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Renault setzt auf Elektro - wieder: Dreimal E

Renault treibt die Elektrifizierung seiner Modellpalette weiter voran; nachdem man dies vor ein paar Jahren schon einmal initiiert hatte und zurückgerudert war - wieder einmal. Passend zum Facelift bekommt das Kompaktklassemodell Renault Megane einen neuen Plug-in-Hybrid Antriebsstrang spendiert, der auch im Captur seinen Dienst verrichten wird. Der Clio wird eine Vollhybridisierung bekommen.

Der Antriebsstrang des Renault Megane E-Tech PHEV

Der Antriebsstrang des Renault Megane E-Tech PHEV

Wer wünscht sich das nicht? Formel-1-Technik in einem Serienwagen. Genau das setzt Renault bei seinen beiden Modellen Megane und Captur jetzt um. Der Antriebsstrang mit einem schnell schaltenden Dog-Box Getriebe und zwei weiteren Elektromotoren entspricht im Prinzip dem der Rennsportautos. Bei einem Serienwagen, wie dem Megane als auch dem Captur sind die Leistungsdaten und Auslegung eine andere: Beim Verbrenner handelt es sich um einen 1.6 Liter Vierzylinder mit 67 kW / 92 PS und einem maximalen Drehmoment von 144 Newtonmetern, dem ein HSG-Generator mit 25 kW / 34 PS / 50 Nm als auch bei Bedarf eine reinrassige E-Maschine mit 49 kW / 67 PS unter die Arme greift.

Dreimal E
Der Antriebsstrang des Renault Megane E-Tech PHEV

Der Antriebsstrang des Renault Megane E-Tech PHEV

Die Batteriekapazität beträgt 9,8 Kilowattstunden, was für eine Reichweite von 50 Kilometern (WLTP) bis 65 Kilometern (im Citymodus) und einer rein elektrischen Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h gut sein soll. Der Verbrenner agiert ähnlich, wie im Atkinsonzyklus und hat eine höhere Verdichtung. Interessanterweise treten bei gleichmäßiger Geschwindigkeit die elektrischen Komponenten in den Hintergrund und der Verbrenner übernimmt das alleinige Kommando. "Das ist energetisch effizienter", erklärt der Renault-Techniker. Das Hybridsystem zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise und seine Variabilität aus. Denn das System kann verschiedene Hybridarten darstellen: seriell, parallel und den Antrieb nur mithilfe des Verbrenners. In diesem ausgeklügelten Zusammenspiel hat auch der vergleichsweise starke HSG-Generator seine Berechtigung: Denn er sorgt für die Synchronisation des Dog Box-Getriebes. Der Megane Estate wiegt 1.600 Kilogramm, wovon 105 Kilogramm auf die Batterie entfallen.

Insgesamt leistet der Megane Estate so 116 kW / 160 PS und soll nach dem WLTP-Zyklus nur 1,3 Liter pro 100 Kilometer (Captur 1,5 l/100 km) verbrauchen. Der Stecker für das Stromtanken befindet sich beim Renault Megane rechts und der Tankstutzen links. Über dem Ladeboden bietet der Megane Kombi den gleichen Kofferraum, wie das konventionelle Modell (389 Liter), unter der dem Ladeabteil befindet sich der 39 Liter-Benzintank, während die Batterie unter der Rücksitzbank platziert ist. Im Innenraum blickt der Fahrer auf digitale Instrumente - ein 10,2 Zoll Bildschirm für die Armaturen und ein 9,3 Zoll tabletartiger Touchscreen, mit dem das Infotainment gesteuert wird. Bei den Fahrmodi bieten der Megane und auch der Captur Zeitgemäßes: vollelektrisch, Hybrid und batterieladungserhaltend.

Verkehrssünder benutzen verbotenerweise den Standstreifen.

Der dritte im E-Tech Bunde ist der Clio E-Tech, der im Gegensatz zu den beiden PHEVs ein Vollhybrid ist. Dessen Elektrifizierung sehr denen der beiden Markenbrüder gleicht. Allerdings beträgt bei denen die Voltzahl der Batterie 400 Volt, während es beim Clio 230 Volt sind. Also verrichtet auch beim Clio E-Tech der 1.6 Liter Verbrenner mit 67 kW / 91 PS seinen Dienst und wird von dem Elektromotor (26 kW / 49 PS mit 205 Nm) und dem HSG-Generator (15 kW / 20 PS und 50 Nm) unterstützt. Die Akkus des Clio haben eine Kapazität von 1,2 kWh und wiegen 38,5 Kilogramm. Unterm Strich kommt so eine Systemleistung von 103 kW / 140 PS zustande und ein Fahrzeuggewicht von 1.287 Kilogramm. Der Benzintank hat ebenfalls ein Volumen von 39 Litern und dank der elektrischen Unterstützung schafft der Franzose den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h in 6,9 Sekunden. Das alles bei einem Durchschnittsverbrauch von 4,5 l/100 km. Wer sich für die elektrifizierten Franzosen interessiert; im Juni geht es los.

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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?