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Mercedes C- Klasse Coupé: Geschäftsmann im Dandylook

Mercedes kann auch schön. Darum greift man BMW in einer Münchner Kerndisziplin an. Das neue C-Klasse Coupé soll den langjährigen Klassenprimus 3er Coupé vom Asphalt drängen.

Mercedes schließt die Lücken in der Modellpalette. Ab 2012 fährt die die ebenso sehenswerte wie konkurrenzfähige A-Klasse vor, dazu gesellt sich ein kleiner Geländewagen mit Namen BLK, der BMW X1 und Audi Q3 hinterhereilt. Eine Coupéversion der C-Klasse hat bisher kaum jemand vermisst. Schließlich gibt es das elegante E-Klasse Coupé. Doch nun bekommt das E-Klasse Coupé ab Juni eine Ergänzung in Form einer zweitürigen C-Klasse-Version.

"Wir haben mit unserem neuen C-Klasse Coupé natürlich insbesondere das 3er Coupé von BMW im Blick", erläutert der Baureihen-Projektleiter Wolfgang Bremm, "die E-Klasse ist ein echtes Luxuscoupé. Kaum ein Kunde würde sich die Frage stellen, ob Coupéversion von 3er oder Mercedes E-Klasse Coupé. Das ist jetzt natürlich anders." Rund zehn Prozent aller C-Klasse-Kunden sollen Limousine und T-Modell künftig links liegen lassen und sich in den wohligen Sportsitzen des C-Klasse Coupés räkeln. Die meisten Interessenten sollen von Audi und BMW kommen. Wolfgang Bremm: "Die Kunden sind in dieser Coupé-Klasse etwas älter und geben mehr Geld für Motorisierung und Ausstattung aus." Bestes Beispiel ist das größere E-Modell. Während bei Limousine und Kombi die Dieselversionen E 220 CDI und E 250 CDI den Ton im Verkaufsraum angeben, entscheiden sich die meisten Coupé-Kunden für den großen E 350er mit V6-Triebwerk. "Der Auftritt eines Mercedes-Benz darf nicht laut sein", so Produktmanager Andreas Heidl, "aber ausdrucksstark." Der 306 PS starke Sechszylinder ist auch im C-Klasse Coupé eine gute Wahl. Zwar versprüht der 3,5 Liter große Saugmotor mit Direkteinspritzung nicht die gleiche Fahrfreude und den gleichen Tatendrang wie ein aufgeladener BMW 335i, doch sind seine Fahrleistungen allemal sportlich. 0 auf 100 km/h schafft der 306 PS und 370 Nm starke Sechszylinder in sechs Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeriegelt und der Klang des bis zu 6.500 Touren drehenden V-Triebwerks ist mehr als ordentlich. Regenerative Bremsen, bedarfsgeregelte Nebenaggregate und eine Start-Stopp-Automatik senken den Verbrauch auf sparsame 6,8 Liter Super auf 100 Kilometern. Kein schlechter Wert für einen Coupésportler mit über 300 Pferden, der seine Kraft serienmäßig über eine siebenstufige Automatik an die Hinterräder überträgt.

Nur im Design Unterschiede zur Limousine

Abgesehen vom Außendesign und den zwei Sport-Einzelsitzen vorn und im Fond unterscheidet sich das C 350 Coupé kaum von der bekannten Limousinenversion. Cockpit, Anzeigen und Bedieneinheiten wurden 1:1 vom Viertürer übernommen. Die hinteren Scheiben lassen sich nicht öffnen und - die Scheiben der Türen untypisch für ein Coupé - Fensterrahmen. Das Platzangebot im Fond ist dagegen – typisch für einen solchen 2+2-Sitzer – eng. Hinter den Fondeinzelsitzen mit festen Kopfstützen befindet sich der 450 Liter große Kofferraum.

Der Fahreindruck des serienmäßig auf 17-Zöllern laufenden C 350 Coupé zeigt keine allzu großen Unterschiede zur Limousine. Trotz aller Sportlichkeit wird der Komfort beim 1,6 Tonnen schweren C-Klasse Coupé nahezu ebenso groß geschrieben wie bei Limousine und T-Modell. Serienmäßig ist das C 350 Coupé mit einer elektronischen Dämpfereinstellung und einem 15 Millimeter tieferen Sportfahrwerk ausgestattet. Das macht sich in einem strafferen Gesamtpaket bemerkbar. Die variable Sportlenkung als Option kann dagegen nicht vollends überzeugen. Zumindest ein Kreuzchen, das man sich in der langen Aufpreisliste sparen kann. Serienmäßig ist das Komfortpaket abgesehen von der guten Sicherheitsausstattung mit ESP, ABS und neun Airbags gewohnt dünn. Zum Marktstart ist das C-Klasse Coupé von Mercedes in fünf Diesel- und Benzinmotorisierungen mit Leistungen zwischen 156 und 306 PS verfügbar. Wem das nicht reicht: das 487 PS starke C 63 AMG Coupé (ab 72.590 Euro) dürfte das lange Jahre überfällige Gegenstück zum übermächtigen BMW M3 Coupé sein.

Wer will, kann sein Coupé zu einem Luxusgefährt mit allen erdenklichen Sicherheitsextras machen. Denn der Coupékunde gibt bekanntermaßen ja gerne ein paar Tausender mehr aus. Vollelektrische Ledersitze, Xenonlicht, das neue Multimedia-Navigationssystem und einige optische sowie technische Leckerbissen dürften daher bei den meisten C-Klasse Coupés auf der Straße obligatorisch sein. Der Basispreis für das 156 PS starke Mercedes C 180 Coupé liegt bei 33.290 Euro. Der 306 PS starke 350er beginnt mit dünner Serienausstattung bei 47.540 Euro. Der Aufpreis zum Viertürer liegt somit bei rund 1.000 Euro. Wer die guten Verkaufsquoten der Allradmodelle in BMW 3er Coupé und Audi A5 sieht, dürfte keinen Zweifel daran haben, dass bald auch 4matic-Versionen nachtziehen werden.

Stefan Grundhoff/Press-Inform

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(