Das hat es am schlimmsten erwischt. Durch Kolumbien und bis zu einer besseren Gelegenheit zur Montage müssen die anderen einfach durchhalten. Tun sie auch. Bis in die peruanische Hauptstadt Lima. Dann geht einem der RunOnFlat-Reifen mitten im chaotischen Innenstadtverkehr die Puste aus. Und funktioniert trotzdem weiter. Der 3,5 Tonnen schwere, voll beladene Touareg schafft es leicht schräg und mit plattem Hinterrad mit 60 bis 70 km/h durch das Verkehrsgewühl bis zum Zielpunkt an der Universität. Den Militärs in Ecuador und Peru ist zu verdanken, dass viel von der verlorenen Zeit wieder aufgeholt werden konnte. Nicht nur wegen des Begleitschutzes, der für freie Fahrt sorgte. "Es war schon ein skurriles Schauspiel, als an einem der bevölkerungsreichsten Grenzübergänge der gesamten Fahrt – dem von Ecuador nach Peru – zehn schwer bewaffnete, schwarz gekleidete Einsatzkräfte aus ihren Begleitfahrzeugen sprangen und uns zu allen Behördengängen etc. begleiteten", sagt Matthias Jeschke: "Und das inmitten von vielleicht 2000 Menschen."

Auch die peruanischen Grenzer kommen wohl wegen dieses Schauspiels etwas in Hektik. Schon nach ein paar Minuten teilt ein Offizier dem Team mit, man habe sämtliche Polizeistationen und Checkpoints in Peru über den Konvoi informiert. Jeschke: "Sind sie schon mal auf 2800 km alle 50 bis 100 km freundlich von Polizisten gegrüßt, bewunken, beklatscht und angefeuert worden?" In Lima ist endlich auch Zeit, die Achseinstellungen der Touareg nach zu regeln und den immer noch beängstigenden Reifenverschleiß wenigstens etwas zu mildern.

Zerfetzte Reifen und Elektronikfehler

Aber noch ist die Tortur nicht vorüber. Die Touareg sind fertig. Und ein paar tausend Kilometer durch Chile und Argentinien stehen noch bevor. Mittlerweile hängt an jedem Fahrzeug ein Laptop VW-eigener Software zur Behebung von Elektronikfehlern während der Fahrt. In allen Autos muss ständig Wasser nachgefüllt werden. Die Ladedruckregelung funktioniert eher nach dem Prinzip Zufall. Die Autos können wegen der Notlaufprogramme zeitweise nur noch mit maximal Tempo 80 fahren. "Und," sagt Jeschke, "wir riechen sicher nicht besser als alter Limburger Käse und fühlen uns auch so." Aber auch Autos sind nur Menschen. Je näher der Konvoi Ushuaia kommt, umso besser laufen die drei Touareg wieder. Als wollten sie so dicht vor dem Ziel nicht doch noch aufgeben. Auch bei den Fahrern ist die Müdigkeit verflogen. Jetzt will man nur noch ankommen - und zwar um jeden Preis und immer noch in Rekordzeit. "Wir kamen bei Sturm an der Magellanstraße an", schildert Jeschke: "Auf den letzten 50 km hatte es uns noch zwei Reifen regelrecht zerfetzt. Wie Messer schnitten die Teile die auf der Fahrbahn lagen, ganze Profilblöcke mit Karkasse aus zwei Reifendecken. Mit einem defekten Reifen fuhren wir noch bis an die Ablegestelle und wechselten dann – die Fähre schon in Sichtweite – in Rekordzeit den Reifen."

Nach der Überfahrt warten noch 300 Kilometer auf das Team. Im dichten Schnee. Und mit 20, 30 km/h auf Schleichfahrt durch den Sturm - bis zum Ende der Ruta 3. "Wir erreichten Ushuaia am um 15.25 Uhr Ortszeit und stellten damit verschiedene neue Weltrekorde auf", schreibt Jeschke in sein Tagebuch: "Alles ist gewonnen. Alles ist gut. Wir sind mehr als glücklich."

Jürgen Wolff/Press-Inform

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?