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Reportage: Land Rover Experience (2): Schlingern im Rivier

Auch in der Wildnis kann es durchaus komfortabel sein. Vorausgesetzt, man bringt Phantasie, Wissen und die notwendige Ausrüstung mit. Der zweite Teil unserer Land Rover Experience-Reportage aus Namibia.

Lodges in Namibia sind komfortabel und meist eingebettet in die Natur. Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor - entsprechend viel wird für die Touristen getan. Die Zimmer in der Mount Etjo Safari Lodge sind großzügig bemessen, haben Whirlpool und große Duschen. Den Weg zum Restaurant kreuzen Flamingos, an der Wasserstelle gleich daneben versammeln sich Gazellen und Antilopen. Am Buffet gibt es Mais und Kürbis, gegrilltes Fleisch vom Springbock und vom Hausschwein.

Ein paar Tage später, im Doro Nawas Camp mitten im weiten Damaraland haben die Hütten große Glasfronten, durch die sich die Betten ins Freie schieben lassen. Wer will, der kann so im Bett unterm Sternenzelt schlafen, während ein paar Meter unter ihm die Wildtiere vorbei ziehen.

Der Etosha National Park ist am nächsten Tag das Ziel. Hinter dem Anderson Tor, der südlichen Einfahrt zum Reservat. Offroadkünste sind auch hier noch nicht gefragt - Südafrikas Tierwelt wartet. Und das darf man durchaus wörtlich verstehen. Neben ein - künstlich geschaffenes - Wasserloch gefläzt liegen ein paar Löwen und machen ihren Job, als ob sie von der Tourismusbehörde dafür bezahlt würden: Gähnen, trinken, ein paar Meter durchs dörre Gras trotten, hinlegen, wieder gähnen. Die Kameras in den Tourbussen, die auf einem Parkplatz neben der Tränke stehen, klicken im Akkord.

Überfluteter SUV: Mann will sich die Waschanlage sparen - doch das ist keine gute Idee

Man fragt sich nicht nur bei den Löwen, wer hier eigentlich der Zuschauer ist. Giraffen, Zebras oder Antilopen spazieren vor den Wagen über die Straße und sorgen ungerührt für Mini-Staus. Elefanten und Nashörner stehen mit demonstrativem Desinteresse gleich neben der Straße.

Das Okaukuejo Ressort, in dem wir übernachten, hat als besondere Attraktion sein hauseigenes Wasserloch, an dem die Touristen nach Einbruch der Dunkelheit von bequemen Bänken aus und durch eine Steinmauer geschützt beobachten können, wer aus der lokalen Tierwelt sich hier so alles nach und nach einfindet. An dem kleinen Teich, der von Scheinwerferbatterien ausgeleuchtet wird, geht zu wie in einer Eckkneipe in der Kölner Altstadt.

Luft ablassen statt schaufeln

Dann, am Tag Vier, beginnt das Abenteuer Offroad. Und von Tag zu Tag erweist es sich als steigerungsfähig. Die Kamdesha Route, der die fünf Land Rover zunächst folgen, ist nichts anderes als ein Netz von extrem staubigen Wegen. Nach ein paar Stunden gibt es nicht mal mehr die: Es geht ins erste Rivier. So heißen hier die ausgetrockneten Flussbetten, die als Straßenersatz dienen. Trocken heißt: Tiefer Sand, dazwischen immer wieder Waschbrett-Pisten. Oliver und Erich lassen Druck aus den Reifen, um die Auflagefläche zu vergrößern und ein Einsinken zu verhindern - seinen Wagen freischaufeln will hier keiner.

Über Stunden geht die schlingernde Fahrt durch das Bett des Hoanib. Und abends gibt es an einem der weit ausladenden Bäume am Ufer das erste Nachtlager unter freiem Himmel. Es ist Lagerfeuer-Romantik mit Komfortanspruch. In der Feldküche und über dem Feuer brutzelt Erich Steaks - und Gemüse oder Fischsuppe für die drei Vegetarier der Gruppe. Oliver baut auf der anderen Uferseite eine improvisierte 20-Liter-Dusche auf. Das warme Wasser dafür schöpft er aus einer selbst gebauten Gußstahlkanne im Lagerfeuer. Wer Duschen will, muss schleppen.

Die Dachzelte auf den Land Rovern sind fummelig, aber praktisch. Nur trinken sollte man abends zum Essen nicht all zu viel - alles was rein geht, will auch wieder raus. Jedes Mal ist ein kleiner Balanceakt fällig, um im Dunkeln heil die fünf Stufen der steilen Aluleiter runter und wieder rauf zu kommen. Und eine weitere Lektion lehrt diese erste Nacht im Freien: Wenn die Sonne weg ist, wird es empfindlich kalt im Zelt.

Ruckelnd abwärts

Mit jedem Tag wird die Tour nun "offroadiger". Und die Landschaft phantastischer. Das Trockenbett des Hoanib öffnet sich immer weiter. Irgendwo geht es wieder ab auf einen engen felsigen Pfad und durch kleine Wasserläufe, die grüne Inseln in der brauen Fels- und Sandlandschaft bilden. Es geht quer durch die Khowarib Schlucht und über grobe Geröllhalden - die Offroadfans sind in ihrem Element.

Im ersten Gang und mit Untersetzung ruckeln die Defender Steinhänge hinab und wühlen sich auf der anderen Seite wieder hoch. Die Discovery machen das mit Downhill-Control und Automatik-Untersetzung deutlich eleganter. Acht, neun Stunden schwankend und rüttelnd durchs die bizarre Landschaft, am Abend müde aber Stolz, das ohne größere Probleme hinbekommen zu haben - deswegen sind sie hier. Noch einmal gibt es ein Wild Camp unter freiem Himmel, diesmal im Ugab River, vor einer senkrecht aufragenden Felswand. Ein bisschen fühlt man sich wie Karen Blixen in "Jenseits von Afrika".

Die Zivilisation kündigt sich am nächsten Tag nur wieder langsam an. Irgendwann nachmittags biegen die Land Rover aus dem Gelände auf eine Schotterpiste in Richtung Küste - kaum zu glauben, wie sanft schwebend sich auf einmal darauf fahren lässt. An Cape Cross mit seiner ebenso großen wie lautstarken Robbenkolonie gibt es sogar einen richtigen Parkplatz. Ein paar Kilometer den Sandstrand entlang - in Swakopmund warten in der Lodge bereits die Duschen. Und am übernächsten Tag in Windhoek der Flieger zurück nach Deutschland. Wo die Straßen asphaltiert sind, schnell - und meistens ziemlich langweilig.

Jürgen Wolff / pressinform / PRESSINFORM
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?